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Leichte Bassverstärker - Erfahrungen

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Zugeordnete Kategorien: Verstärker&Bassboxen

Maltex Profilseite von Maltex, 17.08.2010, 10:51:39
Leichte Bassverstärker - Erfahrungen

 Hallo,

ich suche einen leichten/kleinen Verstärker ( der auch neutral verstärken kann - halt für Kontrabass/ EUB) und wollte mal fragen, welche Erfahrungen es da so gibt.

Hat jemand schon mal den TC Electronic Classic 450 probiert?

Wie ist der Markbass F1? (Da dachte ich, ich hätte mal gelesen, dass die Markbass die Mitten färben, andere schreiben wiederum über sehr neutral verstärkende EIgenschaften.)

 Danke für Tipps!

jazzmaschine Profilseite von jazzmaschine, 17.08.2010, 11:35:47

 ich benutze einen Markbass Little Mark II für E-Bass (hat soweit ich weiss die gleiche vorstufe wie der F1). Er klingt recht transparent, was nicht heissen soll, dass er "linear" klingt... für meine Ohren ist der Sound für E-Bass abgestimmt, mit einer gewissen Mittenbetonung, die den Bass auf der Bühne gut hörbar macht.

Was für einen Tonabnehmer/Preamp benutzt du denn? FÜr Kontrabass benutze ich einen Gallien-Krieger 200MB, der Klang zwar deutlich färbt, diese Färbung sich aber super mit dem Natursound des Basses mischt. Ein grosser Aspekt dürfte auch die geschlossene Box des Combos sein.  Ich bin mittlerweile der Meinung, dass Verstärkung mit Pickup soweiso ein Kompromiss ist... aus einem Pickup kommt nun mal nicht der gleiche Sound wie aus dem Schalloch.. von daher ist lineare Weiterverarbeitung des Signals gar nicht unbedingt nötig. Wichtig ist vielmehr, sich im klar zu werden, wie laut man spielen (verstärken) möchte, und dann verschiedene Amps (und Boxen!) auszuprobieren um rauszufinden, welcher Ampeound sich gut mit dem Klang des eigenen Basses mischt.  

Maltex Profilseite von Maltex, 17.08.2010, 13:47:59

 Hallo,

also meine Überlegung war folgende: Ich möchte demnächst öfter meinen EUB (Fichter Bass) statt des Kontrabasses benutzen, weil z.B. eine Probe gleich nach der Arbeit sein soll und ich dahin aber schon morgens mit der Bahn anreisen muss.

Dazu hätte ich dann Gelegenheit verschiedene Boxen/Monitore zu benutzen, die im Probenraum wären. Deshalb war jetzt mein Gedanke, so einen wirklich kleinen Amp (Markbass F1/ TC Electronic) zu kaufen, der leicht ist und eine flexible Reaktion auf die verschiedenen Situationen erlaubt.  Also genug Leistung (wird wohl nie mein Problem werden!), Klangregelung und DI-out hat.

In erster Linie hatte ich also an die Verwendung mit einem EUB gedacht, möchte natürlich aber auch die Verwendung mit dem Kontrabass nicht ausschließen.

 

Bigsby Profilseite von Bigsby, 17.08.2010, 11:57:29

 Hallo,

teste mal den Roland Bass Cube 100. Im Super Flat Modus arbeitet er sehr linear, wiegt wenig, ist laut, günstig und klein. Eingangsimpedanz ist 1MOhm, man benötigt also bei den meisten Piezos noch einen Preamp.

Grüße

hansbender Profilseite von hansbender, 17.08.2010, 17:45:28

Als kleinen, leichten Verstärker (kein Combo) spiele ich seit geraumer Zeit einen Acoustic Image Clarus, mit dem ich in den meisten Situationen gut zurecht komme. Wenn eine Box vorhanden ist, kann man den Verstärker (Handtaschenformat) lässig über die Schulter hängen und zum Proberaum schlendern. Und die Box kann man dann der jeweiligen Situation und dem aktuellen persönlichen Geschmack anpassen, ohne gleich einen neuen Verstärker kaufen zu müssen...

Wenn man mit dem An- und Abstecken eines Speakon-Kabels nicht überfordert ist, ist sowas eine sehr angenehme Lösung.

Bassist14 Profilseite von Bassist14, 17.08.2010, 17:50:51

 ich bin super zufrieden und wunschlos glücklich mit meinem acoustic image clarus sl. der klingt sehr neutral, ist immer laut genug, und so klein und leicht, daß ich nach dem gig immer nochmal meine tasche mit amp/kabel/noten/zubehör kontrolliere bevor ich nach hause fahre, weil ich aufgrund des gesamtgewichtes nie ganz sicher bin ob der amp drin ist oder nicht... :-)

meine signalkette: full circle->lr baggs gigpro-> amp-> gk neo 112 oder yamaha bbt110s

 

edit: hallo hans, zeitgleich gepostet...  :-)

edit2: bitte nicht mit hansens amp verwechseln, hier ein (schlechtes) handy-foto:

edit3: der amp wiegt 1178 gramm, und macht 250 W @ 4Ω, 350 W @ 2Ω

 

IMAGE_161

Samy Profilseite von Samy, 17.08.2010, 18:14:50

 ich komme mit dem Markbass nicht so wirklich gut klar... weder mit dem E-Bass noch für EUB oder Kontrabass... auch wenn die "Macken" der Anfangszeit ja imittlerweile ansheinend ausgeräumt sind wie z.B. der dauernd vernehmlich mitlaufende Lüfter...aber vielleicht bin ich auch nur zu "ungeduldig  

oder es passt nicht so zu den Soudvorstellungen und/oder den Instrumenten...
und.. klar ist PU_Abnahme immer ein "Kompromiss".. die Frage ist nur, wie viel Aufwand man treiben möchte, um wie nah an die 100 % zu kommen...

ich verwende entweder meinen Eden Time Traveler, der eine abschaltbare Klangregelung hat, die dann wirklich auch aus dem Signalweg raus ist und zum anderen einen sehr hochohmigen Eingang, der für den neutralen Klang bei Piezos vielleicht noch wichtiger als die Klangregelung ist... oder einen Hevos 400, der noch kompakter und bei Bedarf noch druckvoller ist...und den "klassischen" Piezo-PU hab ich durch den 'Ehrlund ersetzt.... das beste, was mir als PU bisher unter gekommen ist

alikante Profilseite von alikante, 17.08.2010, 20:17:15

Hallo

Ich benutze seit ungefähr einem Jahr einen Genz-Benz Shuttle 6.0. Der Amp hat eine Röhrenvorstufe und ist ansonstensehr minimalistisch aufgebaut. Ist so klein wie ein Autoradio und klingt sehr sehr gut. Er hat Druck, Präsenz und Wärme. Ich spieleihn über eine TecAmp M212 Box und die Kombination ist der Hammer. Der Shuttle hat 600  Watt an 4 Ohm, die Box auch. Also ein MatchingPair.

Das Hochtonhorn ist schaltbar in verschiedene Attackgrade und lässt sich auf Wunsch auch ausschalten. Ist beim KBass aber nicht immer notwendig. Die 212er singen auch mit Horn immer noch herrlich.Überlege noch mir Anfang nächsten Jahres eine Tecamp XS 112 (also nur 1 12er in der Box und viel kleiner) zuzulegen. Habe dann eine Box für kleine DinnerJazzGigs und eine grössere für alles Andere.

Die TecAmp Boxen haben übrigens Neodym Speaker und sind in Leichtbauweise konstruiert. Meine M212 wiegt unter 20KG was dieTechniker am Theater jedesmal staunen lässt. Die XS 112 wiegt glaub ich nur um die 12KG.

Dieses ganze hin und her mit den Amps verstehe ich nicht wirklich, ich finde die Box ist noch viel wichtiger! TecAmp baut einfach amtliche Boxen und daran klingen auch verschiedenste Amps prinzipiell gut ist mein Eindruck.

Ich hatte mir innerlich im letzten Jahr den TC 450 plus Boxen schon zugelegt, mir alle Infos besorgt usw usw. Ich dachte, dies müsste der Amp für mich sein - bis ich ihn ausprobiert hab. Der Kompressor lässt sich nicht richtig einstellen und das ganze Ding macht einenplastikhaften, schlecht verarbeiteten Eindruck. Der Genz-Benz hat eine Röhre und eine SUPER Verarbeitung (Metall). Es gibt auch eine gute Umhängetasche welche ich benutzte. Dazu habe ich einen TC Nova Dynamics Kompressor laufen und könnte nicht glücklicher sein. Bin viel unterwegs und jedesmal wieder erfreut über mein Equipment.

Infos unter tecamp.de und genzbenz.com

 Pickup ist der Shadow Nanoflex beim KB und ansonsten spiele ich einen Clover Xpression Bass

Maltex Profilseite von Maltex, 06.09.2010, 20:50:31

 Hallo,

eine/zwei Frage/n zu den Genz-Benz amps: hast Du (oder jemand) mal den 6.0 mit dem 3.0 verglichen? Der kleinere hat ja keine Röhre in der Vorstufe, hört man das?

Und zur Leistung: Diese class-D Endstufen haben ja oft so unfassbar viel Leistung. Gibt es da eigentlich in der praktischen Anwendung auch ein zuviel an Endstufenleistung? Oder zu den Genz-Benz Geräten gefragt: ist der 9.0 noch in irgendeiner Weise sinnvoll, wenn keine "Boxentürme" befeuert werden sollen?

Danke schon mal + Gruß!

 

 

 

tallestmanonearth Profilseite von tallestmanonearth, 17.08.2010, 20:59:01

Ich habe seit 3 Jahren nun einen Markbass Little Mark 250, also die kleinste Ausführung in Sachen Leistung.

Ich benutze den MarkBass für KB als auch für Fretless Ebass und bin sehr zufrieden! Das was da zudem an Leistung rauskommt ist echt Phänomenal! 

Der Markbass ist meines erachtens äusserst linear, das merke ich daran dass ich praktisch keinen Unterschied merke wenn ich per Interface direkt über Mainstage auf Kopfhörer spiele.

Markbass mag nicht billig sein aber das Preisleistungsverhältnis ist Top! Die Verarbeitung ist super und die Alugehäuse sind sehr robust!

 

 

sonic69 Profilseite von sonic69, 18.08.2010, 08:39:20

 Ich kann den Carvin BX500 empfehlen. Der wiegt 2,3kg, färbt den Sound nur wenn man es will, ist durch die verschiedenen Einstellmöglichkeiten (2 parametrische Mitten, zuschaltbarer Graphic-EQ, Contour-Regler, regelbarer Kompressor) sehr flexibel und hat einen regelbaren DI-Out. Setze den Amp derzeit sowohl für Akustik- wie auch für E-Bass ein und bin sehr zufrieden.
Erfreulicherweise ist der Amp auch noch günstiger als die Mitbewerber mit vergleichbarer Endstufenleistung.

Maltex Profilseite von Maltex, 19.08.2010, 14:54:22

 Hallo,

danke schon mal für die Tipps und Erfahrungen!!!

Mal noch eine Frage: Hat jemand schon mal diese Henriksen Jazzamps (als Head) probiert oder benutzt die?

Und noch Fragen: Die Kombination Röhre in der Vorverstärkung + Digitale Endstufe (wie z.B. bei den Genz-Benz) hat ja scheinbar auch Vorzüge. Welche Empfehlungen gibt es bei solchen Geräten von den Herstellern? Muss die Röhre nach der Benutzung und vor dem Transport erstmal auskühlen? Muss man beim Transport (noch) vorsichtiger sein als bei reinen Transistorgeräten?  WIe oft will die Röhre gewechselt werden?

sonic69 Profilseite von sonic69, 19.08.2010, 15:02:34

 Also wegen der Vorstufenröhren in den Digiamps würde ich mir keine Sorgen machen.
Transporttechnisch hatte ich bisher noch nie Probleme, da ich alle Amps ca. 5-10 Minuten abkühlen lasse bis ich sie einpacke (außer meiner Vollröhre, die steht was länger).
Und bei den meisten Digiamps haben die einzelnen Röhren eh nur sowas wie eine Alibifunktion und keine besonders große Wirkung. Beim Carvin BX500 kann man sie z.B. auch per Schalter umgehen.

audiophile.concept Profilseite von audiophile.concept, 29.08.2010, 07:27:54

 Hallo,

ich benutze seit mehreren Jahren einen GenzBenz Shuttle 3.0 8T, also den Combo mit 8" Speaker und einem herausnehmbaren Verstärkerteil, den ich dann wiederum wahlweise an einer TecAmp 1x12" bzw. SWR 2x10" betreibe. Den Combo verwende ich für sämtliche Kontrabass-Gigs, v.a. aufgrund des Gewichts von gerade einmal ca. 7 kg. Praktischerweise passt das Ding auch noch perfekt in eine Warwick DJ-Bag Tasche (konzipiert für 50 Schallplatten :-)), kann also bequem über die Schulter gehängt werden. Von kleinen Clubs bis hin zur großen Bühne (Enschede Jazz Open Air, dann natürlich nur noch als Monitor) war ich immer sehr zufrieden, da Verstärker und Speaker genug Reserven bieten, um auch mit lauten Drummern mitzuhalten (ich spreche hier vom Jazzkontext, ohrenbetäubend laut wird's da doch eher selten). Der Verstärkerteil an sich klingt recht steril, kann aber eben praktisch jederzeit abgenommen werden, um z.B. für E-Bass einen anderen (auch gerne leichten) Speaker zu betreiben. Als Combo mischt sich der Sound stets gut mit dem akustischen Sound des Instruments, nicht zuviel oder zu wenig Tiefbass. Die Projektion in hintere Zuschauerreihen scheint mir tendenziell eher etwas begrenzt, aber das ist bei so einer kleinen Membranfläche wohl keine Überraschung, zumal die Bassreflexöffnungen ja auch noch an der Rückseite sitzen.

 

Johannes

jlohse Profilseite von jlohse, 31.08.2010, 12:58:16

 Ein weiterer ziemlich kleiner/leichter Amp ist der neue PJB Bass Cub, den ich am Wochenende getestet habe: http://www.doublebassguide.com/?p=524http://www.doublebassguide.com/?p=524

Jonas

Bassist14 Profilseite von Bassist14, 07.10.2013, 16:23:01

Potztausend: Da ist doch gerade so ein superseltener AI Clarus SL im Marktplatz aufgetaucht

;-)

midioma Profilseite von midioma, 07.10.2013, 22:43:03

Wir haben auf dem Geba-Treffen den AI Ten2, einen Markbass Minimark und meinen Genz Benz Shuttle 3.0-10T mit meinem 4/4 Kontrabass (Fishman Full Circle und Impedanzwandler, 10 MOhm) verglichen. 

Mit dem Markbass wren wir alle nicht so zufrieden, beim AI Ten2 hörte man ab der D-Saite aufwärts gar nicht, dass ein Verstärker da war, es war einfach etwas lauter, in den Bässen war er aber unklar und mulmig. Der Genz Benz hatte einen sehr präsenten klaren Klang, er war aber im Vergleich zum Ten2 als Verstärker deutlich auszumachen. Die Bässe waren beim Shuttle 3.0-10T aber die klarsten der drei Verstärker, wenn auch ein ganz wenig schwach. Da man die sonst aber meist ohnehin wegdrehen muss, damit es nicht wummert, war das auch kein Problem. Bei geringeren Lautstärken schalte ich ggf. den Bass Boost ein, bei höheren Lautstärken ist das nicht nötig. Ten2 und Shuttle 3.0-10T waren beide auf ihre Weise gut. Das ist eben Geschmackssache. In einer großen Band (Big Band) setzt sich der 3.0-10T klanglich sicher besser durch als der Ten2, der aber mehr Leistungsreserven hat. 

Der Shuttle 3.0-10T wiegt übrigens komplett 9 Kg, der abnehmbare Verstärker davon nur etwas mehr als 1 Kg. Ein Bassist, der den 3.0-8T (mit der 8-Zoller Box) hat, meinte zu meinem, dass der schon eine ganze Menge mehr Luft bewegt als der seine. Ich bin mit dem Shuttle 3.0-10T in der Big Band als persönlichen Monitor für Kontrabass jedenfalls sehr zufrieden.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass der Verstärkerteil desTen2 auch entfernt und einzeln genutzt werden kann und dass dieser einen Kanal mehr hat als der Shuttle 3.0. Dafür ist der aber auch etwas teurer. 

DavidAndres Profilseite von DavidAndres, 22.12.2013, 21:45:50

Ich hab mir vor einigen Tagen den Double Four von Phil Jones gekauft. Eigentlich zum Verleihen - falls neue Schüler mal ein kleines Bass-Set für den Start brauchen. Aber als ich ihn bei nem Gig getestet hab, hab ich mir das direkt anders überlegt. Hatte als Backup meinen "großen" Amp (Markbass Little Mark 250 + EBS 1x12 Neo) mitgenommen, aber gar nicht gebraucht. Großer Raum, Quintett mit Schlagzeug, Klavier, Saxophon, Gesang und teils auch gar nicht so leise gespielt. Ich kann's immer noch nicht glauben, was da raus kommt... Vor einiger Zeit hatte ich mal den etwas größeren Bass Cub getestet, aber der hat mir damals nicht so zugesagt.

Jonas - du hast doch bestimmt beide im Laden, wie ist deine Einschätzung zu den beiden kleinen PhilJones' im Vergleich?

beste Grüße, David

jlohse Profilseite von jlohse, 22.12.2013, 23:33:01

Hallo, David,

mir geht's genau so: der Double4 gefällt mir sehr viel besser als der BassCub. Der Double4 ist auch nochmal ne Ecke kleiner und leichter, aber vorallem klanglich ausgewogener. Ich habe auch schon Gigs mit ihm gespielt, einmal sogar in einer Turnhalle. Ganz erstaunlich, der kleine.

jonas

Tom Ern aus Luzern/CH Profilseite von biutopia, 24.12.2013, 15:52:54

Seit kurzem bin ich, auch seit längerem auf der Suche nach einem leichten und dennoch brauchbaren Bass-Amp, fündig gewortden mit dem Phil Jones BG100 Bass Cub mit 100 Watt Leistung und gerade mal 6 kg Gewicht, 2 Kanal (zB Mikrofon-Eingang inkl. Gig Bag mit Rückentrag-Riemen. Abmessungen: BxTxH: 304 x 274 x 199 mm. Erstmals kann ich meinen Warwick Triumph (4-Saiter) zusammen mit diesem Winzling-Verstärker schleppen ohne Rücken-Schmerzen. Vom Ton her bin ich sehr zufrieden. Als grossen "Bruder" habe ich daneben einen WorkingPro 12 von SWR mit 200 Watt und 20 kg. Natürlich hat dieser wesentlich mehr Power, aber der "Kleine" ist dennoch sehr nützlich und brauchbar!

Frank Profilseite von Frank, 28.12.2013, 16:07:28

überlege auch gerade, mir n'en Kleinen anzuschaffen: hat irgendwer schon mal den Phil Jones "Briefcase" mit dem "Super Fightcase BG 300" vergleichen können?

double_is_bässer Profilseite von double_is_bässer, 29.12.2013, 14:42:23

"Super Fightcase" gefällt mir wink_smile.

LowB Profilseite von LowB, 29.12.2013, 15:18:40

Hi Frank!

Bei www.talkbass.com gibt's Dutzende Beiträge zu den beiden Amps, z.B. http://www.talkbass.com/forum/f4/phil-jones-briefcase-bass-amp-921943/ , da kannst Du Dich ein wenige einlesen. 

Grüße

Thomas

jlohse Profilseite von jlohse, 29.12.2013, 15:57:36

ich habe beide bei mir im Laden stehen, aber die sind schon sehr unterschiedlich in der Größe. Der BG300 hat 3 x soviele Speaker und fast 3 x so viel Leistung … das hört man auch, bzw. es wäre komisch wenn nicht.

jonas

AlZwi Profilseite von AlZwi, 02.01.2014, 18:04:01

Ich spiel den Mini Mark von Markbass mit 2x6" Speakern. Der Combo ist leicht und hat genug Leistung auch in einer Bigband nicht in die Knie zu gehen. Auch den Mark Acoustic von Markbass kann ich empfehlen. Unbedingt mal antesten ...

Dantschge Profilseite von Dantschge, 18.01.2014, 18:45:57

Hallo zusammen,

wenn ich tatsächlich mal in die Verlegenheit komme, nur meinen Kontrabass oder meinen EUB (niemals beide gleichzeitig) verstärken zu müssen (meist nur in den Proben), und nicht gleich die ganze Band, dann verwende ich einen guten Preamp (seit kurzem hab ich z.B. den neuen Headway EDB-2, mit dem ich sogar zwei Instrumente auf einen Ausgang geben kann; hab aber noch keine Live-Erfahrung damit) und geh mit dem aufbereiteten Signal direkt in eine meiner JBL EON515 Fullrange-Aktivboxen. Die haben einen Frequenzgang, der sogar das Sub-Kontra-H eines 5-Saiters relativ problemlos und sauber wiedergeben kann. Zur Klangregelung verwende ich den EQ des Preamp (der steht allerdings meistens auf neutral, weil ich Fan eines möglichst natürlichen Klanges bin, der zur überwiegend akustischen Musik meiner Gruppen am besten passt). Nur beim gestrichenen EUB drehe ich für diese Gelegenheit ein schmales Frequenzband rund um ca, 2 kHz heraus, damit ich die näselnden Stegresonanzen des Pickups nicht hören muss. Beim Kontrabass verwende ich zur Abnahme ein DPA4099B und bin damit sowohl beim Zupfen als auch beim Streichen klanglich und lautstärkemäßig vollkommen zufrieden. Natürlich darf man die Box (oder die Monitore) dann nicht direkt auf den Bass bzw. das Mikro richten. Mit dem Headway EDB-2 könnte ich sogar beliebige Mengen eines Piezo-Steg-Pickups dazumischen, falls mir das Mikro alleine zu leise wäre.

Wenn ich mehrere Bandmitglieder verstärken muss, dann nehm ich die gleichen Klangquellen und stelle einfach zwei JBL EON515 fürs Publikum auf und beschalle die Band zusätzlich mit zwei Monitoren (the box PA110 A). Das hat noch immer gereicht für alle Gelegenheiten, bei denen wir bisher gespielt haben. Da ich sowieso auch der Tontechniker der Band bin, habe ich dann über mein Mischpult die ganze Band unter Kontrolle. Die JBL-Box wiegt übrigens nur 15 kg und hat als Aktivbox natürlich den Verstärker schon mit drin (also minimale Schlepperei für einen ganz großen, universellen Klang). Und mit 450 W RMS bzw. max. SPL von 129 dB ist sie prinzipiell allen "natürlichen" Anwendungen gewachsen.

Viele Grüße vom Dantschge

michaelschaefer Profilseite von michaelschaefer, 19.05.2015, 18:49:19

Hallo,

es gibt da was neues. Unbedingt mal anchecken.

www..realbass.de

Neuester Beitrag Ceperito Profilseite von Ceperito, 19.05.2015, 19:06:26

Hier der link zur Werbung:

http://www.bm2010.de/downloads/impressum.html

Der funktioniert.

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