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Phil Jones Bass Cub - Erfahrungsbericht

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Zugeordnete Kategorien: Verstärker&Bassboxen

kontrakroet Profilseite von , 09.12.2010, 18:41:04
Phil Jones Bass Cub - Erfahrungsbericht

 Hallo, bin seit ein paar Wochen stolzer Besitzer von diesem ganz Großen Kleinen ! 100 Watt; 6kg incl. Tasche ist der Combo für mich  der absolute Hammer. Er verstärkt meinen 107 Jahre alten Vollholzbass mit Balsereit TA ohne den Sound zu verfälschen. Habe die Klangregelung meist auf Null, meist brauch ich nur die Höhe etwas boosten. Er reicht sogar zum proben mit einer Bigband.  Getestet mit Obligatos und jetzt mit Wraps von Gerold Genßler. Der Kleine hat zwei Kanäle, einer ist für Mikro ausgelegt, der andere hat sogar einen für mich sehr praktischen Mute Schalter. Ich geb den Kleinen nicht mehr her. Habe gerade ne kleine Tour mit einem Gypsy Trio hinter mir - sogar in Clubs mit 150 Leuten reichte der Zwerg.  Das ist natürlich nur ein von mir persönlicher Bericht und Eindruck, habe keinen Vorteil und bin auch nicht verwandt oder abhängig von PBJ. Gruß, Alwin

Dröhner Profilseite von Dröhner, 10.12.2010, 08:15:29

Danke Alvin, da klingt gut! Vor allem leicht ist das Teil. Ich frage mich, wie es im Vergleich zur Aktivbox abschneidet, die ich momentan verwende:

http://www.thomann.de/de/fbt_maxx_2_a.htm

Gruß,

Pablo

jlohse Profilseite von jlohse, 10.12.2010, 11:32:26

 in deine Aktivbox passt der Bass Cub viermal hinein, und er hat nur ein Fünftel der Leistung … welches Gerät da voller, lauter und bassiger klingt, dürfte klar sein. 

kontrakroet Profilseite von , 11.12.2010, 16:01:08

 Hallo Pablo, Lautstärke ist wie immer relativ. Druck macht der Bass Cub auf jeden Fall, habe den Bass und Mid Regler auf Null. Bin einfach nur glücklich das ich zu kleineren Gigs und zum proben jetzt nur nur zwei Taschen zu tragen habe. In einer ist mein Kontrabass und in der Umhängetasche ist der Bass Cub. Im Seitenfach ist Platz für mein 5m langes Netzkabel ein kurzes Instrumentenkabel, Tuner, Stifte. Im Hauptfach ist der Combo, dort ist auch noch Platz für einen flachen DIN A 4 Ordner oder mein Pocket Realbook. Die Tasche wird dann auf der Bühne gleich als Notenablage genutzt.  Ich mag es eben nur mit dem Nötigsten auszukommen. Wenns mal lauter werden soll nehm ich meinen Puma 112 Combo, der ist ebenfalls leicht, hat 350 Watt und eine super Klangregelung incl. Mutetaster. Die Verstärker sind für mich nur Monitor, bei großen Sachen geht es dann sowieso über ne PA. Da ist es auch besser wenn es auf der Bühne nicht zu laut wird, sonst hat der Mann/Frau am Mischpult keine Chance einen vernünftigen Saalsound hin zubekommen. Ist eh manchmal lustig, da geben Bands mörder viel Geld für eine PA aus (gekauft oder geliehen) und dann kommt das meiste aus den Verstärken von der Bühne  Keep on swinging´

Ceperito Profilseite von Ceperito, 12.12.2010, 21:17:10

Hallo kontrakroet,
das hört sich richtig gut an.

Ich bin sehr zufrieden mt meinem Briefcase, aber der Kleine wiegt immerhin gut 12 KG.

Meine Frage an alle:
Hat schon jemand Erfahrung (zB. jlohse?) in einem klanglichen Vergleichstest mit dem Phil Jones Briefcase (der ja ähnliche elektronische Werte aufweist, aber doppelt so viel Gewicht hat) ?

LG Jan

 

kontrakroet Profilseite von , 13.12.2010, 20:07:30

 Hallo Jan,

wollte auch zuerst den Briefcase, aber das Gewicht hat mich zurückgehalten. Habe einen TecAmp und den Markacoustik die liegen alle um die 12 kg. Der Markacoustik ist mit seiner Seitenlänge von 35 cm sehr kompakt und auch leistungsstark. Ich war einfach auf der Suche nach einem kleinen und leichten Übungsverstärker. Nicht fürs Wohnzimmer, da spiel ich akustisch - sonder zum proben und für kleinere Sachen. Der Bass Cub hat mich echt überzeugt. Selbst die Bigband Kollegen haben das bestätigt. Für mich ist auch wichtig das der Amp keinen Mucks macht, weder rauschen noch zirpen  oder gar ein Lüftergeräusch darf zu hören sein. Der Bass Cub ist stumm -schön !! Habe auch schon mal den Mikro Mark gestestet - für mich eine Frechheit das die Kiste zum einen teurer (überteuert) und nicht einen Hauch was Sound und Klangregelung angeht, dem  PJ Zwerg das Wasser reichen kann. Kannst gerne zum Vergleich ins Unterallgäu  kommen - Kaffee satt . Gruß Alwin 

jlohse Profilseite von jlohse, 12.12.2010, 23:57:12

 http://www.doublebassguide.com/?p=524

Im direkten Vergleich liegt das Briefcase m.E. vorne. Das größere Gehäuse bringt einfach mehr Bass. Wiegt aber eben auch das doppelte.

Bassist14 Profilseite von Bassist14, 13.12.2010, 21:18:32

 hallo

hier: http://jes1988.com/blog/tag/pjb/

gibt s ein video mit dem apparat + kontrabass

(ganz nach unten scrollen)

Knuckle Profilseite von Knuckle, 09.12.2014, 16:36:59

Alwin, spielst du den PJB Bass Cub noch und wenn ja, wie ist deine aktuelle Meinung dazu?

lg

Neuester Beitrag biutopia Profilseite von biutopia, 09.12.2014, 19:32:13

Bin mit dem Phil Jones Bass Cub 100 Watt Leichtgewicht-Verstärker ebenfalls sehr zufrieden. Für kleinere Auftritte schätze ich, dass er so leicht ist und die Bässe dennoch sehr gut rüberbringt. Ist für mich aufgrund seines geringen Gewichts und seiner stolzen 100 Watt Leistung ein physikalisches Wunder!

Für schwere Auftritte benutze ich meinen grossen Bass-Verstärker, einen SWR WorkingPro 12, den ich auch um keinen Preis hergeben würde. Aufgrund seines Gewichtes (rund 20kg) nimmt den auch kaum einer so locker mit.

 

 

 

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