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Einbau Balsereit

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Zugeordnete Kategorien: Pickup & Mikrofon

Hartmut Profilseite von , 03.03.2005, 01:26:38
Einbau Balsereit
Hallo Bassisten,

möchte mir für meinen neuen Kontrabass (3/4 Rubner) einen Balsereit-Tonabnehmer zulegen. Hat jemand Erfahrung mit dem Einbau des selbigen? Mir wurde gesagt, es müßte ein konisches Loch in den Steg gebohrt werden. Kann man diese Maßnahme selbst vornehmen, oder sollte das dem Instrumentenbauer vorbehalten bleiben?

Gruß Hartmut
philipp Profilseite von , 03.03.2005, 12:10:08
also ich hab keine erfahrung mit dem balsereit tonabnehmer, aber wenn du einen konischen bohrkopf hast in der passenden größe dann wäre ich schwer beeindruckt :)
das bohrloch muss ja auf jeden fall genau passen weil wenn der piezo luft hat kommt nich viel sound an....
ich würde schätzen das ein instrumentenbauer für sowas die bohrer/fräsen/sonstwasse verwendet mit der er zb auch die wirbellöcher für ne geige oder ähnliches machen würde, das sind ja auch konische bohrungen, der laie hat solche spezialwerkzeuge allerdings in der regel nicht zur hand

mfg
philipp
joachimH Profilseite von , 03.03.2005, 12:30:50
Hallo Hartmut,

wenn du in erreichbarer Nähe zu Köln wohnst, wäre wohl das beste, direkt zu Balsereit zu fahren. Meines Wissens ist nicht nur der richtige Durchmesser des konischen Bohrers wichtig, sondern für die optimale Abnahme auch der genaue Ort im Steg, wo das Loch gebohrt werden sollte. Hr. Balsereit hat das bei meinem Bass ruckzuck gemacht.

Viele Grüße, Joachim
Jonas Lohse Profilseite von , 03.03.2005, 13:59:15
Man muss zunächst das Loch vorbohren, und dann das Loch mit einer Reibahle für Cello-Wirbel konisch "ausreibahlen". Die passende Reibahle dürfte aber weit mehr kosten, als ein Einbau bei einem Geigenbauer. Wichtig für den Klang ist natürlich die richtige Position des Loches.
Ein falsch positioniertes Loch kann man übrigens mit einem passenden Ausbuchser wieder verschließen (kostet nur ein paar Euro).
philipp Profilseite von , 03.03.2005, 14:10:03
hehe....
"ausreibahlen" ist ein schönes wort :)

mfg
philipp
Diethelm Profilseite von Diethelm, 06.03.2005, 14:10:09
Prinzipiell stimmt alles, - Vorbohren, dann mit einer Kegelreibahle soweit aufreiben (das sagt man im Handwerk tatsächlich so) bis das der Pickup weit gnug, aber nicht zu weit hineingesteckt werden kann und sich durch die konische Wirkung festziehen kann. Es handelt sich mit grosser Wahtrscheinlichkeit tatsächlich um eine Kegelreibahle wie sie der Fachmann zum einpassen von Cellostimmwirbeln benutzt. Ich bin alledings der Ansicht, daß man aus der genauen Position des Pickups im Steg keine Doktorartbeit machen muss. Ich hatte die Gelegenheit Herrn B bei diesere Arbeit beobachten zu können und seine Vorgehensweise erschien mir sehr rüde und von "übern Daumen gepeilt" besdtimmt zu sein(er benutzte die Kegelreibahle in einer grossen handgeführten Schlagbohrmaschine und nicht wie man es mit diesem Werkzeug üblicher Weise tut mit einem Wendeisen, tja , time is money.
Überhaupt habe ich mich seinerzeit über ihn ziemlich geärgert, da er an nichts un niemand ein gutes Haar lassen konnte und ich mir zweieinhalb Stunden lang sein Gelaber anhören musste und nur die Information von ihm bekam, das ich durch die Kaufentscheidung für mein Instrument ich mich als kompletter Schwachkopf geoutet hatte und das es nur sinnvoll wäre meine Scheisskrücke an jemand zu verscheuern der noch einfältiger ist als ich, um ihm, Herrn B dann die Kohle zu geben damit er mir dafür die weltweit einzig vernünftige Lösung meiner Bassprobleme (von denen ich bis dato noch gar nichts bemerkt hatte) kreieren könne. Dann hat er mir einen Preis berechnet aus dem ich einen Stundensatz von damals DM 185,- netto ausrechnete( Zit.:"willste ne Rechnung, dann kommt abernoch 16% Märchensteuer dazu"). Mein Fazit: der Einbau mittels Kegelreibahle ist sein geschickter Schachzug um sich Bassisten mit ihren Instrumenten in seine Gemächer zu locken, um diesen dann in unverschämter Weise überteuerte Dienstleistungen und Gerätschaften aufschwatzen zu können. Ich warte auf den Tag an dem hier jemand im Forum die passende Kegelreibahle zur Ausleihe inserieren wird, hoffentlich löst das dann keinen Rumpelstielzchenffektin Köln aus. Bid dahin Diethelm
Jonas Lohse Profilseite von , 06.03.2005, 19:43:37
"Kegelreibahle" und "Wendeisen" hört sich schon sehr speziell an ... die in jeder Geigenbauwerkstatt anzutreffende Cello-Wirbelreibahle hat in jedem Fall den passenden Konus, so dass eigentlich jeder Geigenbauer den Einbau vornehmen kann.
Diethelm Profilseite von Diethelm, 09.03.2005, 18:36:38
Das was Du Cello- Wirbelreibahle nennst ist eine Kegelreibahle, ein Wendeisen ist eine Spannvorrichtung die man quer zur Längsachse der Reibahle aufsetzt um damit das Werkzeug zu wenden (=zu drehen). Nichts anderes passiert mit der Reibahle wenn man sie in eine Bohrmaschine spannt, der signifikanteste Unterschied ist hauptsächlich, das es von Hand langsamer geht und Körperkraft sowie manuelle Geschicklichkeit erfordert, dafür wird das Werkstück in welches die Passung gerieben wird weniger belastet, beim faserigen Werkstoff Holz ist das nicht ganz unwichtig. Ein Fachmann weiß das natürlich und ein Handwerker dem wirklich etwas an Kundenzufriedenheit liegt zieht aus diesem Wissen entsprechende Konsequenzen für sein Handeln. Da ich beide Eigenschaften Herrn B. schlicht und ergreifend abspreche wundert mich sein Arbeitsstil eigentlich nicht. Natürlich werden nun viele seiner Jünger meine Kritik zum Anlass nehmen seine Taten zu lobpreisen, egal mich kriegen keine 10 Pferde mehr in seine Bude und wenn er auch der letzte Mensch auf Erden sein sollte, der von sich behauptet "Ich bin Geigenbauer" Nebenbei bemerkt wäre eine solche Behauptung Hochstapelei, warum die zuständige Handwerkskammer ihn bislang gewähren lässt ist mir ein Rätsel. Ich vermute das nicht wenige mir in meiner Einschätzung zustimmen werden, vielleicht sogar auch Du lieber Jonas. Aber nochmal zurück zur technologischen Ebene. Ich habe mal versucht einen Cellostimmwirbel im konischen Stegloch dess Balsereitpickups festzuziehe, weil es mich interessiert hat ob dies wirklich der Cellowirbelkonus ist. Ergebnis: der Cellowirbel schlackert und passt definitiv nicht. Daraus folgt für mich, entweder sind verschiedene Kegelverhältnisse beei Cellostimmwirbeeln gebräuchlich, oder Willy hat aus taktischen Gründen ein Sondermaß verwendet, odêr das Lager seiner Hilti hat soviel Schlupf gehabt, daß ein unregelmässiges eliptisch / konisches Loch in meinem Steg entstanden ist. Grüsse Diethelm
Jonas Lohse Profilseite von , 09.03.2005, 21:04:54
Also, im offiziellen Geigenbauerspezialwerkzeugkatalog heist das Ding tatsächlich "Wirbelreibahle für Cello, Konus 1/25", kostet rund 60 Euro netto. Ich habe damit erfolgreich Balsereits eingebaut. W.B. nennt das Ding in seiner Einbauanleitung "Cellowirbelfräse", aber er dürfte das selbe meinen.
Diese Wirbelreibahlen haben einen Handgriff, sehen also aus wie ein "T" - ein Wendeisen ist also nicht nötig bzw. gar nicht anzubringen.
P.S.: Ich kenne Willy Balsereit übrigens gar nicht, bzw. nur vom Telefon/E-mail, ein Urteil zu seiner Person oder seiner Geschäftsethik überlasse ich also fairerweise anderen.
Hartmut Profilseite von , 09.03.2005, 01:34:28
Liebe Bass-Kollegen,

DANKE für die zahlreichen Beiträge zu meiner Anfrage!
Ein Selbst-Einbau kommt also nicht in Frage, da sich meine Möglichkeiten nach dem Bohren des 8 mm-Loches erschöpfen und eine "Cellowirbelfräse" nicht zu meinem Inventar gehört...
Wie ich einigen Kommentaren des Forums entnehmen konnte, scheint Herr B. ein rechter Geldschneider zu sein. Da ich von Köln weit entfernt wohne, komme ich aber ohnehin nicht in den Genuß, den Piezo von ihm persönlich einbauen zu lassen. Ich hoffe mal, daß zumindest sein Tonabnehmer die 215 € Wert ist. Ab nächster Woche weiß ich mehr... Habe einen Instrumentenbauer in Leipzig gefunden, der mit dem Einbau des Balsereit-TA bereits Erfahrung hat.

Beste Grüße Hartmut
Hendrik Profilseite von , 10.03.2005, 16:35:41
"Habe einen Instrumentenbauer in Leipzig gefunden, der mit dem Einbau des Balsereit-TA bereits Erfahrung hat."

Ich hoffe, du meinst nicht diesen Tschechen/Russen von der Musikalienhandlung Lyra in Leipzig. Der hat meiner Meinung nach leider keine Ahnung vom Instrumentenbau. Und unsympathisch ist er auch noch.
philipp Profilseite von , 09.03.2005, 21:09:31
gibt es eigentlich untersuchungen oder erfahrungen wie der einbau von so einem pickup und das bohren der löcher und sowas alles die schwingungen des steges und damit den klang des basses verändert?
würde mich jedenfalls mal sehr interessieren...

mfg
philipp
Dr_Rik Profilseite von Dr_Rik, 09.03.2005, 22:30:26
...die gibt es noch nicht, aber ich bin sicher, daß das übermäßige Durchlöchern und Belasten des Steges mit schweren Fremdkörpern mit entsprechenden Geräten festgestellt würde... Zudem ist das Loch an einer neuralgischen Stelle des Steges und nicht gerade klein! Schafft sozusagen eine Sollbruchstelle, die nicht nötig wäre.
Bassmund Profilseite von Bassmund, 10.03.2005, 14:05:00
Liebe Kollegen,
ich habe teilweise laut gelacht wenn es um das Geschäftsgebahren des Herren W.B. ging. Ein Lachen allerdings, das einem im Hals stecken bleibt, wenn man bedenkt, dass es hier nicht nur darum geht für blöd verkauft zu werden, sondern auch darum, dass man mir mein sauer erspieltes Geld aus der Tasche zieht . Die Sache mit der "Märchensteuer" kenne ich auch, allerdings bei einem Kaufpreis von 9500 DM. Wenn ich denn eine Rg. bräuchte, so käme besagte Steuer noch dazu... "Begründung": Unter Geschäftsleuten redet man doch immer über Nettopreise.
Ich dachte immer, ich sei so etwas ähnliches wie ein Bassist
und Endverbrauer (incl. Mwst.)... Naja.
Im Zusammenhang mit dieser unappetitlichen Geschichte möchte ich mich an dieser Stelle vor zwei Dingen verneigen:
Dem Internet mit seinen Pages (vor allem dieser)und der Marktwirtschaft. Beide werden dafür sorgen, das solche Machenschaften nachhaltig bereinigt werden.
Wer sich im Bezug auf Bassbauer im Rheinland (noch) nicht auskennt, möge sich an mich wenden, denn gerne berichte ich auf Nachfrage über positive Erfahrungen
mit regionalen Bassbauern.
Eins noch, es muss nicht immer Piezo sein, und wenn, es gibt unendlich viele versch. Fabrikate, macht euch schlau findet Wege zu testen und lasst das Ohr entscheiden.
grüße aus Köln Bassmund
kontrakroet Profilseite von , 31.07.2005, 14:46:28
Hallo,

spiele seit 2 Jahren einen Balsereit. Habe damit nur die besten Erfahrungen gemacht. Der Einbau war auch kein Problem, einfach per Telefon oder Mail einen Termin ausmachen und wenn Herr Balsereit Zeit hat den Steg nach Köln schicken und 3 Tage später war der Steg wieder auf meinem Bass. Kein Streß und die Sicherheit das alles passt.
Kann ich nur jedem empfehlen !!
Robert Schmidt Profilseite von , 10.08.2005, 12:32:01
Forum
Beitrag Preamp für Balsereit-Pickup 5.8.2005
Beitrag Einbau Balsereit 3.3.2005

Ich möchte zu allen Meldungen dieser Beiträge kurz Stellung nehmen:

Selten habe ich eine solche Sammlung von gehässigen, bösartigen und letztendlich auch unqualifizierten Kommentaren gesehen. Wer mag nur hinter den anonymi-sierenden Namen wie „kontrakroet“, Diethelm, Peter2 und Dr_Rik (vielleicht jemand aus Viersen?) stecken? Warum wird Kritik nicht sachlich und unter nachvollziehbaren Namen geäußert? Das ist doch ein Verhalten von pubertierenden kleinen Jungen!

Es ist immer wieder faszinierend, wie sich Gerüchte halten, auch wenn sie noch so falsch sind: „falschrum gepolte XLR-Buchse (sofern er die immer noch benutzt), damit das Teil nur mit seinem Spezialkabel funktioniert“ [Zitat Peter2 vom 9.3.05]
Als maßgeblicher Mitentwickler kann ich sagen, daß die Pinbelegung natürlich normgerecht ist (XLR-2 „Signal“, XLR-1 und XLR-3 „Masse = Abschirmung“ für mono, gemäß IEC 268-12, schaut mal bei Neutrik nach). Und sie hat sich nie geändert. Spezialkabel hat Willi Balsereit nie verkauft.
Bei Problemen, oder wenn man mit etwas nicht einverstanden ist, sollte man sich direkt an Willi Balsereit wenden, statt im nachhinein giftig rumzugeifern.

Der Balsereit-Pickup ist ein passiver Piezo, erfordert somit eine hochwertige Verbindung zum Verstärker bzw. Vorverstärker. Beratung hierzu gibt es überall, auch bei Willi Balsereit oder mir. Gute Abschirmung und kleine Kabelkapazität sind unabdingbar, meist von Billigkabel nicht zu gewährleisten.
Ein (extrem hochohmiger) Vorverstärker, möglichst nahe am Tonabnehmer, ist die beste Lösung, welches Fabrikat auch immer man kaufen mag. Handelsübliche (Baßgitarren-) Verstärker sind meist niederohmig. Da wird man mit jedem passiven Piezotonabnehmer ein „schrilles kratziges“ Resultat erzielen.

Einen guten Klang allerseits wünscht
Robert
kontrakroet Profilseite von , 10.08.2005, 19:30:31
Hallo Robert,

wenn sie meinen Beitrag der genau über Ihrem steht (kontrakroet) richtig gelesen hätten, würden Sie mich nicht mit den Leuten gleichstellen und beschimpfen die negatives geschrieben haben.
Ich möchte mich davon distanzieren und hier nochmal sagen, daß ich seit zwei Jahren den TA spiele und nur SEHR GUTE Erfahrungen gemacht habe - Auch was den Einbau betrifft.
Mit freundlichen Grüßen aus dem Allgäu, (nicht Viersen)
Alwin
Robert Schmidt Profilseite von , 12.08.2005, 14:28:23
Hallo Alwin,
ich bitte herzlich um Entschuldigung, wenn das so rübergekommen ist. Ich wollte mich erstmal nur gegen die anonyme Form der Beiträge aussprechen und nicht Sie in die "Hetz- und Geifergemeinde" einreihen. (Ein "bleibt anonym" hat mir in dem anderen Beitrag dergestalt geantwortet, daß jede Antwort müßig ist... / Viersen bezieht sich auch nur auf einen bestimmten Namen...)
Also: 'Tschuldigung und guten Gruß in's Allgäu
Robert
anonymus Profilseite von , 18.08.2005, 15:37:37
So anonym ist "Dr_Rik" eigentlich nicht: im Marktplatz verwendet er das Pseudonym mit Namens- und Adressenangabe.
Jörn Profilseite von , 10.08.2005, 14:50:33
Es gibt auf der Geba-Homepage doch die Rubrik Wissen mit der Unterrubrik Bassbauer. Dort kann man zu Bassbauern Stellung nehmen, was ich bei Balsereit gemacht habe; mittlerweile hat ein zweiter zu Balsereit auch seinen Kommentar abgegeben. Mein Fazit zu Balsereit: nicht billig, aber sein Geld wert. Ich war von den Arbeiten äußerst beeindruckt und sehr zufrieden.

Warum er einen nicht standardkonform einen Klinken-, sondern einen XLRstecker verwendet, ist mir auch nicht klar, letztlich handelt es sich aber um ein gewöhnliches Mikrokabel und nicht um einen Exoten. Immerhin rutscht es nicht raus, wenn man beim Spielen mal drauflatscht.
Neuester Beitrag Michael Winkler Profilseite von , 03.10.2005, 22:28:25
Also, liebe Freunde,

seit einigen Jahren spiele ich im Jazz und Chansonbereich mit einem Balsereit Piezo Abnehmer, kurz verbunden mit AER Basscube. Ein tolles Zusammenspiel, warm, tief und angenehmer,honoriger klang.Liegt natpürlich auch am BAss selbst, ein etwas 15 Jahre alter Rubnerbas.
Was Herrn B.angeht, habe ich nur beste Erfahrungen gemacht-aber es gibt im Rheinland auch andere gute BAssbauer (Elbin in Bonn z.B.)- B. hat einen alten Schulbass ( ca. 55 Jahre alt - Mitenwald) restauriert für gutes Geld und das Teil klingt nun wieder richtig fein. Und so teuer war das auch nicht - vor allem wusste ich vorher, was es kostet-das ist ja nn auch mal eine Sicherheit.

Also - reden wir nicht über die Rahmenbedingungen, sondern übers Spielen, was , wann wer, wo...

Gut Ton allseits

M. W.
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