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günstigen Bass mit teueren Seiten aufpeppen?

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Zugeordnete Kategorien: Saiten

Martini Profilseite von Martini, 01.05.2010, 23:00:38
günstigen Bass mit teueren Seiten aufpeppen?

 

Hallo Zusammen,

ich habe mir vor einiger Zeit einen günstigen "China" Höfner Bass gekauft. Finanziell war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr drin. Jetzt hat mich eine Freundin gebeten, nächstes Jahr auf Ihrer Hochzeit ein Solo zu spielen und wie ihr Euch vielleicht vorstellen könnt bin ich ganz aufgeregt und gehe mit sehr viel Elan an die Sache.

Geld ist jetzt kein großes Problem. Als ich den Bass damals gekauft habe, meinte der Verkäufer, im Moment wären sehr billige Stahlseiten aufgezogen und mit neuen "teureren" Seiten könnte man beim Klang noch sehr viel herausholen. Was sagt ihr dazu? Stimmt das?

Mir persönlich gefällt der Klang von Darmseiten am Besten (Absoluter Liebling wäre die Pirastro Chorda) wie sie auf Herve Jeannes Vergleich zu hören ist.

Wäre so ein Kauf absolut übertrieben? Oder giebt es noch andere, günstigere Seiten die ähnlich klingen (+ sich auch fürs streichen eignen). Wie lange halten solche Seiten?

Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mich aufschlauen könntet, da ich einfach viel zu wenig Ahnung habe......

 

Uli Profilseite von Uli, 02.05.2010, 19:22:32

 Ich denke, es wird nicht schlechter werden, wenn Du bessere Saiten aufziehst. Ich spiele z.B. einen deutschen Höfner (halbmassiv, ca. 1957) mit Eudoxas und bin total begeistert.

Viele Grüße

Uli

Pollux Profilseite von Pollux, 02.05.2010, 19:48:28

'n Abend Martini,

grundsätzlich gehören natürlich schon ordentliche Saiten auf Deinen Kontrabass und wenn Du gerne Darmsaiten spielen möchtest, dann würde ich Dir - als Kollege mit gleichem Faible - auch unterstützend dazu raten. Chordas von Pirastro sind ganz hervorragende Saiten, sowohl zum Streichen als auch zum Zupfen und Slappen, stets auf hohem Verarbeitungsniveau und bei guter Pflege äußerst langlebig. Ich empfehle Dir allerdings  in diesem Zusammenhang gleichzeitig ein adäquates, neues Setup für Dein Instrument, sprich eine den physikalischen Bedingungen eines Darmsatzes möglichst perfekt angepasste Klangregulierung durch einen kompetenten Bass- bzw. Geigenbauer oder einen versierten Musiker Deines Vertrauens, der sich auf die z.B. nötigen Arbeiten an Steg, Obersattel, Stimme etc. wirklich versteht.

Über die Qualitäten unterschiedlicher Darmsaiten-Marken zu diskutieren erfordert eigentlich zunächst Deine ausführliche persönliche Recherche und dann einen erneuten Artikel zu diesem Thema - die Palette der Anbieter gestaltet sich nämlich durchaus vielfältig und der Geschmack sowie die individuellen Vorlieben der Bassisten bezüglich spezieller Kriterien an eine Darmsaite, bestimmen da letztlich die Kaufwahl.

Herzlichen Gruß in's Forum

Pollux

zwar Profilseite von zwar, 02.05.2010, 20:02:32

Hey Martini


Zitat: "im Moment wären sehr billige Stahlseiten aufgezogen und mit neuen  "teureren" Seiten könnte man beim Klang noch sehr viel herausholen. Was  sagt ihr dazu? Stimmt das?"
Jein.
Meist sind werksmäßig auf solchen Bässen Gewa Classic Line Saiten drauf. Das sind ziemlich harte Stahlseiten, vom Spielgefühl her vergleichbar mit Spiros von Tomastik. Solche Saiten sind naturgemäß durch die hohe Spannung und das relativ hohe Eigengewicht ziemlich laut, was bei leiseren (ZB Sperrholz) Bässen ganz nützlich ist. Dafür sprechen insbesondere die A und E Saite etwas schlechter beim Streichen an. Zum lernen find ich solche Saiten garnicht schlecht. Wenn du harten Stahl gewohnt bist, spielt sich alles andere hinterher wie Butter.


Die von dir favorisierten Chordas reagieren ziemlich eigenwillig auf Veränderungen der Luftfeuchte und Temperatur. Kosten finde ich auch zu teuer zum rumprobieren. Beim Umstellen von Stahl auf Darm muß auch einiges am Bass neu eingerichtet werden, was auch kostet. Sind aber natürlich Spitzensaiten, die Chordas...


Wenn du deinen Schwerpunkt mehr auf Arcospiel legen willst, würde ich mal die Evah Pirazzi probieren. Das sind metallumsponnene Synthetikseiten. Die lassen sich gut streichen, klingen auch Pizz nicht schlecht. Kosten unter 200.


Dass aber der Klang deines Basses sich dadurch sooo stark verbessert, glaube ich aber eher nicht. Die tiefen Saiten werden arco besser anspringen.
Wenn du hauptsächlich zupfen und gelegentlich mal was streichen willst, würde ich die alten Saiten erstmal drauflassen. Einen Bogen mit anständiger Behaarung und gutes Kolophonium (zB Nyman) brauchts aber sowieso.

 

gruß

Zwar

bassknecht Profilseite von bassknecht, 04.05.2010, 00:10:45

Frage am Rande, "China" Höfner Bass, wie ist das zu verstehen? Bedeutete dass, das Höfner aktuell Kontrabässe unter dem Firmenlogo Höfner herstellen lässt? Oder ist es so, dass irgend ein chinesischer Hersteller Kontrabässe baut die irgendwie so rüberkommen wie Höfner Kontrabässe, wenn nicht gar von Höfner abgekupfert sind? Handelt es sich um Sperrholzinstrumente?  Ciao Roland

Samy Profilseite von Samy, 04.05.2010, 07:34:04

 ich vermute mal, das damit so etwas gemeint ist?!?! 

Pollux Profilseite von Pollux, 04.05.2010, 12:26:33

Hallo Roland,

es werden die Instrumente sein, die unter dem Zusatz-Label "Alfred Stingl Series" in Fernost für/von Höfner gefertigt werden. Die Modellreihe umfasst  einfache Sperrholz- und Hybridkontrabässe. Zum A.S.-Produkteprogramm gehört auch Zubehör, wie Basstaschen, Bögen etc. Ein Blick auf die homepage wird Dich da ganz detailliert aufklären.

http://www.hofner.com/siab/en/phpshop/91/page ... oefner_flypage/category_id,33/

Gruß, Pollux

Samy Profilseite von Samy, 04.05.2010, 12:57:54

 wobei die "Stingl-Series" angeblich auch massive Instrumente umfasst.... das gebe ich einfach mal ungeprüft weiter :-)

Pollux Profilseite von Pollux, 04.05.2010, 19:28:21

 Du hast wohl recht, Samy - laut homepage sind es Hybrid- und auch Massivholzbässe!

Pollux

Pollux Profilseite von Pollux, 04.05.2010, 18:44:48

.... und noch eine Sache kommt mir da in den Kopf: ich hatte vor längerer Zeit im mal einen Artikel über den fernöstlichen Geigenbau als wirtschaftliche Alternative z.B. für frühere Bauern in China geschrieben (weiß leider nicht mehr unter welcher Überschrift!) - war damals eine kurzweilige  Fernseh-Doku. Eine der dort vom Sender besuchten und gezeigten Instrumentenmacher-Werkstätten verwies stolz auf ihre für die renommierte deutsche Firma "Höfner" gebauten Streichinstrumente. Die Prospekte, die der sympathische und fröhliche Meister dazu in die Kamera hielt und/oder die auf der Werkbank zu sehen waren, zeigten das Logo der Alfred Stingl-Serie.

Pollux

AlexderK Profilseite von AlexderK, 05.05.2010, 22:45:38

 hallo martini!

 

ist dein bass massiv oder aus sperrholz?

ich habe schon mehrere von diesen "china krachern" verkauft, keine höfner sondern eben andere fernöstliche fabrikate...

die saiten die die drauf haben sind ziemlich stark ziehende stahlsaiten, und machen einen mega wums. vor allem im pizzicato.

meist sprechen sie seehr schlecht an, ad arco. Darmsaiten haben weniger zug! damit wird das volumen deines tones nicht steigen, die qualität jedoch schon.

ich würd dir schwer anraten einen Bassbauer deiner Umgebung aufzusuchen.

sehr viel potenzial liegt hier in einem neuen stimmstock und einen (wenigstens nachgearbeiteten) steg.

Auch würde ich dir für einen Bass dieser Qualität Pirastro Evah Pirazzi anraten, kosten wesentlich weniger, sind universeller einsetzbar und sehr stimmstabil. machen einen schönen dunklen ton, bei paganino günstig zu erstehen.

dann wird dein bass schon deutlich besser klingen.

Martini Profilseite von Martini, 12.05.2010, 23:58:32

Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für die vielen Meldungen. Ich hatte mir den Höfner Bass AS-060-B gekauft. Halbmassiv, da meine Familie zwar einen Bass besitzt, dieser aber einen Riss hat. Dieser Bass hätte zwar für 1000€  geflickt werden können und wäre natürlich qualitativ "besser" gewesen aber er hätte nicht mir gehört. Was wäre gewesen wenn sich nach ein paar Jahren der Riss wieder gezeit hätte. Das Geld wäre weg gewesen, hätte keine Instrument mehr gehabt und mich zusätzlich noch entschuldigen müssen.

Ich habe alle Vor- und Nachteile abgewägt, mich aber in den Klang der Chorda verliebt. Deshalb werde ich diese jetzt ausprobieren und Euch in ein paar Wochen das Ergebnis berichten. Im weiteren lasse ich den Steg so gut es geht anpassen. Klang und Modularität sind mir wichtiger als Lautstärke. Ausserdem mag ich die Stahlseiten gar nicht.

 

Hen Profilseite von Hen, 13.05.2010, 11:20:32

Hallo Martini,
die Entscheidung für einen eigenen Bass ist die richtige, du weißt so was du hast und das kann dir auch keiner mehr nehmen. Trotzdem würde ich Dir unbedingt von den Chorda abraten. Wenn du noch Anfänger bist und nicht so lange spielst dann wirst du mit diesen Saiten keinen Spaß haben. Darmsaiten sind sehr schwer zu spielen, arco wie pizz. Wenn du nicht sehr ausdauernd bist und für eine lange Zeit in Kauf nehmen möchtest das du keinen schönen Ton aus dem Instrument bekommst dann solltest du deine Saitenwahl ernsthaft überdenken. Die hier schon oft empfohlenen Evah Pirazzi sind wunderbare Saiten zum Streichen wie zum Zupfen welchem dem Klang von Darmsaiten schon sehr nahe kommen. Wenn du dann noch zusätzlich die Version "weich" nimmst dann hast du eine stimmstabile Saite (unterschätze das nicht, es wird dich nerven alle 10 Minuten nachstimmen zu müssen) welche sich sehr gut spielen lässt, Dir spieltechnich auch mal eine Schwäche verzeiht und schön warm und dunkel klingt. Hebe Dir das Projekt Chorda lieber für später auf, spiele jetzt erstmal ein Jahr Pirazzi, lasse den Bass darauf ordentlich einrichten und erfreue dich an dem Klang. Wenn du dann auch die nötige Übung hast kannst du auf Chorda umsteigen, wirst zwar auch eine Phase der Umstellung haben bei der gar nichts klappt aber dann wird sich nach und nach ein ordentlicher Ton einstellen.

Ist nur ein gut gemeinter Ratschlag aus der Erfahrung heraus, man möchte natürlich immer den schönsten Klang haben und versucht möglichst viele objetkive Kriterien auszuwerten aber man darf sich selber dabei nicht vergessen. Es gibt unglaublich viele tolle Aufnahmen richtig guter Bassisten welche mit Darmsaiten einen traumhaften Klang herausbringen. Den möchte ich auch gerne haben. Nur habe ich einen Bass mit puren Darmsaiten besaitet und muss da immer wieder feststellen das ich diesen Sound jetzt nicht hinbekomme. Eine Herve Jeanne hat einen super Sound mit diesen Saiten auf der Matrix, für mich DER Jazzsound. Aber wenn du ihm mal spielen gesehen hast dann siehste auch wie er in die Saiten geht. Meine Darmsaiten klingen anders, das liebt aber daran das ich (noch) nicht so ein Gefühl in den Fingern habe. Vergess das einfach nicht, Idealvorstellung und Realität liegen manchmal doch sehr weit auseinander und gerade zu Beginn sollte man versuchen kleine Brötchen zu machen. Das ist in etwa wie ein Fahranfänger der gleich in einen Porsche steigt. Klar fährt sich dieses Auto viel schneller als ein Lupo aber auch deutlich schwieriger denn wenn man es richtig macht dann fährt man so einen Wagen ohne ABS, Servolenkung, etc.. So sind auch Darmsaiten, jeder kleinste Fehler wird bestraft und auch wenn zu Beginn die Motivation sehr hoch ist (nachm Motto: Umso besser, dann lerne ich es schneller) fällt dieses auch wieder sehr schnell wenn keine Ergebnisse kommen. Und bei Darm kann Dir das zu Beginn sehr schnell passieren!

Naja, so viel von mir dazu, verstehe es bitte als freundlichen Tipp!
Viele Grüße Hen

Pollux Profilseite von Pollux, 13.05.2010, 19:56:10

'n Abend Hen,
 

Deine Überlegungen und kritischen Anmerkungen für den Kollegen sind gewiß die eine denkwürdige Seite der Medaille! Die andere glänzt aber auch, nämlich durch das persönliche Klangideal des Kollegen Martini, das er für sich eindeutig in Chorda-Darmsaiten entdeckt zu haben scheint. Ich würde ihn deshalb in seinem Vorhaben grundsätzlich unterstützen und ihm Mut zusprechen, guter Dinge schon jetzt mit einem Darm-Set (zwei umsponnen, zwei blank) zu starten.
 

Selbst wenn an Regulierungsarbeiten zunächst lediglich Steg- und Sattelkerben des Kontrabasses an die neuen Durchmesser der Strippen angepasst werden sowie u.U. Furnierplättchen unter die Stegfüße kommen, um die Saitenlage zu erhöhen - man kann diese Arbeiten selbst hinbekommen -, gehe ich z.B. davon  aus, dass sein Kontrabass anschließend sehr gut klingen wird (manchmal funktioniert die ganze Chose sogar auf Anhieb, ohne irgendwas zu basteln!). Die Saiten eines neuen Chorda-Satzes sind so gut verarbeitet, da sind doch kaum ernsthafte Probleme für's Pizzikato zu erwarten, zumsal wenn der Spieler bereits ein kleines technisches Fundament besitzt. Für die Arbeit mit dem Bogen braucht's halt  Geduld und so manchen Kenner-Tip, vielleicht aus dem Forum, vielleicht von einem Lehrer oder versierten Kollegen, aber die individuellen Mühen um eine zuverlässige Tonbildung auf Darmsaiten bringen für das spätere Streichen auf Stahl-, Synthetik- oder Sonstigen-Saiten beinahe unermesslichen Gewinn und garantierte Souveränität. Da Kollege Martini offensichtlich keinerlei Zeitdruck durch Proben-, Gig- oder Konzerttermine hat, sollte er in meinen Augen ohne Bedenken in das Abenteuer Darmsaiten einsteigen - warum und auf was warten? Wechselt er wohlmöglich in einigen Jahren einmal wieder weg von den Därmen, wird er zur Belohnung überlegen mit seinem Bassbogen umzugehen wissen. Iss dat nix?
 

Bitte noch ein abschließendes Wort zu Hervés Saiten-Matrix und dem dort akustisch vernehmbaren Chorda-Klangbeispiel: ganz klar, dass Dein Sound niemals mit dem des geschätzten Monsieur idendentisch sein wird! Ist aber doch nicht verwunderlich und gleichzeitig wunderbar so. Du bist eben ein ganz anderer Kerl, denkst und fühlst anders, hast Deine eigenen Finger und Ohren, die gesamte musikrelevante Hen'sche Materialkette gestaltet sich zudem wohl sehr unterschiedlich. Was gilt es also zu erreichen? Deinen eigenen Ton zu kultivieren und zu lieben - so wird ein Schuh d'raus! - meines Erachtens nach. Macht einfach für mich keinen Sinn zu sagen: "ich bekomme DEN fetten Jazzsound wie Mr. XY nicht hin, deshalb kommt mir auch kein Darmgedöhns mehr auf die Kiste". Hoffe Du verstehst, wie ich's meine.
 

Herzlichen Gruß in die Runde, Pollux

Hen Profilseite von Hen, 14.05.2010, 17:13:54

Hallo Pollux,
nein du da hast auch vollkommen recht, wenn jemand die Energie mitbringt von Beginn an auf Darmsaiten zu lernen dann gibt es keine besse Art das Bass spielen zu erlernen. Darmsaiten stellen den Ursprung des Instruments da, für dieses Material wurden Bässe eigentlich gebaut. Ich wollte mit meinem Betrag nur darauf hinweißen das Darmsaiten aber auch sehr schnell frustieren können da sie am schwierigstens sind zu spielen. Dafür bekommt man aber auch den besten Sound! Was das angeht hat die Medallie wirklich 2 Seiten.


Zu deinem Schlusswort ein kleines Nachwort von mir: Auch da gebe ich Dir vollkommen recht. Wichtig ist es eine eigene Stimme zu entwickeln, diese zu kultivieren und somit seinen eigenen Stil zu finden für den man dann entweder geliebt oder gehasst wird. Nur ist es zu Beginn nötig sich einen Vorstellung über den Klang zu machen welchen man haben will. Dafür können andere Musiker und deren Musik als Vorbildern gelten. Und ich sehe mich da als Anfänger welcher noch nach seinem Sound sucht. Ich hoffe das der Ton welchen ich momentan habe nicht das Ende der Entwicklung ist denn das zu kultivieren.. naja lassen wir das lieber..


Da mit wollte ich aber nicht sagen keine Darmsaiten zu spielen. Ich wollte lediglich darauf hinweisen das solche Beispielklänge trügerisch sein können denn Darm ist nicht immer Darm. Bei Bassist X klingt er so, bei Y aber so und bei Bassist Z nochmal anders. Das darf man bei allem einfach nicht vergessen!


Viele Grüße
Hen

Neuester Beitrag Bassist14 Profilseite von Bassist14, 14.05.2010, 18:30:12

 

 lieber martini

+1 für pollux standpunkt

tu was dein herz dir sagt

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