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Antworten zum Rockabillybass

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Zugeordnete Kategorien: Rockabilly

Zomas Profilseite von Zomas, 29.04.2006, 02:01:08
Antworten zum Rockabillybass
Hallo,hier versuche ich noch einmal Rock'a'billy Bassisten oder die die es werden wollen ein paar Tips zu geben.
Bitte stellt Eure Fragen hier direkt über das Forum.
Horst Profilseite von , 29.04.2006, 12:07:15
Rockabilly is ja ganz nett, im Moment stehe ich aber mehr so auf Tschernobilly.

Kannst du da auch was zu sagen? Taugt der Thomann-Bass für 499,- auch für Tschernobilly? Kann man sich das durch genau-auf-die-atome-hören selber beibringen?

Fragen über Fragen!!
astro Profilseite von , 29.04.2006, 12:13:32
Ich frag mich, ob der radioaktive Zerfall die Stabilität meines ukrainischen Basses mittlerweile so sehr verringert hat, dass ein sicheres Besteigen des Basses auf der Bühne nur noch mit Schutzkleidung möglich ist?

Aber mal ernsthaft, es treten im Forum immer mal wieder Fragen zum Thema Rockabillybass auf die Du beantworten kannst. Du must nur die Augen offen halten. ;-)
herby Profilseite von , 29.04.2006, 13:52:00
Du sprichst ja den Bass Thomann Rockabilly an, ist der weiße oder schwarze mit Rundgriffbrett für 499.-!
Ist ja ernsthaft mal `ne Frage, taugt der wirklich für Rockabilly, ist der doppelt verleimt? Ist ja komplett aus Sperrholz,bzw. Griffbrett aus Hartholz. Ist das Griffbrett da schön grade oder muß man`s abrichten lassen? Hat den einer schon zufällig so über`n halbes Jahr im Einsatz und zeigt das Griffbrett schon Spuren , bzw. Rillen? Da diese Bässe ja aus china kommen sollen(muß nicht schlecht sein, wie immer behauptet) und die Chinesischen Bässe immer so`n fetten Hals haben sollen.........mal `ne Frage dazu: Ist der wirklich so dick oder für Rockabilly noch gut spielbar, bei zu dicken Hälsen bekommt man sonst schnell mal`n Krampf in der Greifhand....! Wie ist der Ton dieser Bässe mit Darmsaiten.....?
Viele Fragen..aber wenn sich jemand anbietet, hier alles zu beantworten, dann kann man ja mal fragen.......
Jörn Profilseite von , 08.05.2006, 00:12:38
Frage an Herby: Ist ein Rockabilly-Bass wirklich doppelt oder zumindest anders verleimt, damit er bei der Akrobatik nicht kaputt geht?

Vielen Dank
Jörn
Zomas Profilseite von Zomas, 30.04.2006, 23:45:59
Hallo,leider kann ich aus zeitlichen Gründen hier nicht das ganze Forum durchwühlen und deswegen habe ich mir gedacht noch einmal speziell auf den Rockabillybass einzugehen.
Zu den Thomann Bässen kann ich leider nichts sagen ich glaube aber das die dir vor Ort den Bass so einstellen wie er deinen Bedürfnissen entspricht.
Zum Kontrabaßkauf möchte ich sagen das es eigentlich immer das Beste ist den Bass selber vor Ort auszuprobieren.Zum Thema Chinabässe möchte ich sagen das diese nicht unbedingt schlecht sein müssen.
Nur möchte ich davon abraten einen Kontrabaß bei Ebay für 200Euro zu kaufen,denn da sind die Probleme schon vorprogrammiert(sprich,Mechanik besch...,Hals verzogen,Steg verbiegt sich schon beim ersten stimmen,Hängelsaite zieht sich nach kurzer Zeit durch den Saitenhalter usw...).
Ob sich ein Bass auch mit Darmsaiten anhört kann man eigentlich nicht sagen ohne das man es ausprobiert.
Es ist nämlich so:Frage einen Bassisten dessen Sound dir gut gefällt mit was für Saiten(und eventuell auch Pickup)er spielt.
Er sagt es dir,du kaufst es,du probierst es aus und plötzlich gibt es ein langes Gesicht.
Fazit:Geld zum Fenster rausgeschmissen.
Damit möchte ich sagen das jeder Bass seine eigenen Eigenschaften hat.
Ob man das Bass spielen selber erlernen kann?
Natürlich kann man das,mann kann jedes Instrument selber erlernen(vorrausgesetzt man hat das Gefühl dafür).
Bevor es jetzt Kritik hagelt möchte ich sagen das es natürlich ein Vorteil ist wenn man das Bass spielen von einem Lehrer beigebracht bekommt.
Schliesslich kann ein Basslehrer einen sofort auf die Fehler hinweisen die man möglicher Weise beim selbsterlernen gar nicht merkt aufmerksam machen.
Sig Profilseite von , 02.05.2006, 21:17:24
Der Thomann Rockabilly Bass für 499.- ist vom Preis-Lestungsverhältnis ziemlich gut und klingt mit Thomastik Spirocores sehr annehmbar. Die Originalsaiten sind zwar bespielbar, der Klang ist aber eher bescheiden, speziell die E-Saite, recht dumpf und leiser als der Rest.
Von irgendwelchen Rillen auf den Griffbrett sind nach 5-monatigen täglichen Sielen nichts zu sehen. Der Hals ist tatsächlich fett. Du brauchst schon ordentliche Pranken dafür...
Fazit: Wenn die Erwartungshaltung nicht zu hoch ist,wirst du mit diesem Bass in Anbetracht des Preises zufrieden sein. Ich bin es jedenfalls, aber nächstes Jahr kaufe ich mir trotzdem, so es der Geldbeutel zulässt, eine bessere dicke Kiste.

HRM
LeBass Profilseite von LeBass, 03.05.2006, 18:28:04
Auf das Angebot mit den Fragen komm ich zurück ...

Momentan ist für mich fast alles geklärt:

Presto Nylonwounds sind aufgezogen, der Bass bekommt gerade beim Geigenbauer einen neuen Steg und die Slaptechnik ist mir auch klar.

Allerdings fällt mir ein, dass ich im Proberaum teilweise ziemlich mit Rückkoppelungen zu kämpfen habe.
Gibts da ausser dem Zukleben der F-Löcher noch andere Tricks?

Grüsse, Danny
Puck Profilseite von , 03.05.2006, 18:47:16
Ich antworte mal und hoffe, daß sich nicht wieder ein
anonymer Klugscheisser einmischt ;)

Zukleben der F-löcher bringt so gut wie nichts, welchen
Pickup benutzt du? Ich spiele Prestosaiten mit dem Schaller-
tonabnehmer und habe 0 Rückkopplungen und keine Lautstärke-
probleme. K&K RAB war mir persönlich zu leise, mit
dem Shadow hatte ich weniger Rückkopplungen & etwas mehr
Lautstärke.
astro Profilseite von , 03.05.2006, 21:08:26
also bei mir funktioniert das mit dem verschließen der f-löcher. der korpus gerät dadurch einfach nicht so schnell in resonanz. ich nehm wohl kein klebeband, sondern schaumstoffstreifen aus dem baumarkt. viel wirksammer als schaumstoff ist aber die pfeifenden frequenzen mit einem eq abzusenken. der geb-7 von boss ist dafür ganz gut geignet, außerdem ersetzt er mit seiner eingangsimpedanz von 1Mohm auch noch den preamp.
LeBass Profilseite von LeBass, 04.05.2006, 13:00:52
Ich benutze den K&K Rockabilly PU.
Den muss ich aber auch noch mal vernünftig einstellen...

Das mit dem Equalizer klingt gut, da werd ich mich mal schlau machen.
Gaffatape/Schaumstoff find ich am Bass optisch nich so dolle. Aber wenn kurzfristig nichts anderes hilft...

Grüsse, Danny
Zomas Profilseite von Zomas, 05.05.2006, 23:39:27
Das Problem mit dem Feedback kann auch daher kommen das der Tonabnehmer nicht richtig sitzt.
Vieleicht sitzt er zu locker oder zu stramm(macht sich auch im Klang bemerkbar).
Ich würde vorschlagen den Tonabnehmer einfach mal ein bisschen zu verrücken(eventuell am Steg etwas nachschleifen).
Hast Du die Feedbackprobleme wenn Du alleine spielst oder hast Du sie wenn Du mit der Band spielst?
Zu der Antwort von Puck:Ich denke mal das Du mit dem magnetischen Schaller spielst und daher hat man das Problem mit dem Feedback eh nicht.
Puck Profilseite von , 08.05.2006, 10:47:23
Stimmt, ich hab allerdings 3 verschiedene Bässe mit 3 verschiedenen Setups.
Darm & Balsereit, Rotosounds & K&K Rockabilly und
Presto & Schaller.
Wir (Bassist von Spellbound, Tony Montanas und ich) haben am Wochenende noch so´nen modifizierten Schrottbass in wenig Zeit aufgemöbelt& gigtauglich gemacht. Das Tape
auf dem F-loch brachte da z.B. gar nichts für den Sound,
eher das Gegenteil. Am Feedback hat es auf jeden Fall
nichts geändert. Pickup war der K&K Bassmax, die Saiten
waren LaBella.
LeBass Profilseite von LeBass, 06.05.2006, 18:40:28
Das mit dem Tonabnehmer wäre eine logische Erklärung des Problems, da der Piezo für den Steg nicht optimal reingepasst hat. Mit nem bisschen Papier zwischengestopft hat er gehalten...
Das Problem dürfte aber mitlerweiler gelöst sein, der Bass ist wie gesagt beim Geigenbauer und bekommt nen nagelneuen höhenverstellbaren Steg (mit diesen Drehrädchen).

Eventuell könnte auch das momentan noch lose baumelnde Kabel vom zweiten Piezo (der am Halsansatz) Feedback verursachen.
Das wollte ich noch nicht endgültig fixieren um noch ein bisschen mit der Positionierung experimentieren zu können.

Mit der Band hat der Bass etwas unter der Lautstärke gekoppelt, die ich mit E-Bass gefahren bin.
Ohne Band hab ich nie so laut aufgedreht.

Grüsse, Danny
dirk Profilseite von dirk, 24.07.2006, 23:36:09
hallo leute bin ein brand neuer anfänger mit den kontrabass habe seid ca. 1 woche dieses instrument und habe garkeine arnung davon würde aber sehr gerne rock a billy spielen da ich diese musik schon jahre höre , habe aber vom kontrabass keinen blassen schimmer kann ihn noch nicht mal stimmen( ja , da geht das gelächter los ) nicht so ernst nehmen jetzt meine fragen 1. wie stimme ich das ding ( habe auch die dvd von lee rocker muss aber sagen find ich sch.... da ich kein englisch kann und alles so schnell geht)frage 2. muss ich erst mal mit denn bogen übern ? 3.wo bekommt man  unterlagen für das rock a billy spielen( so tabularen da ich keine noten kann , habe ich da hüberhaubt eine möglichkeit dieses dann zu lernen wenn mann von nix ne arnung hat ) würde mich sehr um hilfe freuen  bis dann DIRK
Neuester Beitrag jonas Lohse Profilseite von , 25.07.2006, 00:35:32
1. von der tiefsten Saite zur höchsten: E, A, D, G.
2. nein, wenn Du slappen willst, brauchst Du keinen Bogen, und auch nicht damit zu üben. Würde aber dem Slappen auch nicht schaden, wenn Du es tätest.
3. Es gibt nur wenig Lehrmaterial dazu, und ohne Englischkenntnisse ist's noch weniger. Du kommst bestimmt am schnellsten ans Ziel, wenn Du Dir einen erfahreneren Bassisten in Deiner Nähe suchst, der Dir für den Start ein paar Handgriffe zeigt.
Übrigens heißt es "Tabulatur", und Notenkenntnisse sind für das Erlernen eines Instrumentes generell *keine* Voraussetzung. Noten sind ja nur ein Hilfsmittel, und man lernt sie gemeinhin, während man das Instrument erlernt. So nebenbei quasi.
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