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Gesellschaft der Bassisten in Deutschland

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• • • Kolophonium-Liste Details


Pops' ()

MarkePops'
Bezeichnung 
Art 
Preis12

Rezensionen

Durchschnittliche Bewertung 1.0 / 5

Achim Köhler, 30.01.2015
1 / 5

Ich habe zwischendrin immer wieder Pops ausprobiert und bin nicht begeistert davon. Im Sommer wird das Ding zu flüssigem Honig. Das will ich nicht auf meinem Bogen haben. Jahrelang bin ich überzeugt gewesen von Carlsson, das ich auch immer besser hielt als Nyman. Seit 1 Jahr aber begeistert mich das Kolstein AW. Zieht super, macht keinen großen Dreck, läuft nicht weg und macht das Spiel gut kontrollierbar - auf gut deutsch: macht Spaß.
Achim Köhler, Solokontrabassist der Bochumer Symphoniker


JoeSensei, 09.08.2012


Ich benutze es seit Jahren, es kostet nicht viel, klebt ordentlich und lässt einen auch bei fff auf Subkontra H nicht im Stich, man muss es nur im Sommer aufrecht stehend in der Box aufbewahren, sonst macht es sich selbstständig. Ich hatte davor so ein irre teures Zeugs, bei dem der Hersteller bei Vollmond dreimal um die Tanne getanzt ist, bevor er das Harz eingesammelt hat ;-)... brauchts echt nicht...


Clemens, 16.04.2012


Nachdem ich zuvor mit dem Royal Oak Professional zu kämpfen hatte, bin ich nun zu Pops gewechselt. Sehr schön zu streichen, verklebt die Decke des Basses nicht mit einer Kolophonium-Staubschicht und durch die praktische Dose auch recht gut geschützt.


LowB, 29.05.2011


Da der letzte Eintrag auch schon wieder 2 1/2 Jahre zurück liegt: Ich habe schon länger nichts mehr von Qualitätsschwankungen gehört und benutze es zur vollsten Zufriedenheit bei Temperaturen bis ca. 24°C. Bei höheren Temperaturen greife ich zu Nyman.


Leonard, 23.12.2008


ES IST EINFACH DAS bESTE!!!!


gast, 12.09.2008


Also ich finde das Kolophonium viel zu weich, beim Solospiel ist es eigentlich nicht brauchbar (hier empfehle ich Cellokolophonium)...im Orchesterspiel ist es hingegen brauchbar...


zwengelmann, 12.12.2007


Nachtrag:
Die zweite Packung ist fast aufgebraucht. Ich werde nun wieder Pops beschaffen. Kein Grund, das Kolophonium zu wechseln. Etwas negativ ist mir lediglich aufgefallen, dass bei höheren Temperaturen (Sommer) und etwas zu festem Druck schnell zuviel Kolophonium auf den Bogen gelangt. Ein Grobmotoriker wie ich muss da schon vorsichtig sein.


Langisch, 07.12.2007


Ich habe vor ca. 10 Jahren angefangen, Pops zu nutzen, und zwar bevorzugt in Konzertsälen und warmen Räumen, während ich für kalte Kirchen und ähnliche Örtlichkeiten Nymans eher für geeignet halte.
Es stimmt, seit 2 Jahren ungefähr stellt man bei Pops starke Qualitätsschwankungen fest. Teilweise scheint die Rezeptur verändert worden zu sein, teilweise werden von Versandhandlungen ganze chargen übernommen und eingelagert, da kommt dann entweder was Gutes, oder eben nicht.

Ich hab gemerkt: je heller und durchscheinender das Kolophonium ist, um so besser ist die Qualität und Brauchbarkeit, auch über einen längeren Zeitraum. Daher, falls möglich, vor Kauf immer eine Sichtprobe machen.


zwengelmann, 31.05.2007


Ich hätte mich gefreut, hätte mir mein Lehrer gleich zum Anfang Pops\' empfohlen. Was habe ich mich mit meinem alten Kolophonium rumgeärgert, und nun: Es flutscht einfach. Ich weiß nicht, ob es noch eine Steigerung gibt: Ich bin sehr zufrieden. Der Bogen nimmt das Zeugs gut auf, der Grip ist wirklich sehr gut und stauben tut\'s auch kaum. Die Tonentwicklung gefällt mir sehr gut. Viel besser als mit meinem alten Kolophonium.


gkostic_bass, 30.01.2007


Habe seit Jahre "Pop's" benutzt, aber in der letzten 2 Jahre ist seine Qualitaet viel schlimmer geworden: Nebengeraeusch, Nazal-Obertoene usw.
Wuerde jetzt Kolstein S oder AW empfehlen, die sind im Moment vollkommen unschlagbar, fuer beide Solo- und Orchesterspiel.


Božo Paradžik, 19.09.2006


Zuerst herzliche, kollegielle Grüsse an alle die mich erwähnt haben in der Suche nach dem idealen Kolophonium.

Um Sie alle vor irreführenden Infos zu schützen: ich nütze KEIN "Pops" Kolophonium mehr!

Bis cca 6 Jahren war dieses Fabrikat unschlagbar in der Qualität: hatte hohe adhesive Werte, hielt lange und pruduzierte keine Wolken des Harzstaubs. Dies hat sich schlagartig verschlechtert (vor etwa 6 Jahren). Es muss an den Lieferanten der Rohstoffe liegen, denn Familie Manno (Hersteller des Pops) schwört auf identische Zusammenstellung wie eh und je. Auf meine Nachfrage haben sie angefangen Produktionsdatum an unterer Seite des jeden Kalophoniumstücks zu drucken, was vorher nicht der Fall war (um einer immer wieder vorkommenden zu lange dauernder Zwischenlagerung bei den Händlern vorzukommen) aber die alte Qualität von vorher erreichten sie leider nicht mehr wieder.

Ich musste aus Not nach dem besseren Kolophonium suchen. Pops spielte nur noch wenige Minuten gut, und deshalb schmierte ich ihn oft (in kleinen Mengen) zwischen den Sätzen eines Werkes auf die Bogenhaare.

Meine Suche beendete sich erfolgreich auf einem anderen Markenprodukt aus den USA. Dieser Hersteller hat hervorragende Qualität in den letzten Jahren erreicht. Es gibt jedoch zwei Härtegrade: "soft" und "hard". Unterhalb 20°C spielt sich "soft" hervorragend. Oberhalb 25°C ist "hard" unersetzlich gut. Im Zwischenbereich wird Erstes allmählich zunehmend weich (und klebrig), und das Zweite "packt" je wärmer besser- aber ist immer noch zu hart.
Die dritte Möglichkeit ist Herstellers Kolophonium in der Härte "allweather" (AW) was aber nicht anderes ist als 50/50 zusammengeschmolzenes "S" mit "H", und keine Qualität der einzelnen Produkte besitzt, sondern ist ein gebrauchbares Kompromiss.

Es tut mir Leid für Irreführung: nach wie vor sieht man mich manchmal mit unverkennbar roten "Pops" Verpackung am Podium, nur deswegen weil ich nach wie vor NUR VERPACKUNG gebrauche. Der Hersteller meines neuen Kolophoniums verkauft seine Produkte in einer Art Kartonpappe, die nicht so gut für Lagern über Monate ist... so vergesse ich manchmal vor dem Konzert die zugehörige gold-schwarze Verpackung zu nehmen. Entschuldigung meinerseits für Irreführende "optische Effekte"... "Pop's" ist aber jedenfalls nicht drinnen.

Herzlich, Ihr
Božo Paradžik


schaedlich!, 28.01.2006


Finde es in der Konsistenz relativ weich - was ich insbes. im Winter schätze; in allen anderen Merkmalen sehr gut. Benutze es daher im Wechsel mit Nyman´s (also N.´s im Sommer, Pops im Winter). Bin damit seit vielen Jahren sehr zufrieden, möchte aber irgendwann noch andere ausprobieren.


Happyafghan, 31.07.2005


Nach 20 Jahren Bass-Spielen hab ich in "Pops" mein Kolophonium gefunden : Soviel man damit schmiert,so griffiger wird der Strich. Es spielt sich nur langsam runter und das bei einer recht geringen "Dreckentwicklung" an den Saiten.
Ich benutze es sehr sparsam und trag ieber zwischendrin nochmal was auf.
@Christoph : Tatsächlich benutzt Bozo Paradzik "Pops", davon konnte ich mich auf einem Kurs überzeugen,als er dort meiner Tochter eine Stunde gegeben hat. Ich fand es echt den "Hammer" wieviel er sich immer draufschmiert...


Brain, 21.07.2005


Absolut klasse für Orchester.
Sehr gute Ansprache.


Christoph, 05.07.2005


Pop´s Bass Rosin ist zwar klebrig, aber wenn man es vorsichtig zentimeterweise in kleinen Portionenen mit nicht zu viel Druck aufträgt bringts auch in den höchsten Lagen noch einen sehr schönen Klang. Außerdem kann man damit im Orchester ein richitges Forte liefern.
Also: Pops birngts voll: schöner Klang, volle Dynamik (ppp bis fff), spiccato, schnelle Ansprache.
Und tatsächlich: der Ratschlag mit Pop´s als Antirutschmittel für den Bass ist echt spitze!!

Paradzik (Prof für Kb in Freiburg) nimmt anscheinend auch Pop´s


jaZt, 28.05.2005


guter allrounder


chris, 27.05.2005


ich verwende pops seit vielleicht 4 jahren, davor nymans. mir gefällt es, weil es guten grip erzeugt, speziell auf den tiefen seiten, wenns im Orchester mal laut sein soll. das schmelzen bei höheren temperaturen sehe ich als vorteil an, falls es mal in der kälte zersprungen ist.


Gast, 05.05.2005


ordentliche Ansprache!


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Zuletzt aktualisiert von Roderick am 02.09.2005, 11:34:56.