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Walking Bass auf einem Akkord

> es sind die kleinen dinge die zählen.....

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Zugeordnete Kategorien: Jazz

Saskia Profilseite von Saskia, 24.06.2013, 18:47:28
Walking Bass auf einem Akkord

 

Hallo zusammen, ich befinde mich ja noch in den Kinderschuhen des Walking Bass, wurstle mich so durch die Changes der Standards durch und freue mich, wenn ich mehr oder weniger unfallfrei durch die Stücke komme. Meist geht das ganz gut. Mein Problemstück ist Work Song, vermutlich eigentlich ganz einfach, aber es macht mir Probleme, mich taktelang auf Fm7 zu bewegen, ohne dass es langweilig wird (Ihr seht, ich bin anspruchsvoll) und ohne dass ich dann den C7 in Takt 7 verpenne. Ganz abgesehen davon, dass das tiefe F meine Hand ganz schön belastet oder, besser gesagt, das über g und as nach oben Gehen. War das verständlich ausgedrückt? Wenn dann meine lieben Mitmusiker noch jeder 3 Chorusse solieren, fällt mir anschließend die Hand ab. Wie macht Ihr das? Habt Ihr Tipps? Würde mich freuen... Danke & schöne Grüße Saskia
Bigsby Profilseite von HannoBass, 24.06.2013, 19:17:45

Die E-Saite einen Halbton nach oben stimmen? ;-)

Hör dir viele Aufnahmen an und gucke was die "Profis" da machen. Du könntest zB auch zweitaktig denken und jeden Ton doppelt spielen. Dann hast du zwei verschiedene Töne pro Takt und dementsprechend länger reichen die Ideen :-)

jlohse Profilseite von jlohse, 24.06.2013, 21:19:58

Sowenig Akkorde hat der Work Song doch gar nicht?! Was spielst du den über Fm7? Nur Akkordtöne?

midioma Profilseite von midioma, 24.06.2013, 21:53:31

Da gibt es viele Möglichkeiten:

Die Mitmusiker spielen alles einen halben Ton tiefer (das machen die Bläser sicher gern für Dich...)

Du stimmst Deinen Bass einen halben Ton höher (nein, das willst Du nicht, dann werden sie Saiten noch härter)

Du besorgst Dir weichere Saiten, die für Dich weniger anstrengend zu spielen sind (damit habe ich auch viel zu lange gewartet). Z.B. Helicore Hybrid light oder Presto Balance Hybrid light, Spirocore 4/4 Weich (S42W) oder Innovation 140B. Heruntergestimmte Solo-Saiten können manchmal zu wenig Saitenspannung haben, aber bei Spirocore geht das auf jeden Fall. Die Spirocore 4/4-Saiten haben weniger Spannung als die gleichen Saiten in der 3/4-Version. Ungefähr so viel weniger Zug wie der Unterschied von Mittel zu Weich (z.B. bei 3/4-Saiten). Oder wie wenn Du den Bass einen halben Ton tiefer stimmst. Probiere das einmal, kostet nichts, wenn es einen halben Ton tiefer (zu Hause ohne Band mit 17 Chorussen) gut läuft, dann helfen Dir Saiten mit geringerer Spannung. Spirocore 3/4 Weich ist nicht wirklich weich und Mittel ist noch schlimmer. 

Man muss nicht unbedingt jeden Ton doppelt spielen, aber das ist ein gängiges Mittel das durchaus legitim ist. Man sollte allerdings es auch für einen musikalisch sinnvollen Teil einsetzen, also wenn ein neuer Teil beginnt und es dort auch klingt, und egal wie lang es dann wird. Für das Ende gilt das gleiche. 

Was meist recht gut ist, ist anfangs nicht gleich auf 4 Viertel zu gehen, sondern erst mal two-beat, also halbe (meist Grundton und Unterquarte, auch Oberqinte und Oktave. Etwas rhythmisieren, z.B. in punktierte Viertel, Achtel, Halbe, Halbe, zwei Viertel, ist auch nicht schecht, dann ist es nicht so eintönig und etwas variieren sollte man das rhythmische Schema auch. Mit der Zeit dann mehr Viertel dazunehmen, bis Du dann im normalen 4-tel Walking Bass angekommen bist.

Wenn Du Dich mit Schlagzeug und Piano/Gitarre einigen kannst, dann spielt doch so ähnlich wie im Thema und dasst den Solisten dazwischen mutterseelensolo zwei Takte weiterimprovisieren. Sollen die doch mal am eigenen Leib spüren was sie mit dem armen Bassisten beim Basssolo machen...

Bei langen Passagen auf einer Harmonie kann man II-V-I-Verbindungen oder V-I-Verbindungen einbauen um das nicht zu langweilig werden zu lassen. 

Bei Work Song: | Fm | (Gm7) C7 | Fm Bb7/F | Fm   Gm7 C7 | Fm | Bb/F Fm | C7 | B° C7 | mal als Beispiel für die ersten 8 Takte. Den Rest kannst Du Dir hoffentlich analog umarbeiten. Natürlich nur in den Chorussen, nicht im Thema. Aber da machst Du ja vermutlich ohnehin nur "Plum" und "Plum-plum".

Ich persönlich stell mir die Basslinie (als würde ich sie singen oder ich singe sie wirklich) vor wie sie laufen soll. Da muss ich erst mal nicht drüber nachdenken welche Töne das sind. So bekomme ich meist die besten Basslinien (wenn die Harmonien nicht zu sehr durch die Tonarten hüpfen) und dann versuche ich sie auch zu spielen. Gehörbildung hilft da ungemein, Harmonielehre auch. Ich persönlich bevorzuge Linien beim Walking Bass, also Tonleiterabschitte, die ich bei Bedarf mit Chromatik anreichere um dann beim richtigen Ton auf der 1 anzukommen. Es muss nicht immer der Grundton auf der 1 sein, Terz ist auch gut, Sept geht auch, Quinte ist nicht so riesig aber geht, wenn man dann die anderen Töne nachträglich bringt (z.B. die Terz auf der 3). 
Beim Improvisieren ist es bei mir kaum anders, man braucht aber noch mehr Übung in Gehörbildung um die Töne bzw. Intervalle aus der inneren Vorstellung zu analysieren. Geht auch nur bei mäßigen Tempi, aber wenigstens sind es anhörbare Improvisationen, die nicht so mechanisch, konstruiert sind. 

Ich hoffe das hilft Dir etwas weiter.

Saskia Profilseite von Saskia, 25.06.2013, 20:04:39

 

Hallo Jörg, andere Saiten könnten tatsächlich interessant für mich sein. Habe eben den Bass mal einen Halbton runter gestimmt, es spielte sich tatsächlich einfacher, abgesehen davon, dass es einfach komisch geklungen hat, irgendwie falsch, obwohl der Bass in sich stimmte - seltsam, oder? Ich werde das Thema mal mit meinem Lehrer besprechen... Grüße Saskia
midioma Profilseite von midioma, 25.06.2013, 20:32:11

Erstens:
Die Saiten müssen sich an die neue (niedrige) Spannung gewöhnen und verstimmen sich noch für ein paar Tage.
Das ist aber nach einer Stunde nur noch wenig.

Zweitens:
Der Bass muss sich auch an den neuen Deckendruck gewöhnen, das kann leicht 10-14 Tage dauern. Dann klingen die Saiten auch ganz anders.
Das wäre was für die Ferien, wenn keine Proben/Unterricht anstehen. Dann kannst Du den Bass auch länger mal herunterstimmen. Spasses halber auch um einen Ganzton, falls das dann noch einigermassen zu spielen ist. Dann könntest Du Solo-Saiten vom gleichen Saitentyp nehmen und auf normale Orchesterstimmung herunterstimmen. Dazu eigenen sich aber nur Saiten, die bei normaler Stärke schon eine recht hohe Spannung haben wie z.B. Spiros.

Ich habe einmal den Fehler gemacht die Saiten (auf welche mit anderem Druck) erst vier Tage vor dem wichtigen Termin (ein ganzes Probenwochenende) zu wechseln. Es gab auf einer Saite einen Wolf, die Saiten klangen nicht so gut wie beim letzten Mal etc. Wenige Tage nach dem Wochenende war wieder alles OK.

Mit neuen Saiten muss man noch mehr Geduld haben. Zwei Wochen sind das Minimum, welche man sie auch spielen muss, damit man vernünftigerweise beurteilen kann, ob man sie mag oder nicht. AM Anfang klingen manche Saiten grauselig, die später toll klingen. Die Saiten, die am Anfang toll klingen sind dann nicht selten schnell klanglich uninteressant. Man braucht also schon einiges an Geduld. 

Turtle-Joe Profilseite von Turtle-Joe, 25.06.2013, 01:04:45

Paul Chambers auf So What transkribieren. Zumindest mal einen Chorus.

Jörn Profilseite von fetti, 25.06.2013, 21:55:28

Gerade bei So What sind im ersten Chorus schon so viele Wiederholungen, daß ich das als Lehrstück nicht empfehlen würde. Andererseits zeigen die Wiederholungen auch, daß der Walking-Bass nicht das Aufmerksamkeitszentrum ist. Man neigt hier dazu, päpstlicher als der Papst PC zu sein.

Neuester Beitrag Saskia Profilseite von Saskia, 31.05.2015, 20:55:29
Fast 2 Jahre später, nämlich jetzt, habe ich das gemacht (in anderem Zusammenhang) und muss sagen, dass das ein guter Tipp ist, vielen Dank dafür!
Saskia Profilseite von Saskia, 25.06.2013, 07:39:52

 

So viele Tipps über Nacht, vielen Dank! Nein, ich spiele nicht nur Akkordtöne, sondern auch jede Menge Durchgangstöne ;-) Tonwiederholungen habe ich auch schon ausprobiert, ja das geht, wirkt aber bei mir noch sehr konstruiert und klingt nicht wirklich nach Musik. Muss ich wohl gezielter einsetzen. Ich werde jetzt einmal weiter daran arbeiten und sehen, was passiert. Zu hören, was die Größen machen, finde ich beim Bass immer relativ schwierig, besonders, wenn mehrere Bläser (wie bei der Adderley-Aufnahme mitmachen. Da muss ich meine Ohren wohl noch besser trainieren. Vielen Dank Euch allen! Saskia
HerrK Profilseite von HerrK, 25.06.2013, 11:45:27

Hey,

wenn du dein Material zu schnell verpulverst. Maximal eine neue Idee pro durchlaufener Form, das wahrt auch mehr Kontinuität und wirkt besser, als alle zwei Takte ein neues Fass aufzumachen.

Einzelne Parameter nach jeder Form ändern. Also beim zweitenmal z.B. einfach alles nach oben oktavieren.

Statt der Akkordtöne 1-3-5-7-9(-11-13) auch die Chromatik bemühen. Auch hier am besten bei jedem neuen Chorus das Tonmaterial leicht verändern.+

Außerdem gibts noch Rhythmus. Man muss nicht nur auf die Viertel spielen. Erstmal mit 2er Feel starten. Später dann auch ein paar Triolen noch ab und zu.

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten.

Schöne Grüße,
K

gerrits Profilseite von gerrits, 25.06.2013, 13:33:14

 

Wenn man sich mal anguckt, was die Meister spielen, hier Ray Brown ...

 http://www.jazzcapacitor.com/pdf/workbrown.pdf

... dann kochen die harmonisch auch nur mit Wasser -- im wesentlichen Moll bzw. harmonisch / melodisch Moll.  Große Teile des Griffbretts werden genutzt, es gibt einige rhythmische Auflockerungen und große Intervalle mit Hilfe der Leersaiten. Also letztlich kein Hexenwerk.  Wenn man das zumindest annähernd so entspannt und selbstbewusst auf die Straße bringt wie Ray Brown, muss man auch nicht in jedem Takt ein Feuerwerk der Originalität abbrennen.

 

.

Saskia Profilseite von Saskia, 25.06.2013, 13:51:59

 

Keine Sorge, für ein Feuerwerk der Originalität habe ich noch lange keine Zulassung :-) Danke für den Link, das schaue ich mit gerne mal genauer an... Saskia
LowB Profilseite von LowB, 25.06.2013, 13:58:15

Hi Saskia!

Sehr detailiert ist die Erarbeitung einer WB-Linie anhand eines Beispielstücks in "I'm Walking" von Jäcki Reznicek, ama-Verlag, beschrieben. Sich deswegen das Lehrwerk zu kaufen halte ich für überflüssig (bist ja eine Anfängerin mehr 1). Vielleicht kannst Du es ja irgendwo ausleihen.

Grüße

Thomas

AndiFant Profilseite von AndiFant, 26.06.2013, 14:23:34

Hallo Saskia,

was Du auch immer tust, es muss zur "Umgebung" passen.

Z.B. passen die Tonrepititionen, evtl. vor allem mit absteigenden Linien und starkem Backbeat zu einem Drummer, der gerade shufflet -- gerade wenn ich an den Work Song denke. Damit sich das nicht konfus anhört, solltest du bei diatonischen oder chromatischen Durchgängen darauf achten, dass Du einen Akkordton auf der "1" des nächsten Taktes ansteuerst.

Wenn der Solist absteigende Linien spielt, gehst Du aufwärts. Geht der Solist aufwärts, gehst Du abwärts. Dabei kann es das Problem geben, dass der Bass "zu Ende" ist. Dann musst Du die Richtung ändern, auch wenn es in dem Kontext nicht so gut passt. Also aufpassen, sobald Du auf der E-Saite angekommen bist -- das könnte sich als "Sackgasse" erweisen. Aber das ist erstmal egal, auch solch ein Missgeschick lässt sich reparieren. Außerdem kannst Du Dich natürlich auch parallel zur Melodie bewegen ... es sollte Dir nur bewusst sein, dass Du das tust und wie das wirkt. Probier' es einfach in der Band oder mit einem Titel aus der Konserve aus.

Kurz gesagt: Wenn Du auf die anderen hörst und dazu einen ordentlichen, einfachen und soliden Bass spielst, wird es erst langweilig, wenn den anderen (vor allem dem Solisten) nichts mehr einfällt. Und das ist in erster Linie _nicht_ Dein Problem.

Grüße, Andreas

Saskia Profilseite von Saskia, 26.06.2013, 14:59:29

 

Die letzten beiden Sätze finde ich ausgesprochen gut, vielen Dank! Über Gegenbewegung zum Solisten habe ich noch nicht nachgedacht, ich war immer zu sehr mit dem Spielen an sich beschäftigt. Klingt aber einleuchtend. Merci & Grüße Saskia
AndiFant Profilseite von AndiFant, 26.06.2013, 14:37:38

Zitat Saskia: "Ganz abgesehen davon, dass das tiefe F meine Hand ganz schön belastet [...]"

... wie ich oben schon beschrieben habe, bin ich dort unten nicht sehr oft, wenn ich ein Solo begleite. Denn auf dem F-7 kann ich vom tiefen F aus nur noch nach oben, egal in welche Richtung sich der Solist bewegt. Ich stecke also in einer Sackgasse und kann nicht sicher sein, ob es mir erlaubt ist zu wenden. Klar, man kann das reparieren, indem man einen großen Sprung nach oben spielt, z.B. eine Sexte. Aber die Aufwärtslinie F-G-Ab hört sich nicht an, wenn der Solist z.B. diatonisch aufsteigende Terzsequenzen spielt.

Mein (früherer) Basslehrer spielt im Jazz einen Fünfsaiter -- ungewöhnlich, aber er hat mir damals bestätigt, als ich über dieses Problem im Unterricht stolperte, dass er die 5. Saite für solche Fälle nützlich fand.

Grüße, Andreas

hervejeanne Profilseite von hervejeanne, 27.06.2013, 08:41:19

Es gab schon viele gute Vorschläge. Ergänzend folgendes:

- Midiomas Vorschlag mit II V I Verbindungen ist gut. Wobei ich mich dann eher auf einen Turnaround beschränke, wie I Fm Dm I Gm C7 I für eine 2-Taktige Einheit. Damit hat man schon viele Möglichkeiten UND den Vorteil dass der Pianist/Guitarist es (bestenfalls) schnell aufgreifen kann und vielleicht mit macht.

- Du kannst in Patterns denken, vielleicht kennst du Patterns aus Skalenübungen? Z.B.: Terzen: I F Ab  G Bb I Ab C Bb Db I C etc.. Oder 4er-Gruppen: I F G Ab F I G Ab Bb G I Ab.....  Wenn du diese beiden Möglichkeiten noch von oben nach unten benutzt hast du jetzt schon vier Varianten.

Es gibt noch zig weitere Möglichkeiten, aber ich belasse es erst mal dabei um dich nicht zu überfordern.

Es ist so: Bei Stücke mit vielen Changes ist es wie wenn du Ski fährst auf einer Slalompiste. Bei modalen Stücken bist du eher ein Eiskunstläufer der sich selber überlegt, was er auf der Eisfläche macht - aber natürlich immer mit einem Ohr bei den anderen Musikern!! 

Bassella Profilseite von Bassella, 28.06.2013, 09:26:41

Oder ihr harmonisiert das ganze mal neu, so wie Monty Alexander, Live in Montreux, John Clayton, Bass:

F7 Bb7 I Eb7 Ab7 I D7 G7 I Db7 Gb7 I

Fm Gm I Ab BbHoIC dm I Ebo C/E I

Fm H7 I Bb7 Eb I Ab Dbj I G7 C7 I

F7 H7 I Bb7 Ab7G7I  Gbj I Fsus   I

 

 

midioma Profilseite von midioma, 28.06.2013, 13:50:44

Nun bringt die arme Saskia nicht durcheinander. Die ist mit den bisherigen Vorschlägen sicher schon mehr als ausgelastet. Klar kann man Quintfolgen und Tritonussubstitute mit einbauen, aber ich befürchte das muss Saskia erst noch lernen. Je nach Stil ist das dann auch passend oder nicht. 

Man kann das Ganze auch noch ganz anders reharmonisieren, aber das geht nur wenn die anderen auch mitziehen (ansonsten provoziert man so manchen Mitspieler sehr arg). Deshalb habe ich auch nicht vorgeschlagen andere Baßtöne unter den normale Harmonien zu verwenden. Man muss schon ziemlch suchen, bis man da was passendes findet (geht auch nicht immer) und der Pianist muss den Bassbereich komplett freilassen, sonst geht das nicht. Einen reinen Bebopper kann man damit schon leicht zur Weißglut treiben, denn die Skalen ändern sich in der Regel dadurch und das mühsam erübte ist nicht mehr anwendbar. (Hab ich selbst schon erlebt, derjenige hätte mich wohl gerne an die Wand genagelt. Andere fanden es klasse. Ist aber definitiv nichts für einen weniger erfahrenen Spieler. Gute Harmonie- und Skalenkenntnisse braucht man auch.)

Im übrigen kann man auch mit weniger Abweichungen (z.B. nur V-I) anfangen und dann langsam steigern (II-V-I, später VI-II-V-I). Dann hat man immer etwas anderes, aber keinen großen Bruch, sondern eine Entwicklung. Und ich denke das könnte Saskia noch ganz gut handhaben. In sofern finde ich, dass sich mein erster Vorschlag mit dem von Herve gut verbinden lassen. 

Na dann Saskia, viel Spass beim üben.

Saskia Profilseite von Saskia, 28.06.2013, 19:00:10

 

Jörg hat recht, für viele Eurer Tipps bin ich noch zu frisch am Bass...trotzdem freue ich mich über die vielen Antworten und Hinweise. Gestern in der Probe konnte ich schon ein wenig ausprobieren, was Ihr so empfohlen habt, es wurde schon ein wenig variabler und hat mich mehr zufrieden gestellt. In diesem Sinne: Schönes Wochenende Euch allen! Saskia
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