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Bass versus Cello

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Streicherbiene Profilseite von Streicherbiene, 26.06.2018, 19:20:11
Bass versus Cello

Hallo Ihr Lieben, 

ich (41) lerne seit 6 Jahren Klavier, singe seit 2,5 Jahren im Chor (und habe seit ca. einem Jahr Gesangsunterricht) und habe vor einigen Wochen angefangen mit dem Kontrabass - mit Lehrer (1x pro Woche). Ich bin fasziniert von Streichinstrumenten, das Gefühl, das man über den Bogen ausdrücken kann ist unglaublich (sofern es gut klingt natürlich nur ;-). Was schön ist, dass besonders der Gesang und ein Intstrument lernen sehr gut zusammengeht und sich der Unterricht sehr gut ergänzt. Also insgesamt bin ich total happy in der Lebensmitte noch so tief in ein Thema eintauchen zu können....auch das Üben macht mir die meiste Zeit Spaß. Wenn man dranbleibt, sieht man schon schnell Fortschritte.....

Ich mache mit allerdings ein wenig Sorgen, weil der Kontrabass schon sehr groß und schwer ist und ich in der ersten Lage die Finger ganz schön spreizen muss. Vllt. gibt sich das mit etwas Übung, aber im Moment treffe ich auf der D Saite entweder das E oder das Fis - beide Töne kurz hintereinander gut zu spielen kostet mich viel Konzentration und Kraft, das wiederrum sorgt für Anspannung und der Bogen sitzt nicht mehr ganz so locker....die Töne werden schief...... Daher überlege ich, ob nicht das Cello (für Frauenhände) doch das geeignetere Instrument wäre. Hat Jemand Erfahrungen in dieser Richtung?

Mein Ziel ist es mittelfristig in einem Ensemble oder gar Laienorchester mitspielen zu können. 

Lieben Dank im Voraus

die Streicherbiene

AndiFant Profilseite von AndiFant, 27.06.2018, 15:55:00
Auf dem Cello ist das nicht einfacher:
- man/frau muss einen Halbton mehr mit einer Handspanne abdecken als auf dem Kontrabass.
- man/frau muss in der gestreckten Lage zusätzlich den ersten Finger einen halben Ton weiter nach unten strecken bzw. den kleinen Finger einen halben Ton höher strecken.

Und das ist auch notwendig, schließlich ist das Cello gewöhnnlich in Quinten gestimmt und nicht in Quarten wie ein Kontrabass.
ESchu Profilseite von ESchu, 27.06.2018, 17:09:58

 ​Ich kann Dein Anliegen gut verstehen.
Aber mit dem Cello ändert sich da gar nichts, wie schon richtig argumentiert.

Wichtig ist, dass Dein Instrument gut passt: Saitenlage! und anderes....
Das richtet eine Basswerkstatt Dir passend ein
Nicht zu lange schwingende Saitenlänge  - 103cm zB spielen sich anders als 106cm.
Meine Basslehrerin ist ein Chinesin mit ganz kleinen Händen.
Sie ist Profi und kriegt das alles hin.
Bassspielen ist unuübertroffen toll!
Ich habe über 40 Jahre lang Flöte gespielt und hatte immer Mühe, einen Orchesterplatz zu bekommen im Laienbereich.
Es gibt zu viele.
Mit dem Bass war das seit 8 Jahren kein Problem.
Und es ging ganz flott, dass ich mitmachen konnte -oft zu beginn mit vereinfachten Stimmen.

Ich bin Mitte 60 und schleppe nicht gern. Deshalb habe ich Rollen gekauft.
Schwer ist es dennoch - aber es lohnt sich doch :-)
Viel Erfolg :-)

 

 

 

maddin Profilseite von maddin, 27.06.2018, 18:56:01

Nimm doch n halben Kontrabass. Ich hab einen mit nem schön schlanken Hals oben. Sehr angenehm zu spielen mit meinen kleinen Fingern und kurzen Armen:)

Roderick Profilseite von Roderick, 27.06.2018, 22:52:21

Du spielst jetzt erst ein paar Wochen, für mich klingt das nach ganz normalen Problemen, die am Anfang jeder so hat. Wenn es dir trotzdem schlaflose Nächte bereitet, würde ich den Lehrer einfach ganz offen darauf ansprechen. Eine mögliche Lösung wurde schon genannt: kleinere Mensur, z.B. mit einem kleineren Bass.

Obwohl ich eigentlich keine kleinen Hände habe, habe ich neben meinem 3/4 mit 104,5cm Mensur auch einen Halben mit 99cm. Der Unterschied ist wirklich enorm. Kurz nachdem ich den bekommen hatte, habe ich drei Konzerte im Sinfonieorchester damit gespielt. Außer den beiden Bässen links und rechts von mir ist es niemand aufgefallen. Mein Halber ist ein vollwertiges Instrument, das größeren in der gleichen Preisklasse nicht nachsteht. Er spielt sich gut, ist recht laut und bassig, zu Fuß auf dem Rücken ist er bequem, in vielen Kirchen geht er leichter die Treppe rauf, im Sitzen (kein Profibassstuhl) komm ich überall ran ohne mich zu verränken, in kleiner Besetzung (z.B. 2 Geigen, KB, Orgel) trägt er nicht zu dick auf. Wenn du schon über ein Cello nachdenkst, ist die Größe eh kein Thema. Die üblichen kleinen Bässe von Musikschulen, die oft schon viel mitmachen mussten, sollen auch nicht abschrecken, es gibt kleine Bässe auch in allen Formen (Gamba, Violin, ...) und Preisklassen. Z.B. habe ich auch schon einen Pöllmann Maggini als Halben gesehen.

midioma Profilseite von midioma, 27.06.2018, 23:26:38

Ist eine Frage der Technik. Ich habe für mich 1,72 m, 4/4-Bass, Mensur 110 cm, Finger eher kurz als lang folgende zwei Möglichkeiten gefunden:

1.

In den tiefen Lagen den Arm nicht rechtwinklig zum Hals des Basses, sondern näherungsweise (aber natürlich nicht ganz) parallel zum Hals des Basses, die Hand streckt den Zeigefinger nach oben, der Mittelfinger ist gebogen, Ring- und kleiner Finger leicht gebogen mit Tendenz nach unten. Ein wenig so wie eine Pistolenhandgeste gegen die Raumdecke gerichtet. So bekommt man die Finger weiter auseinander. Nicht übertreiben, ausprobieren, modifizieren bis man sich wohlfühlt. Bis zum Halsansatz wieder in normale Handhaltung übergehen.

Das ganze natürlich mit dem Lehrer besprechen sobald Du das verstanden und ohne wirklich zu üben ausprobiert hast.

2.

Den Daumen an der Rückseite des Basses verankert lassen, aber für den ersten Finger um den Berührungspunkt drehen, so dass die Hand sich in Richting Obersattel verschiebt. Für den Mittelfinger die normale Handhaltung (Daumen rechtwinklig zum Hals) und für Ring- und kleinen Finger den Daumen nach unten drehen. Bei schnelleren Passagen kann das schwierig werden und die Intonation leidet solange man das nicht regelmäßig macht und sich daran gewöhnt hat. Aber Versuch macht kluch...

Ich kann so auf meiner langen Mensur sogar Streckfinger, wie beim Cello, spielen und 4-Finger-System. Vielleicht nicht ununterbrochen und Oktaven greife ich nach wie vor nach Simandl 1-(2)-4, damit ich die Finger liegen lassen kann, aber wenn es das Spielen erleichtert kann ich das anwenden. 

Dieses auf jeden Fall auch mit dem Lehrer besprechen, da dass auch Nachteile mit sich bringen kann (Schnelligkeit, Doppelgriffe). 

Es gibt viele Möglichkeiten und die Standardhalrung eignet sich nun einmal nicht für jeden. Dem Lehrer das Problem schildern, seine alternativen Vorschläge ausprobieren und falls Du damit auch nicht zurechtkommst mal Vorschläge anderer (wie z.B. meine) dem Lehrer vorstellen und seine Meinung dazu einholen.

Ändere nichts auf Dauer ohne das mit Deinem Lehrer zu besprechen, ihr müßt da zusammenarbeiten, nicht gegeneinander.

 

Uli Profilseite von Uli, 28.06.2018, 10:05:40

>>Ändere nichts auf Dauer ohne das mit Deinem Lehrer zu besprechen, ihr müßt da zusammenarbeiten, nicht gegeneinander.<<

Was, wenn der Lehrer das strikt ablehnt?  Instrumentallehrer sind oft sehr konservativ und dogmatisch. Ich meine ja nur mal...b
 

Basspischler Profilseite von Basspischler, 28.06.2018, 11:07:57

Liebe Streicherbiene,

 

ich bin selber Basslehrer, kann also aus Erfahrung sprechen. Fast immer ist das Problem beim spielen mit Anfängern und neuen Bässen, das die Saitenlage zu hoch ist. Dann muß der Steg und/ oder der Sattel angepasst werden. Ich verwende auch gerne Corelli Saiten. Deren Andruck ist viel niedriger, sodas alles butterweich zu greifen ist. Viele erwachsene Spieler mit kräftigen Händen erkennen oft nicht Problem, das Personen mit nicht so starken Händen haben.

Ich habe meine Bässe auch mit Corelli Saiten sehr weich eingestellt und kann problemlos lange Proben und Übesitzungen durchhalten.

Wenn du zu stark drücken musst, verkrampft sich nicht nur die Hand, sondern auch andere Muskelbereiche. Gesund ist das nicht. Du solltest mit dem Bass zu einem Geigenbauer gehen, der sich mit Bässen auskennt. Normale Geigenbauer stellen die Stege meist zu hoch ein, (haben sie oft aus veralteten Listen, die noch für Darmsaiten geschrieben sind.)

Ich stelle die Stege meiner Musikschulbässe schon lange selber ein, weil ich keine Geignebauer gefunden hatte, die das venünftig machen. Inzwischen gibt es mehr davon: z.B.:  Kress in Köln, Pöhling in Viersen

Streicherbiene Profilseite von Streicherbiene, 28.06.2018, 11:22:18

Hallo  Basspischler,

lieben Dank auch für Deine Tipps, dem werde ich mal nachgehen. Genau so ist es, ich muss besonders wenn der kleine Finger im Spiel ist extrem fest drücken, das verspannt den ganzen Körper und obwohl ich mittlerweile mit dem Bogen ganz gut zurecht komme, kann ich mit dem rechten Arm nicht mehr so locker und fein spielen....

Ich habe heute eh wieder Unterricht, da werde ich die Punkte mal ansprechen.

Einen schönen Tag Dir ;-)

die Streicherbiene 

Streicherbiene Profilseite von Streicherbiene, 28.06.2018, 11:15:49

Hallo Ihr Lieben, 

vielen, vielen Dank für die vielen differenzierten Antworten. Der Wahnsinnn. Ich werde mir alles in Ruhe durchlesen.....und auch ein Kommentar wie, das sind ganz normale Anfangsprobleme hilft schon weiter. Schlaflose Nächte bereitet es mir nicht, aber mir tun halt manchmal echt die Hände weh, aber nicht, dass das beim Klavier nicht auch so wäre....

@midioma: 1.
"In den tiefen Lagen den Arm nicht rechtwinklig zum Hals des Basses, sondern näherungsweise (aber natürlich nicht ganz) parallel zum Hals des Basses, die Hand streckt den Zeigefinger nach oben, der Mittelfinger ist gebogen, Ring- und kleiner Finger leicht gebogen mit Tendenz nach unten. Ein wenig so wie eine Pistolenhandgeste gegen die Raumdecke gerichtet. So bekommt man die Finger weiter auseinander. Nicht übertreiben, ausprobieren, modifizieren bis man sich wohlfühlt. Bis zum Halsansatz wieder in normale Handhaltung übergehen."

-> ja, genau, das mache ich schon so, mein kleiner Finger ist relativ kurz, sonst würde ich die Saite gar nicht treffen. Aber beruhigend, dass andere Leute das auch so machen.....jeder muss da wohl seinen eigenen Weg finden, wie er mit seiner Anatomie zurecht kommt.

Mein Lehrer ist nur ein Jahr älter und recht locker....

Tolles Forum, tolle Community.

Habt einen schönen Tag! 7

 

midioma Profilseite von midioma, 29.06.2018, 02:19:04

Du kannst 2. auch mit 1. kombinieren. 

Wenn Du Probleme beim Herunterdrücken der Saiten hast, so liegt das meist am Setup oder auch den Saiten. Durch das Herunterdrücken verlängerst Du die Saite (Dreieck mit der Leeren Saite), da hängt es von der Dehnbarkeit des Saitenkerns und der Höhe de Saite über dem Griffbrett ab wie schwer oder leicht das geht. Stahlkernsaiten benötigen die höchste Kraft für die Dehnung, Darmsaiten dehnen sich schon leichter (ähnlich dehnfähig sind die Innovation-Saiten) und die meisten Synthetikkernsaiten dehnen sich sehr leicht. Darmsaiten brauchen aber eine hohe Saitenlage, das beißt sich da mit der höheren erforderlichen Kraft. Da die aber sehr dick sind schneiden die hohen Asiaten nicht so sehr in den Finger wie die meisten Stahlsaiten. Viele Synthetikkernsaiten haben eine dynamische Limitierung wegen der starken Dehnfähigkeit. Die brauchen eine Saitenlage zwischen Stahlkernsaiten und Darmkern. 

Viele Stahlsaiten haben auch eine recht hohe Spannung, Weiche Saiten mit weniger Spannung können da auch helfen.

 

Uli Profilseite von Uli, 28.06.2018, 20:59:23

Will nur mal von mir sprechen: Ich habe zehn Jahre gebraucht, um mich 'auf' meinem Bass 'zu Hause' zu fühlen- und dennoch von einem guten Bassisten noch meilenweit entfernt. (Bassnoten lesen konnte ich dabei schon vorher.)

Grüße, Uli

Bigsby Profilseite von Bigsby, 01.07.2018, 23:50:21
Hallo,
ich würde auch zum Bass raten. Er ist etwas schwieiger zu transportieren. Dafür hast du viel mehr Mitspielmöglichkeiten, auch schon nach relativ kurzer Zeit.
Ich mache mir eher Sorgen um deine verplanbare Zeit. Kannst du wirklich drei Baustellen gleichzeitig bearbeiten? Ich habe momentan Unterricht, Orchester und ein Trio für alte Musik mit Gambe und Bratsche. Das finde ich schon sehr viel, obwohl ich überall Bass spiele. Bei dir sehe ich mittelfristig 5 Termine, die sich auch noch auf drei grundverschiedene Instrumente verteilen.
Viele Grüße
Ricci Profilseite von Ricci, 30.08.2018, 13:41:44

Ich würde auch sehr zu Corellisaiten raten - die hatte ich auch, nachdem ich mit den anderen nicht gut klar kam. Das hat sehr geholfen.

Auch ein 1/2 Bass kann am Anfang helfen, obwohl man mit der richtigen Technik durchaus 3/4 Bässe spielen könnte.

Aber wer klein ist und/oder zarte Hände und Finger hat und erst mal gescheit spielen lernen möchte: Corellisaiten und einen 1/2 Bass nehmen, später wechseln, das klappt dann völlig problemlos. Bei Frauen dauert es anfangs etwas länger bis die Muskeln und Sehnen soweit aufgebaut sind, also bitte behutsam ran gehen. Irgendwann kann man völlig entspannt stundenlang spielen, das kommt bei fleissigem Training von selber. Nur nicht reinstressen, Basspielen ist ein sehr langfristiges Projekt.

Dantschge Profilseite von Dantschge, 02.09.2018, 23:40:16

Hallo,

ich spiele seit über 20 Jahren mit Savarez Corelli Solo-Saiten (F#, H, E, A) heruntergestimmt auf Orchesterstimmung (E, A, D, G), was bei meinem 3/4-Bass mit 106 cm Mensur wunderbar funktioniert. Ursprünglich war damit beabsichtigt, dass die Decke meines Basses aus dem Jahre 1875 dadurch entlastet werden sollte, da sie irgendwann mal nachgearbeitet wurde (vor meiner Zeit) und dadurch relativ dünn geworden ist. Ein angenehmer Nebeneffekt dabei ist, dass die linke Hand sehr wenig Kraftaufwand benötigt, um die Saiten ausreichend nieder zu drücken. Lautstärkemäßig habe ich damit keine Probleme, es hat sich noch niemand beschwert, dass ich zu leise gewesen wäre. Die Savarez Corelli Saiten gehören zu den eher etwas brillianter klingenden Saiten, was zu meinem eher dunkel klingenden Bass sehr gut passt, da man mit diesen Saiten die Töne immer noch sehr gut hört und damit gut intonieren kann und die Töne gut zu identifizieren sind. Außerdem sind diese Saiten viele Jahre klangstabil (den letzen Satz habe ich 10 Jahre lang gespielt), ohne wesentlich an Brillanz zu verlieren.

Die vielseitige Einsetzbarkeit eines Kontrabasses möchte ich ebenfalls unterstreichen. Kein Instrument ist in so vielen unterschiedlichen Musikrichtungen einsetzbar wie der Kontrabass. Voraussetzung ist, dass man einen Lehrer hat, der nicht auf eine bestimmte Musikrichtung hin unterrichtet, sondern dem Schüler anhand geeigneter (Übungs-)Literatur die gesamte Kontrabassspieltechnik möglichst umfassend beibringt. Das Bogenspiel ist für das Erlernen einer guten Intonation unerlässlich und macht nach den üblichen Anfangsproblemen auch viel Spaß, weil man mit dem Bogen sehr viel mehr Möglichkeiten hat, als nur mit dem Zupfen. Ich bin auch mit dem Bogen wesentlich schneller, als mit dem Zupfen und kann mich damit besser ausdrücken. 

 Ich wünsche allen Kontrabass-Neulingen viel Glück bei der Suche nach einem geeigneten Lehrer (so wie ich es hatte) und genügend Zeit zum Üben (bei mir reichte 2-3x unter der Woche eine halbe Stunde am Abend und am Wochenende nochmal 1-2 Stunden extra bei 14-tägigem Unterricht über 3 Jahre hinweg, um einen brauchbaren technischen Stand zu erreichen). Wenn's mal zwickt oder nicht voran geht, tut auch mal eine einwöchige Pause ganz gut. Danach geht vieles fast wie von selber, womit man sich eine Woche zuvor noch ziemlich gequält hat.

Alles Gute wünscht der Dantschge

Neuester Beitrag Streicherbiene Profilseite von Streicherbiene, 03.09.2018, 07:36:02

Hallo Dantschge, Hallo Ihr anderen Bass-Enthusiasten, 

ich habe mich zwischenzeitlich für das Cello entschieden und ich genieße jede Übungsminute. Wenn ich übe, dann weiß ich es einfach. Manchmal sucht man nach objektiven Gründen, weil einfach irgendetwas nicht ganz stimmt. Ich kann mir schon vorstellen irgendwann einmal auch wieder einen Kontrabass in die Hand zu nehmen, aber für jetzt hat das Cello mein Herz erobert. 

Allen lieben Dank für die Hilfe. 1

die Streicherbiene 

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