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Fender

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Zugeordnete Kategorien: E-Bass

Christian Prauschke Profilseite von , 05.03.2006, 15:23:23
Fender
Hallo alle zusammen!
wollte frageb ob mir jemand helfen kann ?
was ist den der Unterschied zwischen einem auch in mexico gefrtigtem squire jazz bass und dem fender jazz bass aus der mexico serie ?

würdet ihr mir einen squire (mit pick up wechsel) empfehlen, oder eher den mex sereies fender jazz bass

grüße

chris
Rolle Profilseite von Rolle, 05.03.2006, 21:53:11
Bin zwar nicht ganz up to date, aber meines Wissens sind die aktuellen Squir "made in China" - bitte Hände weg (aber schau noch mal genau). Aus Mexico gibt es gute (auch sehr gute) Fender - blind kaufen würde ich einen aktuellen Fender (auch USA) jedoch nicht.

Geht´s dir um späteren Wiederverkauf? Dann ist ein 7ender auf der Kopfplatte hilfreich - willst du Geld sparen und einen guten Fender-ähnlichen Bass schau mal nach 80er Jahre Ibanez Bässen (Roadster, Roadstar oder Roadstar II). Ein passiver mit PJ-Pickups kommt an (fast) jeden 7ender ran.

--- wie immer: meine Meinung ---

Grüsse,
Rolle
Christian Prauschke Profilseite von , 05.03.2006, 22:07:26
hi,
also ich möchte nen guten bass mit single coils, am besten eben noch jazz bass style
Rolle Profilseite von Rolle, 05.03.2006, 22:33:49
Tja, schon recht weit gereift, dein Entschluss :-)

Frag 50 Leute und du kriegst 50 verschiedene Empfehlungen. Dazu kommt, dass jeder Hersteller so seine "Streuungen" hat: es gibt geniale und beschissene 7ender (bei Japanern, Korea und Taiwan-Instrumenten ist das meiner Erfahrung nicht so extrem) - soll heissen: ausprobieren musst du selbst. Meine Erfahrungen mit Chinesen waren bislang übrigens durchweg negativ (Squire, Yamaha u. a.) - deshalb "Hände weg".

Meine erste Empfehlung: alte Ibanez - gibt´s in Massen und darum nicht allzu teuer und sind fast alle gut. Da die Japsen - insbesondere Ibanez - so ca jedes Jahre ein neues Modelle bzw. neue Features auf dem Markt gebracht haben, hast du jede Menge Auswahl (auch mit JJ-Bestückung, passiv, aktiv, wie du willst).

Mein bester Jazz-Bass ist ein Yamaha BB5 II - das billigste Modell der BB-Serie!!! Die der aktuellen Serie III finde ich allerdings nicht mehr so gut.

Und was "klassischen" Jazz-Bass angeht: ich hatte vor Jahren mal einen 7ender 62er-Reissue (Mexico) in der Hand, der absolut traumhaft war (und auch nicht ganz billig - ca 800 Ocken).

Aber: auch Jazz-Bass ist nicht gleich Jazz-Bass - willst du´s "klassisch", "70er-Jahre-mässig", aktiv, edel, original??

Vielleicht hilft´s (vielleicht auch nicht). In dem Sinne.
Rolle
Christian Prauschke Profilseite von , 06.03.2006, 07:33:38
soll nicht edel aussehen, eher "klassisch, nostalgisch"

aber schonmal danke für die infos !!

grüße

chris
Christian Prauschke Profilseite von , 06.03.2006, 13:40:02
wie ist denn deine erfahrung mit der mexico serie ?
Rolle Profilseite von Rolle, 06.03.2006, 19:28:36
Deine Frage kann ich nicht wirklich beantworten - ich hatte vor ewigen Jahren mal einen Mexico-Stu Hamm (erste Serie); der Bass war gut verarbeitet und klang gut. Ich hatte den besagten Mexico "classic" Reissue im Shop gespielt und war schwer beeindruckt (allerdings auch vom Preis). Meine Meinung: gehe in einen gut bestückten Laden und probier sie alle durch, vergleiche mit USA-Fender, mit Squire und mit Bässen anderer Hersteller und bilde dir eine Meinung. Das kann dir kein Forum abnehmen. Mein Tipp: hast du eine engere Auswahl getroffen, poste deine KONKRETEN Fragen in einem Forum, in dem sich mehr E-Bassisten rumtreiben (z. B. www.bassprofessor.de oder www.bassic.ch) Viel Erfolg Rolle
silversurfer68 Profilseite von , 06.03.2006, 19:59:50
es kommt drauf an was du in der hand haben willst.

ob du eine gloss oder satin lackierung am hals bevorzugst. ich finde den fender classic aus der mexican serie sehr gut für sein geld. das teil hat eine gloss lackierung am hals und gute pickups.
die fender standard mexican bässe haben die satin lackierung am hals und nicht so hochwertige pickups.

sehr zu empfehlen sind die fender japan bässe. die sind von der qualität und verarbeitung den amerikanischen bässen gleich. usa pickups, etc.
fender japan ist aber nicht fender japan. es gibt einen unterschied in cij und mij, also crafted in japan und made in japan. die cij bässe haben eine bessere qualität und die mij bässe sind für den massenmarkt usa.

ich rate dir zu einem classic mexican (ca.600,- ) oder crafted in japan classic 61er (ca.700,-)

so dann
silversurfer68
Rolle Profilseite von Rolle, 06.03.2006, 20:12:05
kuck, da kennt sich einer mit Fender aus ... :-)
Andi H. Profilseite von , 14.03.2006, 07:42:39
Hallo,

nimm` einen Mexiko-Fender, die klingen für ihren Preis (um 500 €) ziemlich gut. Ein anderer "Fender-Geheimtipp" wäre der Marcus Miller-Signature (wird in Japan hergestellt, etwa 1000 €) - für diesen Preis bekommt man sehr wenig besseres. Ein anderer Bass, der vielleicht noch interessant wäre, wäre der Reggie Hamilton-Signature (in Japan gebaut, um die 800 €).

Letztere beiden haben eine aktive Klangregelung, sind aktiv/passiv schaltbar, nur der Reggie Hamilton hat einen Precision-Pickup (und einen Single Coil in der Stegposition).

Ich würde Dir zu einem von denen raten. Bei den ersten beiden kriegst Du richtig was für`s Geld, bei dem letzten denke ich auch (hab` ich noch nicht getestet).

Spiel` sie am besten über eine möglichst gut klingende Anlage im Geschäft (Ideal: Glockenklang), dann hörst Du, ob der Bass richtig Fender-mäßig klingt (wie gesagt, es gibt da ein paar Schwankungen).

Und keine Panik - dass Du bei dem Marcus Miller nach dem Maestro persönlich klingst. Hab` den Probe gespielt und er klang nach mir :-D.

Viel Spaß damit.
silversurfer68 Profilseite von , 14.03.2006, 14:08:37
die genannten bässe klingen schon sehr unterschiedlich. mein marcus miller 4 saiter klingt eher hell. zu bedenken ist auch, dass der bass zwar passiv und aktiv zu spielen ist, es aber keine klangregelung im passiv betrieb gibt. also passiv nur laut leise und aktiv laut leise bass und treble boost.
wie gesagt finde ich den macus miller bass eher hell klingend, etwas hifi mäßig.

im gegensatz habe ich auch einen fender american jazz bass mit rosenholz griffbrett von 1995 und der klingt viel runder und erdiger.

und die saiten machen im klang auch viel aus!!!

man sollte sich vor einem kauf schon im klaren sein für was man den bass einsetzen will und wie es klingen soll.

... der bass wird immer nach dem spieler klingen, sonst wärs ja schlimm ...
Christian Prauschke Profilseite von , 14.03.2006, 14:19:13
also würdet ihr mir von elixir saiten abraten ?

grüße

chris ?!
jonas Lohse Profilseite von , 14.03.2006, 14:38:20
Also, Kinder, jetzt reißt Euch mal ein bisserl z'sammen - das ist hier eindeutig und immernoch ein *Kontra*bass-Forum ...
;-)
Rolle Profilseite von Rolle, 14.03.2006, 17:45:38
sach ich doch!
silversurfer68 Profilseite von , 15.03.2006, 13:47:35
schön locker bleiben!
Klaus Profilseite von , 15.03.2006, 14:00:12
Hi Leute, ich bin ein echter E-bassist - seit fast 30 Jahren - der sich hierher verirrt hat, weil er überlegt, ob er auf seien alten Tage noch mit Kontrabass anfangen soll (kann, will etc.).

Kann mir jetzt einen Kommentar/Tipp nicht verkneifen: Ich liebe Fender Jazz Bass und habe schon unzählige ausprobiert bzw. besessen. Und ich kann nur eins sagen. Der Fender Mexico 62er Reissue ist der Jazz-Bass schlechthin. Habe inzwischen zwei davon ... selbst mein sündhaft teurer USA mit S-1 switch ist ein Witz dagegen ... bin mir sicher, dass dieser 62er Mexico irgendwann (wenn es ihn nicht mehr gibt) genauso gesucht und begehrt sein wird, wie die Squier JV Serie aus den frühen 80er Jahren .... Dieser Bass und ein GK-Combo - mehr brauchts nicht ...

... so und jetzt muss ich weitersuchen nach Tipps für Anfänger Kontrabass (will Country und Swing spielen...)

LG, Klaus
chuckrainy Profilseite von , 02.11.2006, 18:05:08
Die besten neuen Fender Bässe kommen meiner Meinung nach aus Japan. USA PU´s rein und das wars.
Der Markus Miller 4 Saiter ist wirklich sehr speziell, sicher gut zum Slappen mehr aber auch nicht.
Basstölpel Profilseite von Basstölpel, 04.11.2006, 01:41:29
Hallo Leute,

KB forum hin odre her, ist doch super wenn sich Leute mit fender jAZZ bASSES auskennen!

Da haette ich so einige Fragen:

1) ich wohne im UK und die internetseite http://www.guitaremporium.co.uk/index.php?f=data_fender_japan_new_guitars&a=4
fiel mir ganz positiv auf. Findet Ihr die Preise OK ? Ich finde es schwer zu vergleichen weil die meisten Internetshops nicht sagen, wo's produziert wurde. Diversification = Kundenverwirrung!! Meine Guete wie viele JB es nun gibt - steigt ja kein schwein mehr durch! Was zum Teufel ist jetzt  ausJapan?Mxico?china??? (Die Amiland -Ware ist ja immer noch grosskotzig angepriesen, aber alles andere scheint keine weireren Erlaeuterungen wert zu sein....
2) Was sagt ihr zu "Kopien" wie Sandberg California Serie? Ich finde die sehen super aus und machen immer noch den Eindruck von Manufaktur-nicht-Fabrik Fertigung (ok ich hab mal (vor langer langer zeit)  in BS gewohnt und bin vielleicht biased) What  about  Sandberg Californie - kann man da den Steg PU splitten und  hat eine  JB -sound ?
3) Ich persoenlich finde das Hals  PU vom Fender JB nicht so super - wuerde von daher eine P/J Version ganz aufgeshclossen sein (e.g. Reggie Hamilton cder Aerodyn e) - gibt es sonst noch P/J Tipps??
4) Was ist bitte "Basswood"  und wie unterschiedetr es sich von Ash  und Alder?

Danke fuer eure Kommentare zu den Fragen eiunes ahnungslosen...
Armin

Bassfried Profilseite von Bassfried, 09.11.2006, 12:12:28

Hallo Basstölpel,

ich habe bei guitaremporium einen Japan 62er Reissue Preci mit US-Vintage PUps gekauft und bin sehr zufrieden damit. Es geht noch günstiger über Ishibashi (googeln), aber dann muss man sich mit den Japanern beschäftigen und Zoll bezahlen usw. Deshalb war der Preis bei Guitaremporium für mich akzeptabel, ich hatte aber noch kurz vor der Preiserhöhung gekauft.

Grüße,

Siegfried

Basstölpel Profilseite von Basstölpel, 09.11.2006, 14:56:55
Wow,

die ishibashi Preise sind ja echt der Hammer, weniger als 50% von dem was man in UK bezahlt. Fuerchte allerdings, man wird auch Zoll zahlen muessen, wenn man auf der Rueckreise so ein, zwei KLampfen dabei hat... sonst waere ja schon das halbe Ticket bezahlt. Muss mal meine japanischen Freunde in London interviewen, und werde auch mal Royal Customs befragen.

Armin
Neuester Beitrag Bassfried Profilseite von Bassfried, 09.11.2006, 18:41:15
Ja, das klingt sehr reizvoll. Ishibashi versendet, die Kosten für Europa stehen da auch irgendwo auf der Seite in Yen, muss man dann eben tagesaktuell umrechnen (Währungsrechner im Internet). Die Qualität der Japan-Bässe ist super, habe ich immer wieder bestätigt bekommen.
Samy Profilseite von Samy, 04.11.2006, 10:26:30
ich bin kein Fender-"Spezialist", weil ich aus verschiedenen Gründen mich mit diesen Bässen eher nicht beschäftige....aber...
um mal hinten anzufangen...
Basswood = Linde.. ein eher weiches Holz, das angeblich einen eher "warmen" Ton erzeugt... manche sagen auch, dass es zum "matschen" neigt
guggst Du z.B. hier:
http://www.rockfunk.de/klangholz.htm#Linde
und den California kenne leider auch nicht aus Erfahrung, aber Sandberg als Manufaktur finde ich immer noch bemerkenswert im Bezug auf die gelieferte Qualität und das Preis/Leistungsverhältnis... allerdings wäre ich mit dem "Splitten" von PU's etwas vorsichtig... da wird mit hoher Wahrscheinlichkeit höchstens ein "ähnlicher" Sound rauskommen, denn zum einen ist es eine Frage der Positionierung der PU;s aber auch das Magnetfeld des abgeschalteten PU-Teils wird weiter "aktiv" sein..... mir ist bisher jedenfalls noch keine "Split-Lösung" begegnet, die wirklich 100% funktioniert hätte... ist aber natürlich auch die Frage, ob das muss.. bzw. unter welchen Umständen man die Unterschiede überhaupt hört... und ob es vielleicht nicht sogar besser klingt...da wären wir wieder beim Thema "Geschmack und persönliche Vorlieben"....
und... wenn es denn unbedingt ein "Jazz-Bass" sein soll... warum dann nicht einer von Hotwire... evtl. aus der "Pro Bass"-Serie...
die, die ich bisher von denen getestet habe, haben mich auf jeden Fall mehr überzeugt als die allermeisten Fender, die ich mal "in der Hand" hatte...
http://www.hotwire-bass.de/index_de.htm
naja, das dürfte natürlich in UK etwas schwierig werden zu testen....
Co Profilseite von Co, 05.11.2006, 12:52:07
Du solltest auch unbedingt Marleaux Bässe in Betracht ziehen.
Die machen einen ganz ausgezeichneten Jazzbass. Der klingt wirklich tausendmal besser als ein neuer Fender. Erstrecht beim Fünfsaiter, falls Du sowas willst ist der Qualitätsunterschied noch größer.
Als PJ gits, aber eben mit P-Korpus, den Roots-bass von Marleaux. Hab ich selbst noch nicht gespielt, ist aber wahrscheinlich, wie alles andere von Marleaux ziemlich genial.
Christian Prauschke Profilseite von , 05.11.2006, 16:30:35
Hab nen Fender Jazz bass (allerdings Mexico)
ein Kumpel von mir auch....
hätt nie gedacht das bei ein und dem selben modell von der gelichen firma zwei "verschiedene" instrumente rauskommen können
Hab des glück das meiner richtig geil klingt und er is jetzt ganz eiversüchtig auf meinen obwohls ja der gleiche is ;-)
naja... also ALLEs erstmal antesten.... (klar Marleaux is sicher gut, aber würd ich auch erst antesten bei den Preisen *g*)

Bin übrigens mit meinem fender jazz absolut zufireden
klingt gut mit finger, pick und slap (und ist zum glück passiv :-)
Flitz Profilseite von , 05.11.2006, 18:51:10
Was ist denn Fender?
silver68 Profilseite von , 05.11.2006, 18:53:28
eine biersorte
Christian Prauschke Profilseite von , 05.11.2006, 19:07:13
Stimmt und Framus is Wein ;-)
berni Profilseite von , 06.11.2006, 07:54:29
lass dich nicht durch namen beeindrucken, sondern durch klang und handling!

ich spiele selbst (neben warwick) einen squier preci aus der affinity serie...

der bass ist echt gut (der lack am hals könnte nach meinen geschmack dicker sein) und ein arbeitstier...

ich hatte schon fender mex in der hand, die schXXsse waren und bei manchen bekam ich einfach eine gänsehaut wegen geilem klang...
und das gleiche bei squier...

ich würde bei gleichpreisigkeit und gleichgutem spielgefühl allerdings (aus image-gründen) zum fender greifen.

kleiner tipp am rande:
fender JAPAN!!!
(besser als die meisten USA, billig als USA, teurer als mexiko, und IMHO qualitativ besser verarbeitet)

hoffe ich konnte helfen

:-)
gubi Profilseite von , 06.11.2006, 09:25:12
dann eben noch mein kommentar zu dieser serie:
ich habe vor 3 jahren meinen alten G&L bass entstaubt und wieder ebass begonnen. war aber mit den bünden nicht glücklich. dann kontrabass gekauft (secondhand) und fand \"endlich mein ding!\". aber der transport.... autsch!
dann endlich was wirklich jazziges elektrisches: godin fretless! klingt total nach kontrabass, super zu spielen und sieht optisch schön aus.
grüsse gubi
nightfly Profilseite von nightfly, 07.11.2006, 18:53:13
Also fassen wir zusammen... 1) Basskauf von Fender ist ein ähnliches Glücksspiel wie KB-Kauf bei Ebay 2) Es gibt doch noch etliche Horizontalzupfer zumindest in der Jazzfraktion dieses Forums Hand hoch, wer hat denn seine alten E-Gitarren noch... vgl: http://www.rattlesnake-blues-band.de/BETRACHTUNGEN/betrachtungen.htm 3) Da ich in o.g. Bluesband spiele hat man mich mehrere Jahre wegen der bluespolitischen Unkorrektheit meiner Bässe (insbesondere meines 80er Jahre Status-like Headless) genervt. Bis ich dann mal in einem Musikgeschäft war und einen Fender Mex Preci gegen all die herumstehenden Ibanez und co. getestet hab und ihn für deutlich besser befand. Seit dem ist er meiner und ich spiel ihn auch gerne. Aber um wieder die Überleitung zurück zum eigentlichen Sinn des Forums zu kriegen, ein alter Jazztext aus den 30ern(?) You can have your lean chicks long slim tender and tall but when it comes to mean kicks my big fat mama(KB)\'s the best of all... In diesem Sinne Stefan
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