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Kontrabaß mit Halsbruch

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Zugeordnete Kategorien: Bassbau

albo Profilseite von albo, 09.02.2014, 19:30:24
Kontrabaß mit Halsbruch

Hallo zusammen,

ich habe vor Kurzem angefangen, Kontrabaß zu lernen. Im Moment spiele ich mit einem geliehenen Instrument, möchte mir aber in näherer Zukunft ein eigenes kaufen. Beim Suchen bin ich auf ein Instrument mit Halsbruch gestoßen, der aber lt. Beschreibung vom Bassbauer fachmännisch repariert wurde. Jetzt würde mich interessieren, ob so ein Schaden dauerhaft repariert werden kann oder ob da immer eine Macke bleibt auch wenn es fachmännisch gemacht wurde.

Gruß

Albo

HerrK Profilseite von HerrK, 09.02.2014, 20:14:06

Hallo,

ein Halsbruch kann ohne Probleme von einem Geigenbauer repariert werden und das hat auch keine (großen) Auswirkungen auf den Klang.
Ich hatte schon einige Bässe in der Hand, die mal einen Halsbruch hatten - an allen möglichen Stellen: Korpus-Hals-Übergang, mitten am Hals, Wirbelkasten.
Wenn die Reparatur gut gemacht ist solltest du damit kein weiteres Problem in der Zukunft haben. Ein Foto würde sicher helfen, das einzuschätzen.

Schöne Grüße,
K

LowB Profilseite von LowB, 09.02.2014, 20:58:32

Hi Albo!

Halsbruch, da muß man noch differenzieren. Wenn es sich um einen Ausbruch mitsamt dem Halsfuß handelt ist das eine Kleinigkeit, muß nur wieder eingeleimt werden. Beispiel: http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=sbeIaIRUQ5c

Wenn es um einen "echten" Bruch geht, also z.B. der Hals oberhalb des Halsfußes separiert wird, handelt es sich um ein größeres Problem. Du schriebst "fachgerecht repariert". Fachgerecht ist in diesem Fall nur ein Anschäfter, sehr teuer und nur bei höherwertigen Instrumenten angezeigt. Dies mindert den Wert eines Basses tatsächlich nicht.

Alternative: Griffbrett runter, Bruchstelle leimen, ein paar Spaxe rein, Griffbrett wieder drauf, Fehlstellen an der Bruchkante ggf. mit Holzkitt ausbessern. Fertig. Preiswert, dauerhaft und tut i.a. weder Klang- noch Spieleigenschaften verschlechtern, mindert den Wert eines Basses aber erheblich. 

(Bilder sind in solchen Fällen immer hilfreich.)

Grüße

Thomas

albo Profilseite von albo, 09.02.2014, 21:46:44

Hallo,

es ist dieser Kontrabaß:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=181320810782

Ich hoffe, man kann auf den Bildern was erkennen. Was haltet ihr davon?

Grüße

Albo

LowB Profilseite von LowB, 09.02.2014, 22:22:45

Hi Albo!

Das ist genau der Bruch den ich im Sinn hatte, weil er am häufigsten ist. Sieht sauber gemacht aus (Alternativreparatur) und wäre für mich kein Grund die Hände von dem Teil zu lassen. 

Nach der Beschreibung hat der Baß ja auch noch gleich ein neues Griffbrett bekommen, wahrscheinlich ein besseres als ab Werk. Die Concertos kosten ja so ab 2.700,-- €, 1.100,--€ ist zumindest mal ein fairer Startpreis. Leider kann ich keine Empfehlung für einen Höchstpreis geben, dazu müßte man das Instrument hören, Zustand der EP-Saiten beurteilen etc.

Wenn Du in der Nähe wohnst, schau und höre ihn an und setze Dir eine Preisgrenze,  viel falsch kann man bei dem Teil wohl eigentlich nicht  machen. Bedenke aber, daß Du bei einem eventuellen Widerverkauf finanzielle Abstriche wegen des Halsbruchs machen mußt.

Grüße

Thomas

albo Profilseite von albo, 10.02.2014, 20:55:23

Ich weiß, das ist schwierig zu beantworten aber ich frag trotzdem mal. Ist das Instrument was für einen Anfänger oder soll ich lieber zum Geigenbauer vor Ort gehen. Dort hab ich auch 2 in der engeren Wahl. Das eine konnte ich schon spielen und das war schon mal wesentlich besser als mein jetziger Leihbass. Ist lt. Geigenbauer ein solides Einsteigerinstrument. Das andere ist einer, der gerade herrichtet wird und der bald fertig ist, den konnte ich also noch nicht spielen. Sind halt beide über 1000 € teurer als der Startpreis.

Gruß

Albo

Dantschge Profilseite von Dantschge, 10.02.2014, 21:42:01

Hallo Albo,

gerade als Anfänger sollte man nicht gleich zum billigsten Instrument (mit eventuellen konstruktiven Schwächen) greifen, weil man da natürlich auch oft um die Schwächen des Instruments herum üben muss, was einem bei einem besser spielbaren Instrument evtl. leichter fallen würde. Das gilt es immer zu bedenken, wenn man sich sein erstes Instrument kauft und noch nicht viel Ahnung davon hat. Insofern macht es viel Sinn, einen Bekannten, der das Instrument schon länger spielt, mitzunehmen und diesen ausprobieren zu lassen, ob das Instrument (ganz unabhängig von einem reparierten Halsbruch etc.) einfach gut spielbar ist, gerade für einen Anfänger, der noch nicht die Kraft und Fingerfertigkeit eines Geübten besitzt. Dann macht auch das Üben mehr Spaß und man kommt schneller vorwärts. Wenn man nur nach "Foto" bzw. "Beschreibung" kauft, dann ist es schwierig vorab den wahren Zustand und Klang eines Instruments zu beurteilen. Auch die eigene Klangvorstellung spielt dabei eine Rolle (wenn auch evtl. untergeordnet, weil man sich am Anfang nicht gleich den Traumbass kaufen können wird) und wenn das Instrument dieser Klangvorstellung eher entspricht, dann wird man auch mehr Lust zum Üben haben, weil man sich dann immer auch am Klang des neuen Instruments erfreut. Bei fairer Preisgestaltung des Verkäufers wird man auch meist bei einem Wiederverkauf ähnliche Erlöse erzielen, wie man selber dafür bezahlt hat. Insofern ist das Geld halt nur in einem besseren oder schlechteren Instrument geparkt. Ganz schlechte Instrumente wird man evtl. auch schwieriger wieder los werden, auch wenn sie im Preis günstiger sind.

Viel Erfolg bei der Suche, Dantschge

albo Profilseite von albo, 10.02.2014, 22:29:08

Hallo,

dann geh ich wohl doch lieber zum örtlichen Geigenbauer. Ist zwar teurer, aber dann fühl ich mich einfach sicherer, daß das Instrument sein Geld wert ist. Der eine den ich schon probiert habe, hat sich für mich echt toll spielen lassen. Hoffentlich paßt das dann auch noch, wenn ich besser bin. Der andere ist zwar eigentlich auch einer, der defekt war, aber dann hab ich wenigstens einen Ansprechpartner wenn mal was ist.

Das Schnäppchengen kommt halt immer wieder mal durch.

Gruß

Albo

 

Turtle-Joe Profilseite von Turtle-Joe, 11.02.2014, 20:19:48

Hi,

das Ganze ist tatsächlich nicht so einfach. Nur weil Du zu nem Geigenbauer gehst, wirst Du noch lange nicht gut beraten. a) sind nicht alle gut, b) haben viele keine Ahnung von Bässen und c) wollen die auch Geschäfte machen. Ich will auf keinen Fall sagen, dass man einem Geigenbauer nicht über den Weg trauen darf aber wenn man sich selbst nicht zumindest ein bisschen auskennt, wird einem leicht was aufgeschwazt.

Du solltest Dir Jemanden suchen, dem Du vertraust, der Dir helfen will und der wirklich was von der Materie versteht. Also kein Hobbybassist oder Cellist. Normalerweise sollte Dir Dein Lehrer dabei behilflich sein, einen Bass zu finden.

Einen Vorteil hast Du: Du brauchst noch keinen "Persönlichen Bass". Keinen, der genau zu Dir passt, dessen Klang und Spielgefühl Dir entgegen kommen. Du brauchst als Anfänger einen Bass, der günstig ist, brauchbar klingt und leicht bespieltbar ist (was allerdings im Auge des Betrachters liegt). Auch solltest Du Wert darauf legen, ihn in ein paar Jahren zu dem selben Preis wieder verkaufen zu können, falls Du upgraden möchtest.

Was Du in Erwähgung ziehen solltest: Viele Geigenbauer bieten Mietinstrumente an, die Du später kaufen kannst und zwar so, dass Deine bisher gezahlte Miete als Anzahlung gilt. Dabei kannst Du ein Instrument ausgiebig kennenlernen und verlierst im Prinzip nichts, im Gegensatz zu einer regulären Miete.

Noch was zum Schluss: es lohnt sich meistens, sich etwas Zeit für die Entscheidung zu nehmen. Mein erster Bass war ein billiger ebay Chinakracher. Ein furchtbares Instrument. Allerdings habe ich ihn gut einrichten lassen. Ich habe ihn später mit wenig Verlust weitergeben können. Mein nächster Bass lief mir zufällig über den Weg. Es war ein billiger Gewa Mittenwalder mit Halsbruch, der deswegen von 2000€ auf 800€ runter gesetzt war. Ich habe ihn einrichten lassen und vernünftige Saiten aufgezogen und dann mehrere Jahre darauf gespielt, bis ich einen richtigen Bass haben wollte. Ich habe über ein Jahr gesucht und war bei vielen Geigenbauern, Priavthändlern, echten Privatverkäufern und hatte sicherlich 50-100 Bässe in der Hand. Von denen haben mir nur Bässe über 7000€ gefallen. Die günstigeren hatten für mich spielerisch und klanglich keinen so großen Mehrwert. Außerdem wollte ich mich zumindest für die nächsten 5 bis 10 Jahre festlegen. Schließlich fand ich von privat einen Bass, der in dem Moment mit einer 2-3 cm hohen Saitenlage fast unspielbar, dessen Sound aber unglaublich vielversprechend war. Jetzt habe ich für günstiges Geld einen Bass bekommen, den sogar große Namen richtig geil finden und den ich so schnell sicher nicht mehr aus der Hand geben werde.

 

albo Profilseite von albo, 11.02.2014, 21:24:52

Hallo,

ich habe schon das Gefühl, daß die Geigenbauer bei denen ich war auch was von Kontrabässen verstehen. Der eine ist Jan Finn Bacher vom Geigenbauatelier in Augsburg, der andere ist Rusch und Conradi auch aus Augsburg. Kennt die vielleicht jemand? 

Ich kenn halt leider niemand, der sich auskennt. Mein Lehrer kommt von weiter her und der hat vermutlich auch keine Lust, mit mir dauernd Bässe anzuschauen.

Jetzt wart ich erst mal, bis die Versteigerung abgelaufen ist und wenn er dann noch da ist fahr ich vielleicht mal nach München und schau ihn mir mal an.

Gruß

Albo

albo Profilseite von albo, 12.02.2014, 21:36:50

Hallo,

jetzt hab ich noch ein Angebot entdeckt, was sich für mich interessant anhört.

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/kontrabass-gewa-guenstig/179072990-74-6039?ref=search

Allerdings kann mir der Verkäufer dazu nicht viel mehr sagen, als das was in der Beschreibung steht unddaß er ihn gebraucht von jemand aus einem Musikgeschäft gerkauft hat. Er hat mir noch ein paar Bilder geschickt, wo man die kleinen Macken noch genau erkennt, aber das ist nichts tragisches.

Kann von euch vielleicht jemand erkennen, um was für ein Instrument es sich handelt und ob es wirklich Massivholz ist?

Danke schon mal für euer aller Hilfe.

Gruß

Albo

ChristophKammer Profilseite von , 12.02.2014, 23:05:31

Hallo Albo,

du fischst meiner Meinung nach ordentlich im Trüben. Du brauchst jemanden, der vor Ort den Bass deiner Wahl begutachten und einschätzen kann, per Ferndiagnose kann man da immer nur mutmaßen. Da kommst du mit keinem Webforum vom Fleck! Falls dein Lehrer dir nicht helfen kann oder will: wechsele ihn aus!! Für mich ist es ein ganz normaler Vorgang, mich auch um das Material der Schüler zu kümmern.

Der Bass auf dem Bild ist wohl massiv. Und was heißt das?? Nichts! Es gibt gute gesperrte und schlechte massive Bässe, das ist bei günstigen Instrumenten einfach kein Kriterium. Bevor ich einen Gedanken an das Korpusmaterial verschwende interesiert mich: ist das Ding bequem spielbar bzw. wieviel kostet es, es bequem spielbar zu machen? Alles andere ist in den ersten 1-2 Jahren ziemlich egal. Die Bespielbarkeit kann der Anfänger nicht einschätzen. Man braucht Erfahrung, bevor man Bässe kaufen geht.

Sorry, ich bin davon überzeugt: eine bessere Antwort wird dir im Netz niemand geben.

Viel Erfolg!!

Ceperito Profilseite von Ceperito, 13.02.2014, 09:33:46

Hallo Albo,
vielleicht hilft Dir dieser Beitrag:

http://www.geba-online.de/forum.php?action=vi ... tanz=0&search=kaufberatung

LG Jan

albo Profilseite von albo, 13.02.2014, 19:20:47

Hallo,

danke für den Link, hab ich allerdings schon gekannt. Mir ist nur noch nicht ganz klar, wie man das Griffbrett genau überprüft.

Es ist mir schon bewusst, daß es für mich auch gute Sperrholzbässe geben würde. Vielleicht sieht man ihnen das ja nichtmal an, aber das Problem ist dann trotzdem.... ich weiß es. Wenn ich das Instrument in die Hand nehme muß für mich nicht nur ein guter Ton rauskommen sondern ich will mich auch freuen, daß ich es habe. In meiner Küche sind z.B. auch alle Korpusse aus Massivholz. Sieht man zwar nicht, aber es freut mich jedesmal, wenn ich sie sehe. So hat halt jeder seinen Spleen, mir ist dafür mein Auto ziemlich egal. Muß nur groß genug sein, damit der Bass reingeht.

Den Bass aus dem 2. Link werd ich mir erstmal nicht anschauen, 200 km einfach sind mir zuviel. Aber vielleicht fahr ich am Wochenende mal nach München und schau mir den mit dem reparierten Halsbruch an. Kann mir vielleicht noch jemand einen Tip geben, auf was ich noch achten muß außer daß er sich gut spielen läßt. Ich weiß nicht, ob ich den Sound beurteilen kann, aber ich hab je schon 2 zum vergleichen.

Danke

Albo

Turtle-Joe Profilseite von Turtle-Joe, 13.02.2014, 19:21:17

Haha! Ich muss mich hier doch nochmal zu Wort melden.

Das ist zufällig genau der gleiche Bass wie der, den ich damals runtergesetzt gekauft hatte! Die Dinger kommen von der Stange und sind mehr oder minder gleich. Kann schon sein, dass die Verarbeitung leicht unterschiedlich ist aber die Teile werden mit CNC Fräsen hergestellt und entsprechen einer gewissen Norm. Meine Meinung: Bei diesem Preis machst Du da nichts falsch. Kauf Dir das Ding, bring ihn zu einem hier empfohlenen, auf Kontrabässe spezialisierten Geigenbauer, lass Dir das Griffbrett abrichten, den Steg und die Stimme einstellen, neue Saiten (falls Du Jazz machen willst, sind Thomastik Spirocore Mittel für den Anfang sicherlich eine gute und bezahlbare Wahl) aufziehen und Du hast eine Kiste mit ner schönen 106cm D-Mensur, die sich gut spielen lässt und klanglich erstmal ausreicht.

Ich habe meinen Alten (wie gesagt baugleich, ist auch ein GEWA Adorf gewesen) erst vor kurzem an Jemanden weiter verkauft, der damit sehr glücklich ist. (Er ist Profi-Ebassist, spielt gelegentlich Akustik-Jobs mit Kontrabass und hatte vorher einen Thomann-China-Kracher mit dem er sehr unglücklich war).

Kurz zum Bass: Massive Decke und Boden, Zargen aus Sperrholz, Griffbrett, Saitenhalter, Sattel und Birne aus echtem Ebenholz (oft werden bei günstigeren Bässen geschwärztes Hartholz verwendet), relativ dicke Decke, Mechaniken ok, Stachel ok, wie gesagt 106er D-Mensur.

Trotzdem würde ich mich dem Christoph in einem Punkt anschließen: wenn Dein Lehrer sich nicht die Mühe machen will, Dir bei der Bassauswahl zu helfen, solltest Du das zumindest hinterfragen. Ich halte das für selbstverständlich, wobei ich es auch für selbstverständlich halte, dass das während der bezahlten Unterrichtszeit statt findet. z.B. gemeinsam im Internet Angebote angucken, darüber sprechen, einen Bass mit in die Stunde bringen und gemeinsam auschecken. Ich mach das mit meinen Schülern so und mein Dozent hat das mit mir und meinem letzten Bass genauso gemacht. Soll heißen: frag ihn! Es wird sicherlich eine Möglichkeit geben, mit diesem Bass zu ihm in den Unterricht zu kommen. Z.B. durch eine Anzahlung, Leihvertrag oder 14-tägiges Rückgaberecht.

Ich Drück Dir die Daumen!

albo Profilseite von albo, 13.02.2014, 20:32:26

Hallo Turtle-Joe,

welchen von den beiden Bässen meinst Du denn? Sind ja beide von Gewa.

Natürlich hilft mir mein Lehrer, wenn ich ihm ein paar Bässe zeige. Aber ich will ihn gar nicht fragen, ob er am Sonntag mal schnell 400 km mit mir spazierenfährt um ein Instrument anzuschauen. Ich kann ihn natürlich mit in den Unterricht bringen, aber dann sinds schon 800 km wenn er nicht paßt.

Gruß

Albo

Neuester Beitrag Turtle-Joe Profilseite von Turtle-Joe, 13.02.2014, 21:02:00

Na logischerweise der:

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzei ... g/179072990-74-6039?ref=search

sonst hätte ich das ja im Post davor schon bemerkt ;-)

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