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Bünde markieren als Anfänger?

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Zugeordnete Kategorien: Griffbrett

CharlieMingus Profilseite von CharlieMingus, 24.04.2011, 11:28:06
Bünde markieren als Anfänger?

Mein Bassistfreund und auch jemand in einem Youtube-Video sagt, man könne (solle) sich kleine Markierungen seitlich am Hals (dem Hals des Basses) ;) anbringen um die Intervalle oder Töne besser zu treffen.

Ich habe noch keinen Baßlehrer gefunden (wer kennt jemand im geschlossenen Intervall Aachen-Düsseldorf?), den ich das fragen kann. Ich tendiere dazu, auf diese Markierungen zu verzichten.

Mit österlichen Grüßen,

Christoph

 

dr.bigbass Profilseite von dr.bigbass, 24.04.2011, 11:57:03

Birds do it, bees do it, even educated fleas do it. Let's do it, let's fall in love.
 

Just do it. Fall in love and play. Wenn Markierungen helfen (sinnvoll nicht überall aber Quart, Quinte und evtl. mit Bleistift auf Griffbrett zur Oktav, just do it...ich seh lieber einen bassisten mit markierung als zu hören, dass er keine hat...wenn man viel übt, wird es dann mal überflüssig

4saiter Profilseite von , 24.04.2011, 12:21:10

 Moin,

ich habe auch mit Bleiftmarkierungen angefangen. Anfang 3,5 & 7 Bund. Später habe ich dann nur noch den 3 Bund genutzt. Und dann bin ich ohne Markierungen zurecht gekommen. Für den Anfang kann das helfen, aber es kommt die Zeit, dann kannst halt ohne auskommen. Jeden Bund würde ich aber nicht markieren...

 

Bassist14 Profilseite von Bassist14, 24.04.2011, 13:22:36

 ich bin irritiert, was lese ich hier von "bünden"??? ein kontrabass hat keine, und das ist auch schon die antwort auf die frage

@dr bigbass: chet baker sagt:

Do it the hard way,
and its easy sailing.
Do it the hard way,
and it's hard to loose.
Only the soft way
has a chance of failing.
You have to choose.

Andrelev Profilseite von Andrelev, 24.04.2011, 14:27:07

Hatte Chet Baker Bünde am Bass? Ich habe mir auch Markierungen gemacht und der Bass klingt genauso gut wie vorher, es ist also ohne Nebenwirkungen...also wieso nicht?

 

Frank Profilseite von Frank, 24.04.2011, 22:37:26

Tip-Ex Stift geht super, um Markierung am Griffbrett zu machen. (besser als Bleistift!!!! da dieser bei bestimmten Lichverhältnissen unsichtbar wird)

Ich machs bei meinen Anfängern und ich gebs zu, ja....auch ich mach mir auf den Oktav und Qunitflagoletts Punkte. Übrigens Edgar Meyer tuts auch :- )

Frank

Uli Profilseite von Uli, 25.04.2011, 09:49:40

 Markierungen- gut und schön... aber ich muß beim Spielen in die Noten (und zum Diri, natürlich ) gucken. Da muß mein Ohr merken, wenn die linke Hand aus dem Bereich wandert. Aber Ihr wisst ja: Die linke Hand ist unrein, nicht nur bei den Hindus.

Uli

Frank Profilseite von Frank, 25.04.2011, 10:39:18

 ich meinte auch beim Solospiel.

 

spassbass Profilseite von spassbass, 25.04.2011, 11:04:43
guten Morgen liebe Bassgemeinde,
keine Panik das wird jetzt kein Ostergebet;))
Ich möchte nur etwas zu bedenken geben.
Seit drei Jahren spiele ich jetzt Kontrabass. Mir wurde seiner Zeit von Markierungen am Griffbrett abgeraten. Ich sollte doch besser mein Gehör schulen. Es dauerte etwas länger, aber ich habe gemerkt, dass die Hand und die Finger irgendwann ihren richtigen Weg finden. Und noch etwas: wie verhält es sich, wenn ich Markierungen habe, und ich den Steg versetze, oder neue Saiten aufziehe? Dann sind doch die Markierungen nicht mehr "Bundrein" oder?
Was ist, wenn Du mal auf einer Session plötzlich mit einem fremden Instrument spielen sollst?
Für den aller ersten Start, kann es vielleicht etwas helfen, aber ich würde die Markierungen nicht zu lange einsetzen.
Und: Intonierung ist eine Lebensaufgabe!;-))

Wünsche Allen ein frohes RestOstern, bässte Grüsse, Frank
rase Profilseite von wdrase, 25.04.2011, 11:56:06

Als langjähriger Bassist möchte ich vom Markieren der Lagen (nicht Bünde) abraten. Wenn man sich das Hingucken mal angewöhnt hat, kommt man nur schwer wieder davon los. Wie schon der Kollege bemerkte, hat man im (klassischen) Ensemble genug damit zu tun, auf die Noten und auf den Dirigenten zu gucken, die Finger müssen selber wissen, wohin sie sich bewegen. Ich gebe aber zu, dass ich schon mal bei kritischen Einsätzen in höheren Lagen mit einem Blick kontrolliere, wo sich mein Finger gerade befindet. Das machen die Profis auch, wie man ab und zu bei bekannten Orchestern sehen kann.

leggor Profilseite von leggor, 25.04.2011, 20:13:56

 Erstmal österliche Grüße an die Bass-Gemeinde, aber jetzt zum Thema:

Mir haben die Markierungen am Anfang sehr geholfen, da ich von der Gitarre komme und eigentlich immer noch in Bünden denke. Wenn man dann die Lage der Noten einigermaßen drauf hat und sich auf dem Griffbrett zurechtfindet, werden die Markierungen automatisch immer unwichtiger. Beim Spielen nach Noten hat man dann sowieso keine Zeit mehr, ständig auf die linke Hand zu schauen. Vor dem ersten Ton schaue ich schon mal zur groben Orientierung. Ich habe übrigens einfach selbstklebende Etiketten mit dem Locher ausgestanzt und seitlich auf den Hals geklebt.Habe ich irgendwann mal hier im Forum gelesen. Bleibt mir nur noch zu sagen, daß ich als Anfänger hier immer gute Infos gefunden habe. Macht weiter so.

Frank Profilseite von Frank, 27.04.2011, 10:58:39

 Viele Schüler schauen auch ohne Markierungen ständig auf  die linke Hand. Dadurch ändert sich die Haltung sehr zum Negativen, d.h. der Körper muß sich verdrehen. Also man muß schon darauf achten, daß die Markierungen nur zur "Anfangs und Endkontrolle" genutzt werden.

(Die Haltung ist aber auch dann negativ Beeinträchtig, wenn die Kids den Kopf zu sehr in die Noten stecken.)

Ich denke, man muß von Fall zu Fall entscheiden, ob es für einen Schüler gut und notwendig ist., Punkte dranzumachen. In  dem Streicherklasseheft vom Schottverlag (grottenschlecht!), das leider bei uns verwendet wird, wird eben mit den Markierungen gearbeitet, sodaß ich damit leben muß. Aber das ist ja schon wieder ein anderes Thema.

VG

Frank

 

Vic Profilseite von Vic, 01.05.2011, 21:32:20

 Also ich weiß, dass Bozo Paradzik es in den Hochlagen macht. Beim G, D und das ganze hohe G.

Er sagt selbst, es ist einfach weniger Stress bei der Intonation..

Bassta7 Profilseite von Bassta7, 03.05.2011, 23:30:39
Markieren, natürlich. Ist ja keine Frage, ist doch so selbstverständlich. Vor Allem im Orchester, wo der Cellist der gleich vor deinen F-löchern sitzt alles mithört, aber du selbst hast oft fast keine Ahnung wie du klingst.
Das so was auf die Dauer irgendwie nachträglich sein soll, das glaube ich keine sekunde, im Gegenteil.
Tippex gehört einfach dazu, wie Pop's und Stimmgerät. Na ja, es gibt auch Puristen die was dagegen haben. Stimmgerät, meine ich.
Durch die Natur des Instrumentes ist es einfach so das die Tonkontrolle mit dem Ohr nicht genügt. Erstens wegen der tiefen Lage, zweitens deswegen, weil die tiefen Frequenzen sowieso relativ schlechter wahrgenommen werden als die hohen, drittens weil der Schallkörper sich sehr weit vom Ohr befindet.
Ich sehe Kollegen manchmal mit dem Ohr am Hals geklebt spielen, wie gut ist das für Hals und Rücken, geschwige denn vom linken Ohr ?
Man braucht ja nicht ständig hinzugucken, nur ab und zu ist das eine riesige Hilfe. Partitur ? Die soll man so gut kennen dass man auch die nich ständig anstahen muss, und bei vielen Dirigenten ist es einfach besser nicht allzu oft hinzugucken. Spass beiseite, ich sehe nur Vorteile, nicht nur für Anfänger.
Es gibt diejenigen die mit einem Bleistift leichte Markierungen machen. Ich mache das einfach in Weiss, gross genug und unverschämt. Wer das lâcherlich findet, es ei so. Was für Edgar Meyer gut genug ist soll es für mich auch sein. Und es gibt ganz wenige die spielen können wie er.

Purist oder Pragmatiker ? Für mich keine Frage. Warum schwierig wenn es auch einfach geht ? Es geht doch nur um die Musik, nicht um die Show. Schwierigkeit für den Sport finde ich uninteressant und bringt niemandem was bei. Schliesslich macht jeder was er will, aber mir geh es immer darum, die Musik selber so gut wie möglich zu spielen. Wie man das Resultat ereicht spielt keine Rolle, aber ich würde logischerweise glauben dass alles was der Musik im wege stehen könnte beiseite geschafft werden sollte. So mache ich es seit über 30 Jahren, wobon 25 als Solobassist im Orchester.

Viele grüsse !

Viele Grüsse
Bassist14 Profilseite von Bassist14, 04.05.2011, 09:35:20

 hallo bassta7

fulminanter beitrag, danke.

kurze verständnisfrage: spielst du in einem deutschen tvk-orchester?

CharlieMingus Profilseite von CharlieMingus, 04.05.2011, 10:57:45

 basta7:

>Tippex gehört einfach dazu, wie Pop's und Stimmgerät. Na ja, es gibt auch Puristen >die was dagegen haben. Stimmgerät, meine ich.

Darf ich als Anfänger fragen, was "Pop's" sind?

 

--

Christoph

 

Andrelev Profilseite von Andrelev, 04.05.2011, 08:23:36

 Wow! Das war ja einmal ein Beitrag. Vielen Dank für so viel Pragmatismus und solch klare Worte von jemandem, der auch anscheinend kein dilettierender Scheinriese ist.

 

Frank Profilseite von Frank, 04.05.2011, 08:37:17

 Ja, dank dir, Basta7 für dein offenen Worte.

Stimmgerät ist ja auch so ein Thema. Sollte nicht nur für Bassisten Standart sein. Zumal das einstimmen mit Flagoletts total unsinnig ist. Wenn jeder vor dem Dienst mal sein amtliches A mit dem Stimmgerät checken würde, wäre die ganze Prozedur schnell vorüber. Das wäre aber ein eigener Thread.

Bei Yoan Goilav hab ich gelesen, daß Bassisten aufgrund der großen Mensur 3x genauer intonieren müssen als Geiger. Erschwerend kommt hinzu, daß kleine Bewegungen genauer als große ausgeführt werden können. Also: Bass spielen ist ein schwerer Beruf!

Noch eine Frage an dich Bassta7: Wie regelst du die Intonation mit den Fagotten? Die sind ja meist höher als wir. Stimmst du gleich höher ein?

VG

Frank

 

midioma Profilseite von midioma, 29.04.2012, 11:25:09

Hallo Frank,

wie kommt ihr darauf dass Fagotte meist höher gestimmt sind? Meines war immer das am tiefsten gestimmte Instrument im Orchester, ich habe es gehasst wenn die Orchesterstimmung höher als 440 Hz lag, das klang bei mir dann immer grausig. Ich war schon mehrfach kurz davor den S-Bogen abzusägen. (Ja, der andere S-Bogen war noch länger.) Es mag was dran sein, dass die Fagotte in gewissen Lagen die Stimmung etwas hochtreiben (mit meinem Fagott mußte ich das ja ständig tun), aber das machen andere Rohrblattinstrumente auch.

Theoretisch könnten (!) Kontrabässe genauer intonieren, da die Mensur entsprechend länger ist. Nur kann der Spieler in den tiefen Lagen die Intonation nicht mehr gut hören und gewisse Probleme mit der Spannbreite der Hand und viel häufigere Lagenwechsel als bei der Geige machen das praktisch gesehen unmöglich.
Man darf nicht jede Aussage von (bekannten/berühmten) Musikern auf die Goldwaage legen, sondern dese besser überprüfen bevor man diese für sich als Wissen übernimmt. Auch denen rutscht auch mal was weniger Überlegtes heraus oder sie kennen manche Hintergründe nicht genau genug um ihre Ideen/Meinungen selbst zu überprüfen, das ist menschlich. Ist bei uns "Normalbürgern" ja wohl auch nicht anders. 

Im Orchester hört man sich mit Flageoletts kaum gegen sonstigen Krach, da macht es in der Tat wenig Sinn. Das liegt aber auch an gewissen Traditionen des Orchesterstimmens. Wenn die Bässe und andere leise Kontra-Oktaveninstrumente vor dem Rest des Orchesters stimmen dürften, dann wäre das Problem schnell beseitigt. ("Aber wozu stimmen, der Kontrabass stimmt ja sowieso nie...", also eher ein soziales Problem mit den Orchesterkollegen?)
Die Oboe ist als Referenz-A (exakt und konstant) eigentlich auch völlig ungeeignet. Die wird wohl eher wegen ihres durchhörbaren Klangcharakters wegen eingesetzt. 
Den Fehler durch zu hohe Flageoletts aufgrund der Saitensteifheit schätze ich beim 3. und 4. Telton noch recht gering ein. Schließlich haben wir beim Kontrabaß eine recht lange Mensur. Die Abweichung bei einem 4-saiter zwischen höchster und tiefster Saite aufgrund der reinen Quarte sind ca. -5 Cent. Das hört nun wirklich keiner. Zudem arbeitet die Saitensteifheit dagegen (zu hohe Teiltöne). 

Jörg

Bassist14 Profilseite von Bassist14, 04.05.2011, 10:35:08

 ich denke hier geht es um zwei verschiedene dinge: durchgängige markierungen in den unteren lagen für anfänger, und einzelne markierungen in der daumenlage für extrem heikle einsätze im profibereich.

das sollte man trennen, oder?

Puck Profilseite von Puck, 04.05.2011, 15:24:31

ich hab markierungen auf´m bass, hab aber erstmal gelernt ohne markierungen zu spielen. ich starre nicht die ganze zeit drauf, aber die dinger sind einfach oft´ne hilfe. spätestens im studio fällt dann die ungenaue intonation auf, live merkt man das nicht immer so.

zwar Profilseite von zwar, 04.05.2011, 16:35:31

 eigentlich wollte ich hierzu nichts schreiben, weils mir eigentlich egal ist, ob jemand mit oder ohne bundmarker spielt. und jetzt mach ichs doch.

mein bass hat eingelegte holzpunkte an der griffbrettkante, die die lagen nach simandl markieren. von daher stellt sich mir die frage "ob oder nicht" garnicht.

ein kurzes praxis-beispiel, was mir direkt einfällt:

here's that rainy day in As

kontrabass intro endet lang auf tonika, die sängerin setzt dazu mit der quinte ein, nach ein paar takten kommt das piano dazu, manchmal auch gitarre, jedenfalls was mit richtigen tönen.

weiß ich auch so wo As ist? ungefähr ja.

wenn keine markierungen dran wären würde ich jedenfalls vorher eigenhändig dafür sorgen, dass ich das As so genau wie möglich treffe. die peinliche korrektur richtung klavier würde schließlich (zumindest von musikalisch weniger belasteten zuhörern) unserer sängerin zugeschrieben. will ich das? nein.

ich treffe nicht immer die töne genau, ich kenn auch keinen der das tut. ist ja meist auch egal. man korregiert automatisch nach gehör. das ist ja irgendwie auch charakteristisch für kontrabass und gehört dazu. aber manchmal ist es eben überhaupt nicht egal, sondern führt im idealfall zu einer kleinen musikalischen katastrophe.

die anfängliche gewohnheit die greifhand ständig optisch zu kontrollieren, verliert sich doch sowieso mit der zeit, wenn man nämlich merkt, dass im flüssigen spiel das ohr viel genauer ist als das auge, und man außerdem noch noten, charts oder texte liest.

ich habe kb mit markierungen gelernt, guck nicht wirklich oft hin, bin aber doch manchmal echt froh, dass sie da sind.

gruß

zwar

 

Bassta7 Profilseite von Bassta7, 05.05.2011, 10:02:25
Liebe Kollegen,

Dass diese Frage der Markierungen so viele Reaktionen hervorruft bedeutet doch etwas.
Ich spiele in einem Opernorchester in einer Europäischen Hauptstadt, wir spielen aber auch das ganze symphonische Repertoire, und daneben bin ich sehr mit alter Musik beschäftigt. Angefangen habe ich als Rock-bassist, und das hat in meinem Musizieren eine grosse Rolle gespielt. Richtig zusammenspielen und zuhören was die anderen Muziker machen, habe ich dort erst gelernt, und auch eine gewisse Offenheit insachen Instrumente usw kommt aus dieser Musikrichtung.
Lagenmarkierungen habe ich immer einfach selbstverständlich gefunden. Im klassischen Bereich findet man so ab und zu gewisse pedantische Tendenzen und Dogmen, und ich glaube das man im Leben immer eine gesunde Portion kritischen Sinn bereithalten soll, und dass man Dogmen besser selbst erst mal überprüft bevor man sie annimmt und als Wahrheit weitergibt.
Warnecke schrieb vor hundert Jahren schon dass der Bassist nicht auf die Finger gucken soll, aber die Augen auf einem bestimmten entfernten Punkt richten soll. Das ist im kleinen Übezimmer vielleicht OK, in einem grossen Orchester aber verliert man sehr oft jede Kontrolle
über Intonation und Klangqualität.
Man soll auch nicht vergessen das wir oft an einem Tag verschiedene Bässe spielen. Die Unterschiede sind manchmal riesig. Mir passiert es dass ich an einem Tag bis zu fünf Instrumente spiele. Wiener Stimmung, Orchesterbass, Violone in G oder D, Gambe, Kammermusik, Darm-und Stahlsaiten... Aber auch wenn man den einen eigenen Bass gut kennt, passiert es das man in gewissen Umständen nicht mehr so ganz sicher ist. Oder man spielt zu Hause stehend,im Orchester aber soll man sitzen.
Ich meine nur, der Bass ist oft ein Probleminstrument, und alles was uns das Leben vereinfachen kann sollen wir benutzen.
Das geht von Saitenlage (ich verstehe die Leute nicht die die Saiten so hoch legen dass ein sauberses Spiel unmöglich wird) zu Bundmarkierungen. Aber auch die Wahl des Basses gehört dazu. Ich habe immer lieber einen gut spielbaren Bass der vielleicht ein bisschen weniger gut klingt als eine Kanone die fast unspielbar ist. Weil der Klangvorteil durch schlechtes Spiel sowieso nicht zur Geltung kommen kann.

Ich selber gebrauche nur wenige Punkte am Grifbrettrand. Bei einigen Bässen habe ich die in Perlmutt einlegen lassen, aber Tippex ist besser. Man soll auch wissen dass die Markierungen nur Indizien sind und dass sie nicht für alle Saiten genau sein können.

Auf einem E bass sieht man dass ser Steg schräg verläuft, d.h. Die tiefen Saiten sind eigentlich ein bisschen länger als die hohen. Beim Kontrabass ist der Steg gerade, heisst also dass z.B. die Quarte micht auf allen Saiten am gleichen Punkt liegt.
Die Markierungen sind also immer ungenau. Sie sind aber genau genug um eine groose Hilfe zu sein. Beim Üben soll man gut überprüfen wie gross die Abweichung ist auf den verschiedenen
Saiten.
Aber natürlich wissen wir auch dass die Noten selber nicht immer die selben sind. Das verändert sich mit der Harmonie. Ein Fis als Quinte auf H ist höher als ein Fis als Terz auf D.
Also, die Markierungen sind immer nur als Orientierung da, nicht als "wahrheit".

Hier kommt auch die Bemerkung uber die Fagotte, die ganz richtig ist : bei uns machen wir oft während der Pause einen kleinen Check-up zwischen Bass und Fagott oder Kontrafagott so dass Intonationsstellen überprüft werden können. Hier sidn Markierungen sehr nützlich weil man grafisch sehen kann wieviel man "zu hoch" spielen soll bei bestimmtem Stellen.

Ich markiere so : Erste Lage 1. Finger, bedeutet das Fis auf der E-Saite.
Dann die Quarte. Quinte brauche ich nicht wenn ich den Bass gut kenne, weil dort der Daumen genügend Orientierung gibt. Auf fremden Bässen markiere ich aber die Quinte.
In Daumenlage : G, D und das hohe G. Fertig.

Pop's ist Kolophonium :-)

Stimmgerät : ich benutze Korg AT -1, für mich immer noch die Referenz im Orchester weil es das einzige Gerät ist dass selbst mitten im Orchesterlärm tadellos funktioniert. Ich lege es einfach auf dem Steg.

Den 4-Saiter stimme ich seit Jahren D-A-D-G. Mit einer kleinem Extension komme ich zum C herunter. Wirkt wunderbar, und alle Bässe klingen einfach besser mit dem tiefen D.

Freundliche Grüsse

Bassta7
CharlieMingus Profilseite von CharlieMingus, 05.05.2011, 16:06:53

Bassta7:

Danke für's Popcorn / Kolophonium. Hab' jetzt ergooglet, daß es sich da um eine Marke handelt. Nun gut.

Was mir aber - auch als Anfänger, bei allem Nonkonformismus in Ehren -. doch erheblich über die Hutschnur geht, ist das Umstimmen das Basses auf D-A-D-G. Mag sein, daß man dazu erst kommt, wenn man die höheren Weihen erhalten hat und man etwas Kick braucht, weil einem alles sonst zu langweilig ist.

Das ist so wie Fahrradfahren und den Lenker mit überkreuzten Armen anpacken. Da fliegste auch irgendwann mal auf die Nase.

 

--

Christoph

 

Bassta7 Profilseite von Bassta7, 05.05.2011, 22:32:37
:-)

Also, tiefste Saite auf D ist sehr einfach, wir haben ja schon eine D Saite, also die Noten liegen an der gleichen Stelle auf beiden D-Saiten. Die Vorteile dieser Stimmung sind so gross, dass es mich wundert dass nicht mehr Leute das machen. Im Barock dagegen ist das sehr üblich. Habe es auch dort gelernt, und nachher auch auf dem modernen Bass gemacht.
Ich muss sagen, die meisten Sachen sind in dieser Stimmung leichter (ich schätze so um die 60 Prozent). Ungefähr 5 prozent wird etwas schwieriger, für alles übtige ist es ziemlich gleichgültig.

Im Barock gibt es immer eine ganze Menge von tiefen D's und Eb's, und das ständige oktavieren ist wirklich schrecklich. Die D-Stimmung ist also eine feine Alternative. Und wie gesagt, der ganze Bass klingt besser.

Für Barock werden diese Saiten so gefertigt (darm), auf dem modernen Bass nehme ich einfach die "stark" Version einer E-saite. Wirkt perfekt. Aber meistens wirkt auch eine normale E-Saite sehr gut. Mal versuchen. Macht süchtig...

Viele Grüsse

Bassta7
cleric Profilseite von cleric, 07.05.2011, 23:33:41

 vielleicht eine anregung . . .

ich habe einen geliehenen kontrabass von dem Mandolinenorchester, in dem ich bin, übernommen. dieser kontrabass hatte kleine aufkleber in höhe von (gedachtem) Bund II, V und VII. Ansich wollte ich die Dinger zunächst abnehmen.

Allerdings schaue ich gar nicht beim Spielen immer darauf nur, wenn ich so meine Übungen mache (als Anfänger Tonleitern rauf und runder usw) und mal zwischendurch einen Kontrollblick wage, sehe ich, wie sehr ich plötzlich wieder abgerutscht bin.

also sind zwar die Markierungen nicht professionell aber zu Kontrollzwecken ganz gut, finde ich . . .

Ich bin dann sogar noch soweit gegangen und habe mir kleine Orientierungsmarkierungen für den Daumen (erste und zweite Lage) hinten draufgeklebt (kleine runde Dinger von klettverschlussaufkleber) die kann man hinterher wieder entfernen, aber die Dinger geben zunächst etwas halt.

Gruß

Cleric

Christoph63 Profilseite von Christoph63, 14.05.2011, 02:25:25

Liebe Kollegen!

Mit Staunen und Interesse habe ich diese Diskussion verfolgt und bin froh, dass es Anderen nicht anders geht. Spiele seit 1 Jahr jetzt Kontrabass und es ist ein Jahr des KAMPFES gewesen. Nach fast 30 Jahren E-Bass und viel Praxis darin, stand ich anfangs wie der Ochse vorm neuen Scheunentor. "Dat Ding wollt nich so wie ich!" Hatte grosse Intonationsprobleme, vom Stress mit dem Bogen ganz abgesehen, und war etwas unglücklich, dass die lang ersehnte Liebe so schmählich sein sollte.Aber Musik ist auch Mathematik und Physik und so habe ich die Mensur ausgemessen (mit so einem Lasergerät) und dann mir die Lagenmarkiereungen aus weissen PVC-Streifen auf der rechten Halsseite angebracht - nachdem ich mit einem befreundeten professionellen Kontrabassisten und dem Besuch bei einem Bassbauermeister das Instrument gut eingerichtet hatte.Seitdem komme ich zurecht und übertrage meine e-bass-spielweise auf den KB und es funktioniert.Da ich als gelernter Pianist und Bassgitarrist (wobei ich mich gegen dei Bezeichnung "Bassgitarrist" sehr wehre, weil das keine Gitarre ist - gibt ja auch keine "Sopranbässe") weiss und gelernt habe, wie wichtig eine gute Haltung ist, habe ich mich von Anfang an um eine gute solche bemüht (linker Ellbogen hoch, Finger wie Hämmerchen, Daumen dort wo er muss e.t.c) und so langsam werden die meisten der Markierungen überflüssig und fallen auch von alleine ab. Meine Fazit ist ganz einfach: Alles was der Musik dient (egal welcher Stil) und hilft die Musik gut klingen zu lassen, dem Musiker die Sache leichter macht und zu einem überzeugenden Ergebnis führt, ist legitim und es gibt nichts Schlimmeres als den Wasserkopf musikwissentschaftlicher Theorie die Übermacht über das intuitive und gefühlte seelische Musizieren gewinnen zu lassen. Denn, wie gesagt ist Musik zu einem gut Teil höhere Mathematik und technische Physik, aber auch ein Ausdruck der Seele. Sonst bräuchten wir garnicht zu diskutieren und könnten das Ganze den Computern überlassen, welche auf die mikrosekunde genau sind. Dann ist es aber keine Musik mehr, denn die lebt auch gerade durch gewisse menschliche Unvollkommenheit uind gebt es zu: So manch richtig fette "Gurke" bleibt länger in der Erinnerung als eine perfekt gespielte Passage! Also, wer Lagenmarkiereungen braucht, um sein Spiel besser hinzukriegen, braucht die eben solange, bis er es besser kann. Das ist auch der Grundtenor des Ganzen, sonst bräuchten wir nicht zu üben-oder???  Mit Grüssen an alle "uprighten" Basser!  Christoph

c_n_k_ Profilseite von c_n_k_, 14.05.2011, 10:47:40

 Hallo Christoph,

wie Du finde ich auch, dass man nicht dogmatisch sein soll. Aber wie machst Du das, wenn Du nach Noten spielste? Ist dann die Intonation nicht mehr wichtig? Rein praktisch kann ich mir nicht vorstellen, wie man gleichzeitig Griffbrett und Noten im Auge behalten kann ...

Die Suche nach Abkürzungen beim Basslernen betreibe ich schon seit mittlerweile 30 Jahren und habe bisher keine gefunden. Alle Hilfsmittel sind recht, aber man muss immer beobachten, ob sie neue und dabei schlechte Gewohnheiten erzeugen. Speziell ohne einen Coach, Lehrer, oder Bassistenfreunde, die einem von außen die Wahrheit sagen sehe ich da wenig Chancen für einen Anfänger. wie CharlieMingus es wohl ist.

 

Viele Grüße, Christian

Scheppertreiber Profilseite von Scheppertreiber, 15.05.2011, 18:40:40

 Man muß die Töne hören. Honhören. Den Ton hören und sich darauf eichen und einlassen.

Mag sein daß am Anfang Markierungen helfen, wichtiger ist aber, den Ton zu hören und sich dabei zu fühlen. Das ist bei jedem Instrument völlig anders. Insofern könnten Bundmarkierungen am Anfang etwas helfen - versauen aber auf Dauer das Gehör weil man sich "blind" darauf verläßt. Ich habe mal mit Klavier angefangen, es hat bei mir ewig gedauert, eine Mandoline nach Gehör zu stimmen.

Ich würde das lassen.

Grüße Joe.

 

LowB Profilseite von LowB, 28.04.2012, 13:54:23

Hi!

Guckt mal da: Der Solobassist des London Symphony Orchestras - kein schlechter - spielt mit Markierungen! Da sollte man doch wirklich keinen Glaubenskrieg daraus machen. Und ich brauche mich für meine Bleistiftstriche in den hohen Lagen noch weniger zu schämen.

http://www.youtube.com/watch?v=Dt-bNf6h0tI&feature=related

Grüße

Thomas

Bassist14 Profilseite von Bassist14, 28.04.2012, 14:04:53

nur der vollständigkeit halber: da steht aber auch:

Rinat plays a d-bass by Matheus Albany, a gift from his colleague and friend Alexander Stepanov.

Bassta7 Profilseite von Bassta7, 28.04.2012, 19:16:16

 

Markierungen, ja natürlich. Auch Edgar Meyer hat die. Aber auch ohne solche Referenzen wir Meyer und Ibragimov soll sich niemand schämen Markierungen zu gebrauchen. Vor allem im Orchester sind die hilfreich. Sehr oft hört man sich selber gar nicht. Ich finde diese Diskussion eigentlich überflüssig. Pianisten schauen auch manchmal aufs Klavier, Gitarristen haben Bünde und Markierungen. Dieser Purismus dass man auch ohne auskommen muss ist gar nicht nötig. Wer keine will, na der benutzt keine. Ich benutze sie seit 30 Jahren, brauche sie nicht sehr oft aber bin froh dass ich sie habe wenn's mal nötig ist. Und ich glaube nicht dass ich dadurch schlechter spiele :-) Liebe Grüsse
Bassist14 Profilseite von Bassist14, 28.04.2012, 22:15:50

nur mal interessehalber: spielst du in einem TVK-orchester?

Bassta7 Profilseite von Bassta7, 29.04.2012, 02:19:42

 

Grosses Opern/Symfonieorchester, daneben Barockensembles gross und klein. TVK gibt's bei uns nicht.
Bassist14 Profilseite von Bassist14, 29.04.2012, 08:54:35

danke!

Simseline Profilseite von Simseline, 07.05.2012, 15:54:18

Ich habe darüber letztens mit meinem Lehrer diskutiert.
Er meinte es sei jedem selbst überlassen sich Markierungen zu setzen, er würde es aber nie tun, denn das Instrument verstimmt sich einfach zu schnell und wenn man nicht die Möglichkeit oder noch nicht das richtige Gehör dafür hat ist man schnell davon verleitet sich falsche Töne einzuprägen.
Ich persönlich kann mich mit seiner Aussage identifizieren, denn ich habe selbst, trotz diverser Instrumente probleme das A auch als richtiges A zu hören und brauche beim Stimmen oft sehr lange um auch den letzten Feinschliff hinzubekommen. Wenn ich dann glaub ich endlich mal so weit bein, dass das auch klappt, brauch ich bestimmt keine Markierungen mehr.

Natürlich wenn man sich im Orchester überhaupt nicht hört, dann macht es sicherlich Sinn sich Markierungen zu setzen, aber so lange man das Instrument lernt, ist es sicherlich sinnvoller ohne.

Basstölpel Profilseite von Basstölpel, 07.05.2012, 17:01:39

Hallo Simseline,

das mit dem "sich falsche Toene einpraegen" glaube ich nicht so recht.

Wenn sich das Instrument verstimmt hat, und man es nicht merkt, dann wird man sich die "falschen" Toene auch nicht merken. Oder andersrum, wenn ich deine Befuerchtung recht verstehe, ist diese, auf einem verstimmten Instrument rumzududeln und es nicht zu merken, weil man auf die Markierungen guckt und glaubt richtig zu sein. Wenn das aber der Fall waere, dann ist einem ohne Markierungen auch nicht mehr zu helfen. Des weiteren ist das 12-Ton gleichschwebende Stimmungssystem staendig um uns rum - ich glaube nicht dass man sich so leicht eine davon signifikant abweichende Intonation angewoehnen kann.

Man hoert oft Aussagen, die davin ausgehen, es gibt eine richtige Intonation, und das lernt man einmal, und danach ist man sozusagen geeicht. Die Ehefrau eines Freundes meinte z.B. zu dessen Bass - und Cellospiel, er haette halt frueher einen schlechten Lehrer gehabt, der schlechte Intonation nicht gehoerig beanstandet haette. Das glaube ich auch nicht - der hat halt heute neben Job und Familie keine Zeit mehr zum Ueben, und hat vielleicht nie genug geuebt. Intonation, da muss man halt staendig dran arbeiten.

Also ich haette keine Hemmungen ein Stimmgeraet zu verwenden --- trotzdem natuerlich das Einstimmen ohne ueben. Ferner - Markierungen sind ja nur ein Anhaltspunkt, hinhoeren muss man natuerlich trotzdem. Hatte selber nie Markierungen - habe sie jetzt auf einem EUB und finde das in den hohen Lagen gar nicht so verkehrt - enrome Hilfe wenn man auf Anhieb einen Ton treffen will. Weiter unten ignoriere ich sie - ich weiss einfach wie sich die verschiedenen Lagen "anfuehlen" und korrigiere natuerlich nach falls es nicht stimmt.

Ich wuerde mir an deiner Stelle da nicht zu sehr den Kopf drueber zerbrechen --- gute Intonation setzt positives Denken (und natuerlich regelmaessige Arbeit) voraus. Mit zuviel Zweifeln kommt man da nicht weiter. Ein tip waere, regelmaessig mit anderen Instrumentalisten, z.B. Klavier oder Gitarre, zu spielen --- schult das Gehoer enorm.

Bon courage -- Armin

playbass Profilseite von playbass, 07.05.2012, 23:59:51

Liebe Simseline,

Ich finde diese Diskussion um die Marker eigentlich völlig sinnlos - da gibt es doch so viele interessantere Themen.

Das man sich "falsche Töne" einprägt, halte ich persönlich für absurd - man spielt doch nicht kontextlos in einem Kerker vor sich dahin, gänzliche ohne tonale Referenzsysteme (und täte man es, was würde dann das Nichtvorhandensein von Markierungen helfen?)

Bei einem Wechsel von einem bundierten Bass zu einem Fretless mit Pseudobund-markierungen bekommt man auch nicht umsonst eine vernünftige Intonation - das dauert einige Zeit und ist eine Sache des Ohres - auf die klenen Strichchen da zu gucken bringt tonal nichts, nur eben gelegentlich etwas optische Orientierung wo man unterwegs ist.

Wie Du bin ich Kontrabass-Anfänger und hatte die ersten vier Monate Lagenmarkierungen um erst mal überhaupt irgendwie zurecht zu kommen und das Ding alsbald in den Jazzcombos spielen zu können ohne den Überblick völlig zu verlieren.

Jetzt, nach  8 Monaten, habe ich keine Markierungen mehr, außer zwei Punkte auf dem Griffbrett bei der Oktave (Beginn Daumenlage und dem darüber liegenden c auf der G-Saite, um den Wechsel und das Spiel in die Daumenlage zu erleichtern. Diese habe ich mir eigens für meinen erste Studiotermin mit dem Kontrabass mit Tippex angebracht, weil ich dort im Basssolo plante bis in die Daumenlage hinein zu spielen und für die Aufnahmen eine gute Intonation benötige. 

Die Markierungen selbst KÖNNEN garnicht 100% genau angefahren werden, so dass die Tonhöhe stimmt, da ist blitzschnelle Korrektur per Ohr und Fingern ultimativ nötig! Es ist ja schon das Kippen der Fingerkuppe zu hören; insbesondere in den hohen Lagen.

Bringt nur ein bischen gelegentliche Orientierungshilfe, mehr nicht. Muss man in die Noten gucken, kann man doch eh nicht hinschauen.

Jeder so wie er besser zurecht kommt (ohne in den Klinch mit seinem Lehrer zu gehen..)

Neuester Beitrag kontrakroet Profilseite von , 11.05.2012, 22:01:39

Das Ergebniss zählt! Wie ihr da hin kommt, ob mit oder ohne Markierungen ist doch Sch... Egal.... Spiel Bass, sei immer aufmerksam und höre was Deine Mitspieler machen, unterstütze und fordere sie herhaus. Wenn Du dann noch einen coolen Drummer an Deiner Seite hast ist es Spaß pur. Die Markierungen sind dann nur noch Sicherheit und irgendwann auch nur noch Nebensache......

  

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