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Kontrabass Hals gebrochen

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maciek Profilseite von maciek, 04.06.2018, 12:28:05
Kontrabass Hals gebrochen

Hallo,

Der Hals meines Sperrholz Rockabilly Kontrabasses ist gebrochen!

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Die Reperatur beim Geigenbauer würde wohl teurer als der Bass werden, deswegen denke ich darüber nach es selbst zu reparieren.

Ich habe gelesen, dass Knochenleim ganz gut geeignet sein soll.

Was denkt ihr? Kriege ich das damit hin? Hat jemand einen Rat für mich?

 

Danke im Voraus!:)

Quenoil Profilseite von , 04.06.2018, 18:26:04

Man kann das günstig machen, indem man eine Schraube einsetzt. Das sollte bei ca. 200€ liegen.

ctrlzjones Profilseite von ctrlzjones, 09.06.2018, 11:25:30

Autsch. 

Schrauben nur wenn du alleine in der Wüste bist und nichts anderes bei dir hast. 

TedHarbeck Profilseite von TedHarbeck, 05.06.2018, 18:07:59

Hallo Maciek,

Vorweg: Es geht mir überhaupt nicht darum, die versierte Arbeit von absoluten Fachleuten in irgendeiner Weise mit dem in Verbindung zu bringen, was ich tue, um meine Instrumente seit nunmehr 34 Jahren am Laufen zu halten, deshalb als Erstes: Sowas kostet in der Tat beim Bassbauer eine gut investiere Summe. Sollte man machen und das ist dann voll ok.. Meine Philosophie ist eine andere: Ich mache Rockabilly. Ich spiele meine Instrumente selber, und ich mach sie auch selber heil. Immer. Alles. Irgendwie.

Wenn Du es auch selber machen willst, musst Du Dir darüber im Klaren sein, dass Du mit dem Ergebnis leben musst. Das kostet Dich m.E. so beim ersten Draufgucken auf jeden Fall unter 10.- Euro und jede Menge Nerven ;-) . Der Bruch ist glatt. Von hinten vorbohren und wie schon vom Vorposter angedeutet mit Schlüsselschraube die beiden Teile verschrauben, nachdem die offenen Stellen natürlich mit Leim verstrichen wurden. Obwohl Chuck Traeger gefühlt 1000 Mal schreibt "Man benutze keinen Weißleim!Nie!", würde ich genau das hier trotzdem tun, denn die Kiste sieht so schön blau aus, dass ich mal vermute, sie ist ohnehin mit Weißleim in China zusammengeklebt worden. Nur eine Vermutung, ist bei drei meiner Bässe auch so. Schraube anziehen, natürlich so ausmessen, dass sie nicht ans Griffbrett stößt (da scheint genug Bott dazwischen zu sein), noch ein paar Zwingen ran, fertig. Nochmal: Es ist nicht meine Absicht, dies auch nur in eine entfernte Beziehung zu dem Wirken von Instrumentenbauern zu setzen, aber Du willst ja auch keinen Solsbass aus der Philharmonie instant setzen, sondern einen Rockabillybass! Für Rückfragen stehe ich gerne z. Vfg.

Ted Harbeck

 

maciek Profilseite von maciek, 06.06.2018, 10:18:03

Hallo Ted,

Danke für deine ausführliche Antwort:)

Wie lange müsste der Bass dann mit den Zwingen fixiert bleiben?

Was hältst du von Knochenleim? Und was kann dabei so alles scheif gehen?^^

Danke im Voraus:)

Uli Profilseite von Uli, 06.06.2018, 12:14:29

>>Was hältst du von Knochenleim?<<

Knochen- oder Hasenleim muß erst umständlich angesetzt werden. Streichinstrumentenbauer haben den immer 'rumköcheln', und ich habe meinen Bass auch schon damit repariert, aber es ist Arbeit, und er hält sich auch nicht. Die Sache ist die, daß man Klebstellen auch ggf. wieder lösen kann. In Deinem Falle und mit dem Instrument nähme ich allerdings auch Ponal oder anderen Weißleim.

Grüße, Uli

mattes Profilseite von mattes, 06.06.2018, 11:13:39

Was wäre denn mit Fischleim? Soweit ich weiss kann man den auch kalt aus der Tube verarbeiten. Weissleim geht bei so einem Projekt natürlich auch, aber Knochen bzw Fisch(Gräten)leim wird härter soweit ich weiss, das wäre ja nicht verkehrt. Ich denke wenn die Bruchstelle sauber ist und die Teile sich passgenau zusammenfügen lassen (evtl Späne entfernen), dann kann nicht so viel schief laufen. Du solltest natürlich in der Lage sein eine Zwinge anzusetzen und ein Loch einigermassen gerade zu bohren. 

TedHarbeck Profilseite von TedHarbeck, 06.06.2018, 12:20:23

Moin nochmal,

Knochenleim hat, wie ich gerade von mattes gelernt habe, zwei Vorteile. Den zweiten, dass er also härter wird als Holzleim, kannte ich nicht (immer noch ein echt gutes Forum hier!). Der mir bekannte ist natürlich seine Lösbarkeit durch Wasser. Er ist also reversibel. Er ist aber ein bisschen kniffliger zu verarbeiten (kochen) und stinkt, was einen beides nicht abhalten sollte, ihn zu verwenden. Wenn man Fischleim aus der Tube vearbeiten kann, wäre das ja eine Alternative. Die Frage, die sich mir aber grundsätzlich stellt, ist die: Ich leime einen Hals zusammen. Damit das gut funktioniert, drehe ich eine Schraube(!) durch den Hals. Wozu muss ich dann diese Verbindung bei einem Billigbass jemals wieder lösen können? Heißt für mich: Einfach verarbeitbarer Leim aus der Tube. Beim ersten Mal sauber kleben oder mit dem leben, was man angerichtet hat.Fertig. Bin eben immer ein pragmatischer Asi gewesen. Dass bei Arbeiten an Rissen in der Schachtel andere Regeln gelten, ist ja klar. Aber am Hals? Aber das soll natürlich niemanden davon abhalten, es ordentlich zu machen und Knochenleim zu verwenden!!!

Was kann schiefgehen? Alles. Wieder zitiere ich mattes, der es nämlich auf den Punkt bringt: "Du solltest in der Lage sein eine Zwinge anzusetzen und ein Loch einigermaßen gerade zu bohren." Wieso? Beim Bohren müssen beide Teile fest miteinander verzwingt sein, sonst wandern die Teile entlang des meist schrägen Bruches in Richtung der Kraft auseinander. Ergebnis: Bohrlöcher passen dann nur aufeinander, wenn man die Teile beim Verschrauben versetzt. Es entsteht dann auf der einen Seite ein Überstand und auf der anderen eine Lücke. Großer Mist. Gleiches gilt für den großen Moment des Verschraubens unter Leim: Auch hier kann sich die Schraube beim Anziehen wegdrehen, Ergebnis siehe oben. Also auch hier: Zwingen ran und langsam arbeiten! Der Hals ist mit großen Zwingen eigentlich ganz gut fixierbar. Danach Zwingen dranlassen, bis Leim abgebunden hat. Das sollte es eigentlich gewesen sein. Wenn man es besonders nett machen will, kann man den Schraubenkopf natürlich noch vesenken und ein Holzdeckelchen draufdrücken, würd ich aber lassen, am Ende scheppert das dann wohlmöglich. Der Könner wendet sich natürlich mit Grausen, aber der Bass wird funktionieren! ;-)))

Ted

maciek Profilseite von maciek, 07.06.2018, 10:24:21

Moooooin,

Ok die Beschreibung ist super. Ich habe nur eine Sache vergessen zu erwähnen: Der Bass war an der Stelle gebrochen und es wurde Leim (Weißleim?) benutzt. Der Geigenbauer bei dem ich war meinte man müsse es vorher abschleifen und das auf beiden Seiten passend, und dass das sehr viel Aufwand wäre (eher so 500€).

Ich frage noch mal einen anderen, aber wie siehst du das?:D Mit wie vielen Zwingen hast du den Hals fixiert?

Ich hoffe echt, dass der Bass noch mal was wird. Konnte genau einen halben Tag drauf spielen-.-

Danke noch mal für deine genaue Beschreibung!

Grüé, Maciek

TedHarbeck Profilseite von TedHarbeck, 07.06.2018, 11:58:26

Oha,

dumm gelaufen. Das ist das geschilderte B-Szenario: Etwas anrichten und dann damit leben;-)

Die Lösung des Bassbauers ist vollkommen korrekt. Und teuer.

Aber Du hast mich ja gefragt, was ICH jetzt machen würde: Ganz einfach: Absolut gleiches Vorgehen wie oben geschildert, aber statt Weißleim Montagekleber benutzen. Hier spielen die alten Leimablagerungen keine Geige (blöder Witz, sorry). Hält auch, habe ich mal bei meinem Meinel+Herold für einen völlig zerschroteten Wirbelkasten genommen, hält seit 4 Jahren absolut fest. Wieviel Zwingen ich benutze, hängt immer davon ab, wieviel Platz ist. Grundregel: Alles was rangeht.

Bis denn

Ted

maciek Profilseite von maciek, 07.06.2018, 15:02:49

Hi,

Die blöden Witze sind die besten!:D

Du hast geschrieben: Erst Leimen, dann Schrauben, dann Zwingen dran.

Ich hätte: Leim, Zwinge dran, und dann geschraubt. Das wäre schwieriger?

Und sollte ich das Loch für die Schraube zunächst vorbohren? Hab Angst, dass ich etwas zerstöre, wenn ich die Schraube einfach so reindrehe.

Gruß

TedHarbeck Profilseite von TedHarbeck, 07.06.2018, 15:52:24

Äh, das habe ich jetzt so nicht ganz verstanden, daher nochmal langsam:

Der Ablauf wäre m.M nach: Teile grob säubern; aneinanderpassen und Zwingen ran (also noch kein Montagekleber!), dann Loch für die Schraube vorbohren, Loch etwas kleiner als Schraube, damit das sauber fasst, aber auch nicht zu klein, damit nichts reist, Bohrungen möglichst genau übereinanderkriegen, also Löcher nicht "wandern" lassen (siehe oben); Zwingen los, Kleber auf die Bruchstellen; Teile nun erneut aufeinanderpassen und Zwingen wieder ran; Schraube vorsichtig und langsam in den so entstandenen Block aus beiden Teilen eindrehen, wieder das "Wandern" beider Teile verhindern; beide Teile sind nun (jedenfalls hoffentlich!!!) passgenau miteinander verbunden, die Schraube ist fest (aber nicht zu fest!!) angezogen und alles wird von den Zwingen zusammengehalten; ausgetretenen Kleber entfernen; Abbindezeit des Montageklebers (meist geht das schnell) abwarten; Zwingen los; fertig. Ich hoffe, ich habe nix vergessen, aber so müsste das gehen, ich habe oben nicht alles im Einzelnen dargestellt, weil sich mir die Abläufe immer so beim Basteln von allein ergeben, man kann das sicher auch ganz anders machen und ich übernehme keinerlei Gewähr für Deine Arbeitsergebnisse. :-)))))))

Erstmal!

Ted

maciek Profilseite von maciek, 07.06.2018, 16:33:04

Ted du solltest dein eigenes Atelier eröffnen meiner Meinung nach:D meinen Bass würde ich dir sofort anvertrauen!

Deine Beschreibung hat mir mittlerweile sogar Lust gemacht es einfach selbst zu reparieren^^

Ich gehe gleich noch mal zu einem Geigenbauer, bin gespannt was der sagt.

Vielen vielen Dank für deine Mühe! Ich halte dich aufm laufenden:D

Danke & Gruß, Maciek

TedHarbeck Profilseite von TedHarbeck, 07.06.2018, 18:28:08

Lach! Quatsch. Ich bin nur ein elender Pfuscher, aber ich hab Spaß dran! Wenn Du dass auch machen möchtest, bist Du eben auch einer. Mach es selbst! Es geht, manchmal muss man einfach nur machen. Raus aus dem Netz, ran an die Säge! Mal sehen was passiert, wünsche Dir viel Spaß! Aber verwechsel das nicht mit dem 450 Jahre alten Handwerk des Bassbaues, dem hier zu Recht viele versierte Profimusiker anhängen. Das hat mit dem, was wir machen, nichts zu tun. Hier ist Platz für uns alle, deshalb bin ich immer mal wieder lieber in diesem Forum als in irgendwelchen Szene-Echokammern. In diesem Sinne!

Ted 

 

ctrlzjones Profilseite von ctrlzjones, 09.06.2018, 11:33:37

Synthetischer Leim wird mit Essig und Hitze wieder weich genug zum Saubermachen. 

Quenoil Profilseite von , 06.06.2018, 17:44:21

Wenn der Geigenbauer es für 150€-200€ macht ist es ordentlich. Wenn du es selbst machst und es schiefgeht, ist es ein Totalschaden. Musst du wissen, was (dir) der Bass noch wert ist.

maciek Profilseite von maciek, 19.06.2018, 12:10:30

Hallo noch mal,

Ich war jetzt doch beim Geigenbauer:) Der eine hat mir abgesagt da er meinte er wäre nicht machbar in bezahlbarer Zeit.

Dann bin ich in das Atelier von Ahmet Iyidogan gegangen. Sehr freundlicher Empfang und nach 2 Tagen hatte ich meinen Kontrabass wieder als wäre nie etwas gewesen!:):) Spielt sich wieder wie vorher.

Danke an dieser Stelle noch mal allen, die mitgefiebert haben. Vor allem Ted:D & Herrn Iyidogan.

Gruße, Maciek:)

badbone Profilseite von badbone, 20.06.2018, 09:40:46

Ich hatte mal eionen Bass der war an der gleichen STelle gebrochen. Hab den mit Ponal verleimt, statt Schraube einen Holzdübel reingekloppt und mit einer Zange über Nacht fixiert. Das hat selbst den Zug ultrabrutaler Stahlsaiten ausgehalten und der Bass wird heute noch gespielt. In der Regel ist es so, das mit Weißleim geklebte Flächen niemals wieder an dieser Stelle brechen. ;o)

ctrlzjones Profilseite von ctrlzjones, 20.06.2018, 10:45:10

Warum offensichtlich schräge Ratschläge verteilen?


Natürlich kann man Stolz darauf sein den linken vorderen Kotflügel am Golf mit Tesafilm festgeklebt zu haben, und dass er bis heute festhält ...

Obwohl man besser weiss, dass Metall geschweisst gehört. und das Sreicheinstrumente mit Hide_Glue zusammengehalten werden sollten.


Warum also offensichtlich falsche Ratschläge verteilen?
 

TedHarbeck Profilseite von TedHarbeck, 20.06.2018, 13:03:11

Hoppla, ich dachte, der Thread sei schon durch, weil eben alles Technische durchgesprochen ist, da wirds nochmal rustikal. Meinetwegen:

Überraschung! Ich kann an Badbones Ratschlag keinen Fehler finden und er ist m.E. auch nicht schräg:

Ist der Bruch nicht bereits mit Leim bearbeitet worden und dabei nicht an gleicher Stelle wegen schlechter Fixierung wieder aufgegangen, so kann man ein Stück Holz (was ist denn ein KB-Hals bitte sonst?) selbstverständlich mit einem Weißleim wie Ponal leimen. Und das hält auch, wenn man es richtig macht. Die gewählte Tesa-Analogie ist hier unangebracht, man könnte eher vom Unterschied zwischen E-Schweißen und Gas-Schweißen sprechen. Hat Beides seine Vor- und Nachteile. Der "Ratschlag" ist daher nicht als "offensichtlich falsch"zu bewerten, sondern lediglich als dahingehnd riskant, dass man ihn geg. nicht revidieren kann. Das hatten wir aber oben alles schon, nicht wahr?

Das alles soll, ich kann es nicht oft genug wiederholen, niemanden davon abhalten, für jeden Splitter an seinen Instrumenten den besten Knochenleim westlich des Pecos zu verwenden, oder besser noch, diesen vom Bassbauer seines Vertrauens verwenden zu lassen. Das ist absolut ok und sichert wertvolle Instrumente für die nächsten Jahrhunderte.

Aber warum sollte es denn bitte nicht auch ganz anders gehen?  Für mich gibt es kein "richtig" oder "falsch", das ist mir zu praxisfern. Es gibt nur "hält" oder "hält nicht" für meine Belange. Danke für die Aufmerksamkeit und schönen Tach noch.

Ted Harbeck 

 

 

badbone Profilseite von badbone, 20.06.2018, 14:20:27

Da es funktioniert ist der Rat nicht falsch. Deine Analogie ist falsch, versuch mal einen mit Tesa reparierten Kotflügel durch die HU zu bringen. Da wird Dir der Prüfer die Plakette verweigern. 

Mein Eintrag ging tatsächlich dahin aus meinen Erfahrungen zu berichten und Teds Rat zu unterstützen. Immerhin ist diese Reparatur schon über zwanzig Jahre her und es hält immer noch. Und ja, es muss die relation stimmen. Bei einem Instrument das irgendwo preislich zwischen 300 und 600 piepen liegt, reicht so eine reparatur vollkommen aus. Bevor der Kasten weggeworfen wird, weil es ein totalschaden ist und eine neuanschaffung ins haus steht.

ctrlzjones Profilseite von ctrlzjones, 21.06.2018, 00:23:25

Genau: wir brauchen eine HU für Steichinstrumentereperatureren ... 

Ne, aber im Ernst jetzt: ist es überhaupt ein solches Aufsehen wert? 

Warum nicht die 20 Minuten nehmen die der HideGlue zum Ansetzen & Verarbeiten braucht und dann die Gewissheit haben dass alles reversibel (ohne Essig und Hitze) ist und zudem besser zusammen hält ?

Wo ist da das Problem? (Abgesehen von egomanischen Rechthabereien)

badbone Profilseite von badbone, 21.06.2018, 09:31:58

Es hat halt nicht jeder Hide Glue zur Hand. Mit Weissleim ist es eben praktikabler und gibt es in jedem Baumarkt. Aber natürlich kann man auch Hide Glue nehmen.

Vielen Dank für Deinen Hinweis. Danke!

Uli Profilseite von Uli, 21.06.2018, 11:47:08

>>Warum nicht die 20 Minuten nehmen die der HideGlue zum Ansetzen & Verarbeiten braucht und dann die Gewissheit haben dass alles reversibel (ohne Essig und Hitze) ist und zudem besser zusammen hält ?<<

Weil es Relationen zwischen Aufwand und Wert des Basses gibt. (Ich habe schon mehrmals mit Knochenleim gearbeitet und kenne das Prozedre...)

>>Wo ist da das Problem? (Abgesehen von egomanischen Rechthabereien)<<

Über den Nachsatz sollten manche nachdenken. Für einen 500€ Bass gefällt mir Ted Harbecks erfrischender Pragmatismus, für einen alten italienischen Meisterbass hingegen nicht.

Im Übrigen werde ich mir den Namen Ahmet Iyidogan im Hinterkopf behalten. Bei meiner letzten Bassreparatur hatte ich ihn schon erwogen, bin dann aber zu jemand anderen gefahren: Das war denn auch so ein Eiertanz: Ihm war mein Bass nicht 'wertvoll' genug. Nachher hat er ihn dann doch repariert, nachdem ich nochmal dort war...

Neuester Beitrag ctrlzjones Profilseite von ctrlzjones, 21.06.2018, 20:15:58

>Ihm war mein Bass nicht 'wertvoll' genug. Nachher hat er ihn dann doch repariert, nachdem ich nochmal dort war...

... Hoffentlich ist er ohne Ponal ausgekommen ....

 

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